Myokarditis bei Kindern: Pfizer verschiebt Studie bis 2030, weil die Wahrheit über die Corona-Impfungen erschreckend ist.
Dies ist ein Bericht von tkp.at des Originales von childrenhealthdefense.org. Die Links dazu am Ende.
Schon vor fast drei Jahren begann Pfizer eine Studie zum Zusammenhang zwischen Myokarditis und der Covid-Impfung bei Kindern und Jugendlichen. Nun wurde bekannt gegeben, dass die Ergebnisse erst 2030 vorliegen werden.

Es handelt sich um eine brisante Untersuchung, die Pfizer im November 2022 gestartet hat. Thema: Myokarditis (Herzmuskelentzündung) bei Kindern und Erwachsenen unter 21 Jahren durch die mRNA-Covid-Impfung. Obwohl seit Studienbeginn fast drei Jahre vergangen sind, gibt es bisher keine öffentlichen Zwischenergebnisse oder ähnliche Informationen für die Öffentlichkeit. Das werde sich in diesem Jahrzehnt auch nicht ändern, erklärt der Pharmakonzern.
Beunruhigende Ergebnisse?
Ursprünglich wollte Pfizer die Studie noch in diesem Jahr abschließen, verschob den Abschluss jedoch auf 2030. Das wäre dann fast ein Jahrzehnt nach der Marktzulassung des ersten COVID-19-Impfstoffs von Pfizer-BioNTech. Im Juni hatte die FDA eine aktualisierte Version der Packungsbeilagen für die COVID-19-Impfstoffe von Pfizer und Moderna genehmigt. Diese enthalten nun eine stärkere Warnung vor den Risiken von Myokarditis und Perikarditis (Herzbeutelentzündung). Dennoch gibt es weiterhin keine Daten vom Hersteller.
Karl Jablonowski, Ph.D., leitender Wissenschaftler bei Children’s Health Defense sagte: „Es ist möglich, dass die Ergebnisse der klinischen Studie schlechter sind als das, was unabhängige Forscher bereits wissen. Pfizers Verzögerung – während die Schwächsten noch immer den Gefahren ihres Produkts ausgesetzt sind – wird die Gräueltaten noch verschlimmern.“
Clayton J. Baker, ein US-Arzt für Innere Medizin sagt: „Wenn die bisherigen Ergebnisse beruhigend für ihr Produkt wären, gäbe es einen starken Anreiz für sie, diese beruhigenden Ergebnisse einfach in diesem Jahr zu veröffentlichen, wie ursprünglich versprochen. Der ethisch und wissenschaftlich korrekte Weg wäre, die bisher gesammelten Daten jetzt zu veröffentlichen, die Probanden weiter zu beobachten und im Jahr 2030 eine weitere Aktualisierung zu veröffentlichen.“
Kommentar zur Aussage von Clayton J. Baker – besser verständlich: Da die bisherigen Ergebnisse von COVID-19 die Menscheit nur erschrecken würden, kann PFIZER diese Ergbenisse nicht veröffentlichen, da damit das Ende von PFIZER besiegelt ist und auch von vielen Politikern. Außerdem ist alles schon ausreichend bekannt, welche schlimmen Nebenwirkungen die Corona-Impfungen hatten.
Siehe dazu „Coronawahnsinn ohne Ende?„
