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Gebärmutter aus Blech: Chinas humanoide Brutmaschine.

Die Firma Kaiwa Technology in Guangzhou will bis 2026 den ersten humanoiden Roboter mit künstlichem Uterus verkaufen. Preis 13.000 Dollar. Das Konzept: künstliches Fruchtwasser, Nährschlauch in den Bauch der Maschine, zehn Monate Tragezeit und am Ende spuckt der Roboter ein Baby aus. Der Unternehmensgründer ist Dr. Zhang Qifeng.

Chinas humanoide Brutmaschine

Offiziell ist das eine „Alternative zur menschlichen Schwangerschaft“, in Wahrheit aber ein Schritt Richtung industrieller Reproduktion. Ethik wird dabei wie immer hinter verschlossenen Türen verhandelt, während Investoren schon den globalen Markt riechen. Willkommen in der Zukunft, in der Menschlichkeit zur Bastelware im Tech-Labor degradiert wird.

Laut dem Unternehmensgründer Dr. Zhang Qifeng verfügt der Gestation-Roboter über eine künstliche Gebärmutter, die mit synthetischem Fruchtwasser gefüllt ist. Ein präzises Nährstoffsystem versorgt den Embryo über einen künstlichen Versorgungsschlauch.

Sex mit Roboter

Dem Roboter soll eine künstliche Gebärmutter eingesetzt werden, die über Schläuche mit Nährstoffen versorgt wird. „Die Technologie der künstlichen Gebärmutter ist bereits in einem ausgereiften Stadium“, sagte der Erfinder Dr. Zhang Qifeng von „Kaiwa Technology“ auf der chinesischen Plattform „Duoyin“. In der Vergangenheit konnten bereits zu früh geborene Lämmer in einem künstlichen Fruchtwassersack heranwachsen – sie entwickelten sich normal, nahmen zu und bekamen sogar Wolle.

Der nächste Schritt wäre, den Embryo in den künstlichen Roboterbauch zu übertragen. Doch wie genau Eizellen und Spermien zuvor ins System gelangen sollen, ist laut der britischen Daily Mail bislang noch nicht geklärt. Die Forscher überlegen daher, dass echte Männer mit dem Roboter schlafen sollen und diesen schwängern.


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