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Corona-Aufarbeitung in Sicht? AfD benennt ihre Experten. 04.09.2025

Die Corona-Politik der Regierungen Angela Merkel und Olaf Scholz kommt auf den Prüfstand. Mehr als fünf Jahre nach Beginn der Pandemie hat sich die neue Bundesregierung (CDU/CSU + SPD) zu einer Enquête-Kommission durchgerungen.

Vierzehn Mitglieder soll sie haben, fünf Bundestagsabgeordnete von der Union, jeweils drei von AfD und SPD, zwei von den Grünen, einen Abgeordneten von den Linken, dazu vierzehn Sachverständige. Das bedeutet, dass diejenige Partei, welche die Wahrheit ans Licht bringen will – die AfD, über keine Mehrheit verfügt – um die Wahrheit über Corona ans Licht zu bringen.

Nachdem die Namen der Sachverständigen der Fraktionen von CDU/CSU, SPD und Linken bereits am gestrigen Mittwoch (03.09.) veröffentlicht worden sind, stehen jetzt auch die Kandidaten der AfD fest. Wie die NZZ erfuhr, benennt der Vorstand den Datenexperten Tom Lausen, den Wirtschaftswissenschafter Stefan Homburg und den Arzt Michael Nehls für die Kommission. Die Fraktion muss der Entscheidung am Dienstag zustimmen, doch das gilt als reine Formalie. Lausen hat sich mit kritischen Analysen zu Intensivbetten-Zahlen, Sterbedaten und Impfnebenwirkungen in der Pandemie einen Namen gemacht. Auch Homburg und Nehls sind in der Corona-Zeit vor allem als Kritiker der Pandemiepolitik der Bundesregierung aufgetreten. 2027 soll der Abschlussbericht fertig sein

Corona-Aufarbeitung in Sicht? Vom September 2025 bis ins Jahr 2027 soll alles (?) geklärt sein. Es bestehen nur geringe Chancen, dass es zu einer Aufarbeitung kommt!

Warum nur geringe Chancen?

Lies dazu weiter:


Dieses Bild von 2024 zeichnet gut das Bild der Corona-Aufarbeitung:

Die Götterdämmerung* in Deutschland 2024 – schon beim Sonnenaufgang.

* Zustand der Welt vor Anbruch eines neuen Zeitalters – der wirklichen Aufklärung nach dem Aufklärungskasper Immanuel Kant im 17. Jahrhundert.

Die fünf Ideen der Aufklärung sind Nachdenken, Beweisen statt Glauben, Menschenrechte, Gewaltenteilung und Glaubensfreiheit.


Die AfD setzt auf drei bekannte Kritiker der Corona-Politik:

Tom Lausen (Datenexperte)

Prof. Stefan Homburg (Wirtschaftswissenschaftler)

Dr. Michael Nehls (Arzt und Autor) „Freiheit entsteht nur durch Wahrheit. Dafür brauchen wir Redefreiheit„. Dr Michael Nehls. Dieser Satz ist enthalten in A-WEF, die Alternative zum WEF. Siehe auch „Die Alzheimer-Lüge“ von Dr. Michael Nehls, sowie Krankheiten verhindern mit der Methusalem-Strategie.

Damit bringt die AfD drei Fachleute ein, die seit Jahren unbequeme Fragen stellen und die offiziellen Lügen in Zweifel ziehen. Das könnte für spannende Debatten sorgen – und endlich Licht in die dunklen Kapitel der „Pandemiepolitik“ bringen. Weshalb das im letzten Satz fett hervorgehobene „könnte„?

Der Bundestag veröffentlichte am 08.09.2025 die vollständige Liste der Teilnehmer. Zur Vorsitzenden wurde in geheimer Wahl einstimmig die Hamburger CDU-Abgeordnete Franziska Hoppermann gewählt.

Als Obleute haben die Fraktionen benannt: CDU/CSU: Mechthilde Wittmann; AfD: Kay-Uwe Ziegler: SPD: Dr. Lina Seitzl; Bündnis 90/Die Grünen: Dr. med. Paula Piechotta; Die Linke: Ates Gürpinar.

Der Kommission gehören an:

CDU/CSU: Ordentliche Mitglieder: Franziska Hoppermann, Michael Hose, Axel Müller, Lars Rohwer, Mechthilde Wittmann; stellvertretende Mitglieder: Hansjörg Durz, Lars Ehm, Adrian Grasse, Carsten Müller, Dr. Katja Strauss-Köster.

AfD: Ordentliche Mitglieder: Dr. Christina Baum, Claudia Weiss, Kay-Uwe Ziegler; stellvertretende Mitglieder: Birgit Bessin, Thomas Dietz, Pierre Lamely.

SPD: Ordentliche Mitglieder: Jens Peick, Daniel Rinkert, Dr. Lina Seitzl; stellvertretende Mitglieder: Dr. Johannes Fechner, Dr. Tanja Machalet, Truels Reichardt.

Bündnis 90/Die Grünen: Ordentliche Mitglieder: Dr. Lena Gumnior, Dr. med. Paula Piechotta; stellvertretende Mitglieder: Linda Heitmann, Denise Loop.

Die Linke: Ordentliches Mitglied: Ates Gürpinar; stellvertretendes Mitglied: Donata Vogtschmidt.

Sachverständige in der Kommission:

Benannt von der CDU/CSU-Fraktion: Prof. Dr. med. Stefan Kluge (Direktor der Klinik für Intensivmedizin am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf), Carolin Kubbe (Leiterin der Carl-von-Weinberg-Schule in Frankfurt am Main), Janet Steinbach-Putz (1. Beigeordnete Dezernat Soziales des Landkreises Meißen/Sachsen), Prof. Dr. Dr. h. c. Christoph M. Schmidt (Präsident des RWI-Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung in Essen und Lehrstuhlinhaber für Wirtschaftspolitik und Angewandte Ökonometrie an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum), Prof. Dr. Dipl. phys. Christian Weidner (Präsident des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit).

Benannt von der AfD-Fraktion: Prof. Dr. Stefan Homburg (emeritierter Professor für Öffentliche Finanzen an der Leibniz-Universität Hannover), Tom Lausen (Programmierer, Datenanalyst und Publizist), Dr. med. Michael Nehls (Privatdozent, Medizinwissenschaftler).

Benannt von der SPD-Fraktion: Prof. Dr. Andrea Kießling (Professorin  für Öffentliches Recht, Sozial- und Gesundheitsrecht und Migrationsrecht an der Goethe-Universität Frankfurt am Main), Isabel Rothe (Präsidentin der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund), Michael Müller (ehemaliger SPD-Bundestagsabgeordneter, ehemaliger Regierender Bürgermeister von Berlin).

Benannt von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen: Prof. Dr. Armin Nassehi (Inhaber des Lehrstuhls I für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München) ; das zweite sachverständige Mitglied soll zu einem späteren Zeitpunkt benannt werden.

Benannt von der Fraktion Die Linke: Prof. Dr. Rolf Rosenbrock (ehemaliger Leiter der Forschungsgruppe Public Health am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, ehemaliger Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrt-Gesamtverbandes)

Hier ein Bild zur Corona-Aufarbeitung:


Der Bundestag hat am Donnerstag, 10. Juli 2025, die Einsetzung einer Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“ beschlossen. Ein dazu von CDU/CSU und SPD vorgelegter Antrag (21/562) wurde mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke gegen das Votum der AfD-Fraktion bei Enthaltung einiger AfD-Abgeordneter angenommen. 

… Die laufende Erkenntnisgewinnung sowie die Ergebnisse der Enquete-Kommission sollen der Öffentlichkeit in geeigneter Form zugänglich gemacht werden, die den Notwendigkeiten, die sich aus besonders schutzbedürftigen Informationen und Erkenntnissen ergeben, Rechnung trägt. Zudem sollen eine Website und andere geeignete digitale Kanäle Informationen, Dokumente etc. bereitstellen. … Der Bericht der Enquete-Kommission ist bis zum 30. Juni 2027 vorzulegen.


Wir werden einander viel verzeihen müssen„: Das kündigte der damalige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) schon früh am 22.04.2020 mit Blick auf die Pandemie-Zeit an. Hier das Original: … dass wir nämlich miteinander in ein paar Monaten wahrscheinlich viel werden verzeihen müssen… Siehe das Sitzungsprotokoll vom 22.04.2020.

Und Jens Spahn legte am 06.09.2025 nach:

Ich wäre der Erste, den die AfD ihrer politischen Justiz zuführen würde.“ WELT. 06.09.2025

Jens Spahn. WELT vom 06.09.2025 „Ich wäre der Erste den die AfD ihrer politischen Justiz zuführen würde“

Diese Ergänzung von mir in blau muss sein, damit Dir klar wird, wie verdrehend – wie verlogen, hier Jens Spahn argumentiert. Bisher gab und gibt es nur eine abhängige Justiz (gewählt von der jeweiligen Regierung), welche die Corona-Verbrechen mit unterstützte und auch zu verantworten hat. Inwieweit es mal eine „politische Justiz“ der AfD geben wird, das ist eher eine freche Unterstellung von Jens Spahn.


Dieses „Giftspritze um Giftspritze“ wird umso verständlicher, wenn man dieses Fotos von mit den Corona-Giftspritzen verunstaltetes Baby sieht:

Das Video dazu „Ein bedauernswertes Baby nach der Corona-Giftspritze

Dieses Video ist enthalten in „Was Viren wirklich sind


Canada: 99% der Corona-Toten sind Geimpfte!


Siehe dazu „Plötzlicher Kindstod (SIDS)* ist ein Deckmantel für die Todesfälle durch Impfungen bei Säuglingen



Am 08.09.2025 wurde in der ARD-Tagesschau das berichtet „Enquete-Kommission zur Corona-Aufarbeitung nimmt Arbeit auf„.

Der Bundestag beginnt heute mit einer umfassenden Aufarbeitung der Corona-Pandemie. Die „Tagesschau“ dazu: „Was ist damals gut gelaufen? Was war unverhältnismäßig? Welche Maßnahmen haben nicht gegriffen?“

Dabei beginnt die Tagesschau mit „Schulschließungen, Impfpflicht, Lockdowns“ … Tatsächlich, was davon könnte „gut“ gelaufen sein?

Als Erleichterung soll offenbar die Tatsache dienen: Die heutige Runde aus Abgeordneten und Fachleuten soll bis Mitte 2027 auch Empfehlungen für künftige Pandemien erarbeiten.

Was für ein billiges Theater, denn in der Corona-Zeit wurde gelogen, dass sich die Balken bogen. Dort, wo eine Justiz politisch Weisungen befolgte, da soll was aufgeklärt werden? Mehr verarschen kann man die Menschen in Deutschland nicht mehr wirklich. Unglaublich, was sich die Menschen alles gefallen lassen.


Eine etwas andere Meinung vertritt der Datenanallyst Tom Lausen, der in der Enquete-Kommission Corona sitzt. Siehe dazu „Warum das geplante Kontrollsystem scheitern wird. Helmut Reinhardt im Gespräch mit Tom Lausen



Enquetekommission oder Demokratie-Attrappe? Burgtheater im Bundestag.

Tom Lausen beschreibt es im Gespräch mit Flavio von Witzleben perfekt: Jahre­lang standen zehntausende Menschen vor der Burg, hielten Schilder hoch, demonstrierten, aber für die Machthaber dahinter war das keine ernsthafte Gefahr.

Jetzt sitzen Lausen, Nehls und Homburg in dieser Burg, in der sogenannten Corona-„Aufarbeitung“, und die Altparteien bauen hektisch neue Falltüren: AfD-Vizeposten blockieren, Geschäftsordnung ändern, RKI-Files ignorieren, Impf-Nebenwirkungen wegmoderieren. Während draußen Pflegeheime, Lockdown-Tote, Geburtenrückgang und Impfschäden Realität sind, spielt man drinnen Berliner Stunde und „Reise nach Jerusalem“ mit Redezeiten. Aufklärung als Zeitmanagement-Problem.

Lausen bringt es auf den Punkt: Die Enquetekommission ist das höchste Gremium zur „größten Krise seit 1945“, aber man muss dort nicht einmal die Wahrheit sagen. Historisch ist das Ganze trotzdem: Zum ersten Mal müssen die Leute in der Burg den Leuten Rede und Antwort stehen, die sie jahrelang als „Schwurbler“ abgetan haben.

Und wenn das Pendel weiter in Richtung AfD ausschlägt, wird aus diesem Burgtheater irgendwann ein echter Untersuchungsausschuss mit Konsequenzen, nicht nur mit Livestream.

Hier zum Video mit Tom Lausen und Flavio von Witzleben „Enquetekommission oder Demokratie-Attrappe?


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