Die unheilvollen Impfempfehlungen hören auch im Jahr 2025 nicht auf.
Am 31.08.2025 wurde das im Web unter der Überschrift „Diese sieben Impfungen sind für über 60-Jährige wichtig“ veröffentlicht:
Mein etwas längerer Kommentar zu dieser Überschrift: 1. Aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Situation in Deutschland ist es wichtig, dass die Älteren – die Rentner weggeimpft werden. 2. Weggeimpft bedeutet, dass mit den Impfungen die Rentner schneller unter die Erde gebracht werden. 3. Dies ist in der weiteren Aufzählung unter Punkt 4 Covid-19 (Corona-Impfung) ganz offensichtlich, denn diese unheilvolle Corona-Impfung hatte Millionen Opfer gefordert.
Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt sieben wichtige Impfungen für Menschen ab 60 Jahren:
Kommentar: Ich bezeichne die Ständige Impfkommission (STIKO) seit 17.03.2023 als die Ständige Lügenkommission (SLÜKO)

Die STIKO muss in SLÜKO umbenannt werden! Ulrich H. Rose vom 14.08.2024
Zu SLÜKO siehe „Karl Lauterbach fürchtet sich vor der Wahrheit„
1. Grippe (Influenza)
Menschen ab 60 sollten sich einmal im Jahr gegen Grippe impfen lassen. Laut STIKO senkt die Impfung nicht nur das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf, sondern auch für Komplikationen, die bei Älteren mit einer Grippe einhergehen können. Dazu zählen etwa Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine Lungenentzündung. Und: Wer 60 Jahre und älter ist, sollte darauf achten, mit dem stärker wirkenden Influenza-Hochdosis-Impfstoff geimpft zu werden. Dieser wirkt bei Senioren besser als die gängigen Vierfach-Impfstoffe.
Kommentar: Je höher die Dosierung, umso besser für Herzinfarkt und Schlaganfall.
2. Pneumokokken
Für Lungenentzündungen sind in vielen Fällen Pneumokokken verantwortlich. Die Bakterien können aber auch Entzündungen der Nasennebenhöhlen, des Mittelohrs oder der Hirnhaut verursachen oder eine Blutvergiftung (Sepsis) auslösen. Eine Pneumokokken-Infektion kann im schlimmsten Fall tödlich verlaufen. Eine Impfung gegen Pneumokokken empfiehlt die STIKO für alle Menschen ab 60. Vor allem für jene mit Grunderkrankungen – sie haben ein vier- bis fünffach höheres Erkrankungsrisiko als andere.
Kommentar: Vor allem die alten Menschen mit Grunderkrankungen sind mit den Impfungen leichter unter die Erde zu bringen.
3. Gürtelrose
Wer als Kind Windpocken hatte, ist gefährdet, eine Gürtelrose zu entwickeln. Denn nach der Erkrankung bleibt das Virus lebenslang im Körper. So kann es zu einem späteren Zeitpunkt – vor allem ab dem 60. Lebensjahr – Gürtelrose verursachen, auch als Herpes zoster bezeichnet. Bei einer Gürtelrose bilden sich Bläschen auf der Haut, zum Beispiel rund um Rumpf und Brustkorb, die mit brennenden Schmerzen einhergehen. Mögliche Folge ist ein Nervenschmerz, der über mehrere Jahre andauern kann. Um eine Gürtelrose möglichst zu verhindern, empfiehlt die STIKO allen Menschen ab 60 die Immunisierung. Um einen vollständigen Impfschutz zu erreichen, sind zwei Impfungen im Abstand von zwei bis sechs Monaten nötig.
Nebenwirkungen möglich: Meist treten vorübergehende Impfreaktionen wie Schmerzen an der Einstichstelle, Rötungen oder Unwohlsein auf.
4. Covid-19 (Corona-Impfung)
Zusätzlich zur Basisimmunisierung rät die STIKO Menschen ab 60 Jahren zu einer jährlichen Corona-Auffrischungsimpfung. Sie sollte im Mindestabstand von zwölf Monaten zur letzten Impfung oder Infektion erfolgen. Im Herbst ist die beste Zeit dafür, denn somit sind Ältere bestmöglich geschützt, sollten die Infektionszahlen zum Winter hin steigen.
Kommentar: Die Corona-Impfung führte nicht zu einer Basisimmunisierung, sondern zu Zerstörung der körpereigenen Immunsystems.
Sowohl die Covid-19- als auch die Grippeschutzimpfung kann in Hausarztpraxen, aber auch in Apotheken erfolgen. Möglich ist es auch, sich gleichzeitig gegen Covid-19 und gegen Grippe impfen zu lassen. Den einen Piks gibt es dann in den rechten, den anderen in den linken Arm.
5. Tetanus
Tetanus (Wundstarrkrampf) ist eine Erkrankung, die durch Bakterien ausgelöst wird. Die Ursache ist immer eine Verletzung, zum Beispiel durch Holzsplitter. Betroffene leiden unter Muskelkrämpfen – bei Älteren können sie besonders heftig ausfallen. Um das zu verhindern, empfiehlt die Stiko Menschen ab 60 eine Tetanus-Impfung. Idealerweise ist die Grundimmunisierung im Säuglingsalter passiert. Wer sie als Kind nicht bekommen hat, sollte sie im Erwachsenenalter nachholen. Alle zehn Jahre ist eine Tetanus-Auffrischungsimpfung fällig.
Dr. Carrie Madej hat nach Tetanus-Toten geforscht und weltweit nicht einen einzigen gefunden. Was sie aber gefunden hat, dass der Wirkstoff laut WHO, seit Anfang der 70er Jahre ein Abtreibungsmittel ist und mit jeder folgenden Spritze kumuliert. Der Fötus wird in einer frühen Phase vom mütterlichen Körper attackiert.
6. Diphtherie
Ebenfalls empfehlenswert für Ältere: eine Diphtherie-Impfung. Es gibt zwei Formen von Diphtherie: Bei Symptomen wie etwa Schwellungen der Halslymphknoten und Lähmungen im Gaumen liegt eine respiratorische Diphtherie vor. Bei einer Haut- oder Wunddiphtherie treten an kleinen Wunden schmierige Beläge auf. Nach einer Grundimmunisierung sollte eine Diphtherie-Auffrischungsimpfung alle zehn Jahre erfolgen.
7. FSME
FSME – die vier Buchstaben stehen für Frühsommer-Meningoenzephalitis. Hierbei handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die durch Zecken übertragen wird. Symptome sind in einer ersten Phase grippeähnliche Beschwerden und in einer zweiten Phase Lähmungen bis hin zu einer Hirnhautentzündung. Die Stiko empfiehlt Menschen ab 60 eine FSME-Impfung nur, wenn sie in einem Risikogebiet leben oder planen, in ein solches Gebiet zu reisen. Erst mit drei Impfungen ist die Grundimmunisierung vollständig. Auffrischungsimpfungen sollten alle drei bis fünf Jahre erfolgen.

Jede Impfung schädigt das Gehirn und das Immunsystem. Ohne Imfung lebst Du besser, gesünder und länger. Ulrich H. Rose vom 06.04.2025
Schon 1869, also vor über 150 Jahren, wurde in England vor der Impfung gewarnt:

DO NOT VACCINATE von 1869.
Die Impfung ist vergleichbar mit dem Biss einer Giftschlange. Einige überleben es – viele nicht! Ulrich H. Rose vom 25.10.2022

Krebs an der Einstichstelle der Corona-Impfungen.
Siehe auch „Turbo-Krebsfälle aufgrund von Covid-Impfungen„

Autismus und Impfungen. Ulrich H. Rose vom 21. August 2024. Dietrich Klinghardt: Aluminium, Pestizide, PFAS, Quecksilber und Co. verursachen neurologische Schäden. Giftstoffe müssen ausgeschieden werden! Also gebt die Infos weiter und helft unseren Kindern. Es wird prognostiziert, dass bis ins Jahr 2035 fast 100% der Neugeborenen Autisten sind als Folge von Impfungen jeglicher Art. Dietrich Klinghardt sagt, dass das schon in der westlichen Hemisphäre bis zum Jahr 2032 passiert sein wird.

Alle Impfungen sind schädlich. Lasst es nicht zu, dass sie Myokarditis (Entzündung des Herzmuskels) normalisieren, so wie sie es bereit mit AUTISMUS getan haben.

Die mRNA-Impfungen wirken zuverlässig und verheerend: Innerhalb von 3 Monaten erlitten diese beiden geboosterten, Justin Bieber und seine Frau, Gesichtslähmungen bzw. Blutgerinnsel im Gehirn. Siehe dazu das Video mit Justin Bieber.

Die Corona-Todesschleife vom 06.12.2021. Ulrich H Rose. Hier links siehst Du die Corona-Todesschleife, auch kurz die Todesschleife, weil sie die Geimpften von sofort bis nach Jahren zu Tode schleift. Die Aussichten nach der Corona-Diktatur: Keine Freiheit mehr! Nur noch Kontrolle und Überwachung!
Dazu passt – auch von mir am 06.12.2021 veröffentlicht:

Karlchen (Karl Lauterbach, SPD) Überall. Unrühmlicher Lebenslauf. 06.12.2021. Erhielt Professur ohne die nötige Qualifikation. Hat 2000 die Einführung der Medikamente Lipobay und Reductil unterstützt, an denen Millionen Menschen gestorben sind. War die rechte Hand von Ulla Schmidt (SPD), deren Gesundheitsreformen dafür sorgten, dass heute die Krankenkassen pleite uns die Krankenhäuser so schlecht ausgestattet sind. War 2003 bei der Einführung der Fallpauschale beteiligt, weshalb heute 100.000 Pflegekräfte fehlen. Wurde 2004 wegen unseriösen Arbeiten und wissenschaftlichem Fehlverhalten gerügt. Er manipuliert wissenschaftliche Fakten zugunsten politischer und Industrie-Interessen. War bis 2013 im Aufsichtsrat der Rhön-Klinik und duldete wissentlich die systematische Ausbeutung von Personal und Mindestlohn. Die Rhön-Kliniken schlossen viele kleine Krankenhäuser, weil sie zu wenig Profit bringen. Stimme 2016 für die Wiedereinführung von Glyphosat – schließlich wurde er lange von Bayer als Lobbyist bezahlt. Und sowas wird Gesundheitsminister! Und sowas wird Todesminister! Passt doch!
Ein irrer Werdegang für einen Irren und die SPD! Helmut Schmidt dreht sich schon seit Monaten im Grab um. Es mussten schon 200 Liter Erde aufgefüllt werden.
Auch zu dieser Zeit:

Original Wirklichkeit. MC DONALDS. impfen ich liebe es. impfen bis 3x der Tod klingelt.
Zum Abschluss Empfehlungen, wie man diesem Irrsinn entkommmt:
