Reichsbürger-Prozess: Der Staat klagt sich selbst an – und verliert! 06.12.2025.
Vorgeschichte: Bei einer groß angelegten Razzia gegen die Reichsbürgerszene gab es im Dezember 2022 bundesweit zahlreiche Festnahmen. Am Dienstag den 21.05.2024 hatte gegen neun von insgesamt 26 Angeklagten in Frankfurt der Prozess begonnen. Einer von den 26 Angeklagten ist Prinz Reuß:

Prinz Reus im Gericht
Was Du über den Reichsbürger-Prozess in Frankfurt wissen solltest: Siehe dazu einen Artikel vom 23.05.24 von der Hessenschau.
Der „Terrorismus-Prozess“ gegen neun Angeklagte der „Reuß-Gruppe“ in Frankfurt platzt gerade spektakulär:
keine Waffenlager
keine konkreten Anschlagspläne
keine Hierarchie
kein „gewaltsamer Umsturz“
Stattdessen: Ein Haufen Reichsbürger-Fantasien, wirre Chats und ein Prinz, der lieber König spielen wollte. Das BfV hatte monatelang abgehört, observiert und V-Leute eingeschleust – und am Ende reicht’s nicht mal für eine richtige „terroristische Vereinigung“.
Richter am OLG Frankfurt lassen jetzt immer mehr Anklagepunkte fallen. Selbst die Bundesanwaltschaft wirkt peinlich berührt. Die Hauptverhandlung gleicht einem Staatsversagen in Zeitlupe.

Der „linke“ Linksstaat schützt sein auserwähltes Volk wo und wann immer er kann. Migrantische Gewalt heißt bei der Justiz jetzt „Klärungsdelikt“. Migrantenbanden heißen „multiethnische Gruppen“. Straßenterror heißt „subkulturelle Dynamik“.

So etwas, wie ein Staat, eine Regierung, existiert nicht. Was existiert sind ein oder mehrere Menschen, die Macht über viele Menschen ausüben. Rose Wilder Lane. Diese wenigen Menschen werden überreiche perverse Bestien genannt.
Link zu „überreiche perverse Bestien„
