Die größte Vertuschungsaktion der Medizin war und ist immer noch das Impfen. Juni 2026
Covid-Impfung in früher Schwangerschaft im Zusammenhang mit schweren Geburtsfehlern.

Den Artikel dazu gibt es weiter unten!
Von Univ.-Doz. (Wien) Dr. med. Gerd Reuther.
Die Schulmedizin interessiert sich bekanntlich wenig für tatsächliche Krankheitsursachen. Man fürchtet die Bestätigung, dass Behandlungen die häufigste Krankheits- und Todesursache sind. Investigationsverweigerung ist aber nur ein unzureichender Schutz vor Entlarvung. Das beste Alibi ist es, einen anderen Täter zu präsentieren.
Das Vorgehen gehört zu den bewährten Maßnahmen des medizinisch-industriellen Komplexes. Für Lähmungen durch Pestizide präsentierte man das „Poliovirus“ als vermeintliche Ursache.
Als Auslöser für arteriosklerotische Gefäßverschlüsse hat man bis heute Cholesterin den Schwarzen Peter zugeschoben, um Industriezucker aus der Schusslinie zu bringen. Mit der Entschlüsselung unseres Genoms rollt man seit einiger Zeit die umfassendste Vertuschung tatsächlicher Krankheitsursachen aus.
Vermeintliche individuelle genetische Besonderheiten werden jetzt zum Schlüssel für jede Krankheit erklärt. Der Glaube an die alleinige Macht der Gene ist lange genug gepredigt worden. Wer ein Medikament nicht verträgt, Krampfanfälle nach einer Impfung oder eine Krebserkrankung bekommt, ist angeblich Träger einer sehr seltenen genetischen Variante, die eine weitere Ursachenforschung entbehrlich macht. Die Büchse der Pandora ist längst geöffnet. Eine „Erbgutsünde“ soll die Wurzel allen Unglücks darstellen.
Dafür hat man lange genug in Schule und Studium die Sequenz unserer DNA als alleinigen Marker unserer Biologie zelebriert. Tatsächlich unterscheidet sich aber die Abfolge der Basenpaare und deren Menge selbst bei einer Maus kaum von der eines Menschen. Beide Genome umfassen etwa 30.000 Gene, von denen ca. 95% ähnlich sind. Etwa drei Viertel der Gene entsprechen sich funktional. Über unsere Krankheit und Gesundheit entscheidet jedoch vor allem die Aktivierung oder Inaktivierung von Genen. Diese Epigenetik wird maßgeblich von unserem Verhalten und den Umwelteinflüssen geprägt. Von wegen, dass Menschen Bioroboter wären, die nach der Zeugung ein vorgezeichnetes Schicksal hätten.
Da man die Epigenetik und deren komplexe, noch weitgehend unverstandene Regulationsaktivitäten ziemlich erfolgreich selbst vor Akademikergehirnen ferngehalten hat, werden heute angebliche genetische Auffälligkeiten arglos in der Bevölkerung als Krankheitsursache akzeptiert. In einem mir kürzlich bekannt gewordenen Fall, bei dem ein vorher gesundes Kind wenige Tage nach einer MMR-Impfung Krampfanfälle entwickelte und beteiligte Ärzte einen Impfschaden nicht in Abrede stellten, wurde einige Monate später bei der behördlichen Ablehnung einer Impfkausalität eine genetische Ursache präsentiert. Die inzwischen misstrauisch gewordene Mutter konnte dann feststellen, dass bei ihrem Kind in den behandelnden Einrichtungen gar kein Gentest gemacht wurde!
Dieses Vorgehen ist die Blaupause für die Zukunft – ob mit oder ohne Test. Es ist es einfach, irgendein auffälliges Resultat zu präsentieren, da Sequenzierungen von Genomen weder aussagekräftig sind, noch deren Ergebnisse zwischen verschiedenen Laboren die nötige hohe Übereinstimmung aufweisen. Dass im Falle einer tatsächlichen genetischen Auffälligkeit noch lange keine Kausalität für irgendeine Krankheit vorliegt, wird ignoriert.
Was ist zu tun?
Niemand kann als einzelner unsinnige Gensequenzierungen verhindern, aber man kann immer noch sein Einverständnis dafür verweigern. Jeder sollte sich bewusst sein, dass jeder Abstrich, jede Biopsie und jede Blutprobe dafür missbraucht werden kann. Liegt das vermeintliche Ergebnis erst einmal in der elektronischen Patientenakte wenig geschützt vor, ist es schwer, dieses wieder aus der Welt zu schaffen.
Krankheit überlasst man am besten zunächst seinem inneren Arzt und folgt ausnahmsweise der Empfehlung der Pandemisten: „Stay at home“.
Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther ist Radiologe, Medizinaufklärer und Medizinhistoriker.
Hier der Artikel von tpk.at „Die größte Vertuschungsaktion der Medizin„
Und was wird vertuscht?
Zum Beispiel den Turbokrebs, den es vor den Corona-Impfungen nicht gab. Siehe dazu „Turbo-Krebsfälle aufgrund von Covid-Impfungen„
Ein Bild daraus:

Turbokrebs, Basaloidkarzinomtyp
Neues vom Impf-Industrie-Komplex: DNA-Plasmid-Schüsse ohne Sicherheitstests am Menschen. 18.06.2026 von Dr. Peter F. Meyer aus Niederösterreich. Publizist und Physiker.
Die Übersterblichkeit in den westlichen Ländern durch die COVID-19-Massenimpfung verharrt auf hohem Niveau, und die Liste der gemeldeten Impfnebenwirkungen füllt Datenbanken. Doch es gibt noch mehr: ein DNA-Plasmid-Impfstoff, der ohne Nadel per Hochdruck-Pistole in den Arm geschossen wird. Getestet an Menschen. Ohne Genotoxizitätsstudien. Ohne Kanzerogenitätsstudien. Ohne Reproduktionstoxikologie.
Eine entsprechende Studie wurde publiziert im Juni 2026 im Journal of Infection: Munro et al., „A phase I, needle free, dose escalation clinical trial of pEVAC-PS, a candidate pan-Sarbecovirus Vaccine“ (Eine klinische Phase-I-Studie zur Dosiseskalation mit pEVAC-PS, einem Impfstoffkandidaten gegen alle Sarbecoviren, die ohne Injektionen durchgeführt wird). Dr. Peter McCullough – Kardiologe, Epidemiologe und einer der profiliertesten Kritiker des COVID-Impfprogramms – hat dieses Papier kürzlich in einem Gespräch mit Natalie und Clayton Morris bei Redacted seziert.
Das Produkt besteht aus ringförmigen DNA-Plasmiden, die für einen 200 Aminosäuren langen, konservierten Abschnitt des Spike-Proteins von Coronaviren kodieren. Die Auswahl der Zielsequenz erfolgte durch eine KI-Plattform namens DIOSynVax – „computergestütztes Impfstoffdesign“ nennt man das heute. Übersetzt: Ein Algorithmus hat sich etwas ausgedacht, und jetzt wird es Menschen injiziert.
Die Verabreichung erfolgt nicht mit einer klassischen Nadel, sondern mit dem PharmaJet Tropis – einem Gerät, das die Flüssigkeit unter hohem Druck durch die Haut schießt. McCullough beschreibt das ungeschminkt: „Das ist keine Nadel, das ist eine Pistole.“ Und er fügt einen Gedanken hinzu, der jedem, der noch einen Rest gesundes Misstrauen besitzt, einen Schauer über den Rücken jagt: „Wenn ich mich von hinten anschleiche und dich nur streife, könnte ich das abfeuern, und dann bist du mit DNA-Plasmiden geimpft.“ Die technische Möglichkeit zur unbemerkten Zwangsimpfung ist mit dieser Applikationsform Realität geworden.
Keine Genotoxizität, keine Kanzerogenität, keine Reproduktionstoxikologie – aber ab in den Menschen.
McCulloughs zentrale Kritik ist einfach: Es wurden keinerlei Studien zur Genotoxizität, Teratogenität oder Onkogenität durchgeführt, bevor das Produkt an Menschen verabreicht wurde.
Das ist ein Verstoß gegen die elementarsten Grundsätze der Arzneimittelsicherheit – und es wird im Paper selbst verschleiert. Die Autoren behaupten, das Integrationsrisiko sei „extreme gering“, weil die Plasmide keine Integrase-Enzyme mitbringen. Dann räumen sie im selben Atemzug ein, dass menschliche Zellen über endogene Mechanismen verfügen, um fremde DNA ins Genom einzubauen.
McCullough bringt es auf den Punkt: „Sie sagen, es gibt kein Integrase-Enzym dabei. Aber man muss keine Integrase mitliefern. Menschliche Zellen haben Wege, DNA aufzunehmen und ins Genom zu integrieren. Und dann sagen sie: Das Risiko ist vernachlässigbar. Aber sie haben es nicht getestet. Es steht nicht auf der Liste.
Die Nebenwirkungen, die keine sein sollen
Eine Phase-I-Studie hat genau einen Zweck: Sicherheit. Man gibt einer kleinen Gruppe gesunder Freiwilliger das Prüfpräparat und schaut, was passiert. Der Maßstab für die Qualität einer solchen Studie ist die Transparenz und Vollständigkeit der Nebenwirkungsberichterstattung.
Was bietet Munro et al.? Keine tabellarische Auflistung der unerwünschten Ereignisse. Nur eine zusammenfassende Aussage im Fließtext: Keine schwerwiegenden Nebenwirkungen.
McCullough bezeichnet es inakzeptabel, und jeder, der jemals eine klinische Studie gelesen hat, weiß es: Eine Phase-I-Studie ohne detaillierte AE-Tabelle ist ein sicherheitstechnischer Blindflug. Dennoch sickern Zahlen durch: 121 unerwünschte Ereignisse, davon 23 als impfstoffbedingt eingestuft, plus 12 klinisch signifikante Laboranomalien. Alle, so die Autoren, Grad 1–2 und „selbstlimitierend“. Wer die COVID-Impfstoffliteratur der letzten Jahre verfolgt hat, kennt diese Formulierung. Sie ist die Standard-Lüge, mit dem Herzprobleme, neurologische Ausfälle und Gerinnungsstörungen kleingeredet wurden und werden.
Weiteres in tkp.at „Neues vom Impf-Industrie-Komplex: DNA-Plasmid-Schüsse ohne Sicherheitstests am Menschen„. Darin auch enthalten „Der Daszak-Kontext: Ursprung der Covid-19-Pandemie und der Frage, ob das Virus aus einem Labor in Wuhan entwichen ist.“
Senator von Wisconsin Ron Johnson, US-Republikaner:
„Es herrscht eine totale Mediensperre bezüglich der neuen Studie zur Zahl der Todesfälle bei Kindern nach der COVID-Impfung: 24 % der 39.000 Betroffenen starben noch am selben Tag oder innerhalb von 48 Stunden.“ 20.06.2026
NEUE STUDIE: Covid-Impfung in früher Schwangerschaft im Zusammenhang mit schweren Geburtsfehlern. 19.06.2026

Ist die Covid-Impfung für Schwangere im ersten Trimester sicher? Die offizielle Antwort, verbreitet von WHO und sämtlichen nationalen Gesundheitsbehörden, lautet seit Jahren unisono: Ja, absolut sicher, dringend empfohlen.
Was der Arzt in den seltensten Fällen erwähnt: Es gab bis vor Kurzem keine belastbaren Daten, die diese Behauptung tatsächlich stützten. Und jetzt, wo die Daten endlich vorliegen, zeigen sie in eine Richtung, die den Empfehlungen diametral entgegensteht. Die Ergebnisse einer neuen Studie zeigen handfeste, im Operationssaal sichtbare Missbildungen, die durch Covid-Spritzen in der Schwangerschaft verursacht wurden.
Nachzulesen in tpk.at „Covid-Impfung in früher Schwangerschaft im Zusammenhang mit schweren Geburtsfehlern„
