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Harald Lesch erreicht seine höchste Effizienz, wenn er spinnt. 11.02.2026.

Harald Lesch, Astrophysiker und TV-Moderator, betont die Effizienz von Wärmepumpen und E-Mobilität als Spitzenleistungen der Physik. Er fordert mehr Fortschritt in Deutschland. Dieses Zitat stammt aus einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“, dass die Notwendigkeit technologischer Innovationen in den Vordergrund stellt.

Denke dabei an sein Video vom 20.03.2020 über die Panikmache und den Lügen zu Bergamo, um die Corona-Plandemie der Politik zu unterstützen.

Wärmepumpen und E-Mobilität sind keine grünen Spinnereien, sondern Technologien mit der höchsten Effizienz – das Beste, was die Physik zu bieten hat. Harald Lesch. Seit Oktober 2015 ist Harald Lesch Mitglied des Bayerischen Klimarats.

Siehe dazu hier ganz am Ende zum Thema Klima eine ganz andere Meinung von Harald Lesch, als er noch kein Systempropagandist war, und in einem Video erklärte: „Einen Kältesprung. Zehn Jahre, 14 Grad Temperatursturz – das wäre eine Katastrophe für die Weltwirtschaft“


Nun zum Video von Harald Lesch am 20.03.2020. welches ich damals sah und mir klar wurde, dass er ein systemkonformer Lügner ist:

Ein wahrer Satz von Harald Lesch am 20.03.2020 unter vielen Lügen:

Harald Lesch am 20.03.2020: „Hätte man das SARS-CoV-19 nicht entdeckt, wäre uns der Ausbruch der Pandemie gar nicht aufgefallen.“ Dieser Satz sollte sarkastisch verstanden werden, da Harald Lesch weiter ausführt: „Einige selbst ernannte Fachleute behaupten, dass uns die Pandemie gar nicht aufgefallen wäre, wenn man das neue Virus Sars-CoV-2 nicht entdeckt hätte.“ Und weiter: „Die Pandemie, so sagen sie, wäre in der Vielzahl der winterlichen Erkältungskrankheiten untergegangen. Angesichts der erschreckend vielen Todesfälle in Italien (Bergamo), Spanien, Frankreich und New York müsste man eigentlich kaum über den Unsinn diskutieren. Selbst als der Ausbruch noch auf die Stadt Wuhan in China begrenzt war, konnte niemand übersehen, dass dort die Gesundheitsversorgung langsam zusammenbrach. Trotzdem: Hier zu Lande fällt es dennoch einigen Menschen schwer, die Notwendigkeit des »social distancing« einzusehen.“

Hier das „Video von Harald Lesch vom 20.03.2020„, ein von sich stark überzeugter Vollidiot, der keine wissenschaftlichen Standards berücksichtigt, wie den p-Wert oder p-Hacking. Furchtbar!

Dazu die Zahlen vom 21.03.2020:

In Italien gibt es 3405 Coronatote bei einer Sterberate von 8,3%. Hochgerechnet bedeutet das 41.000 Infizierte.

In Deutschland gibt es 47 Coronatote bei einer Sterberate von 0,3%. Hochgerechnet bedeutet das 15.600 Infizierte.

Diese Zahlen bedeuten, von Deutschland aus betrachtet, nichts anders, als dass die Italiener falsch zählen oder in der Behandlung der Coronainfizierten grobe Fehler machen. Ich tippe auf Letzteres. Nachtrag: Es lag an den Beatmungsgeräten in den Krankenhäusern, welche die Menschen umbrachten!

Jetzt äußert sich auch der Physiker Harald Lesch zu diesem Thema und baut seine Warnungen auf den erschreckend schlimmen Zahlen der Italiener auf. Das ist äußerst fahrlässig und unwissenschaftlich und sollte einem Physiker nicht passieren. Er müsste eher misstrauisch geworden sein ob solcher unterschiedlicher Zahlen aus Italien und Deutschland.

Wenn Du den gesamtem Artikel dazu lesen möchtest, dann siehe hier nach „Die unausgesprochenen Vorteile des Coronavirus vom 12.03.2020


Nochmal: Harald Lesch, ein sytemkonformer Lügner und Spinner, der nur an sich denkt – und unsere ebenfalls verlogene Regierung stützt. Denke dabei nur an die irrsinnige und unbegründete CO2-Steuer und die verrückten Klimagesetze mit Wärmepumpen, Windrädern, Elektroautos, Kappung der sicheren Energieversorgung durch russisches Gas, etc., die mehr Schäden und Umweltschäden anrichteten.

WDR: Die Umweltbilanz für das Elektroauto sieht verheerend aus.


E-Autos mit 40 kWh müssen soviel Kliometer fahren um einen CO2-Vorteil gegenüber einem benzinbetriebenen PKW zu haben. E-Auto 40 kWh: 72.000 km. E-Auto 58 kWh: 100.000 km. E-Auto 95 kWh: 166.000 km.



Irgenwelche überreichen perversen Bestien verdienten und verdienen sich mit Corona und mit CO2 extrem viel Geld hinzu und wir Bürger sollen das alles bezahlen.


Vom Kälteschock zur Klimahölle – die wundersame Wandlung des Harald Lesch Erst warnt er vor der Eiszeit, dann ruft er die Apokalypse aus – ein ZDF-Wissenschaftler im Panikmodus

Harald Lesch als Systempropagandist, als er uns noch ganz locker erklärte, dass der Klimawandel kein neuzeitliches Phänomen ist, sondern den Wissenschaftlern seit tausenden Jahren bekann ist.

Denn vor gar nicht allzu langer Zeit, bevor die Klima-Panik zur Ersatzreligion wurde, klang derselbe Harald Lesch noch ganz anders. In einer älteren Sendung, inzwischen als Videoausschnitt auf Instagram dokumentiert, warnte er vor genau dem Gegenteil: einem Kältesprung. „Zehn Jahre, 14 Grad Temperatursturz – das wäre eine Katastrophe für die Weltwirtschaft“, erklärte Lesch damals. Wir lebten in einer „Eiszeit“, so Lesch!

Was besonders irritiert: Kein Wort in den neueren Videos von Harald Lesch über diese frühere Sicht. Kein Hinweis auf die Eiszeit-These. Keine Selbstkorrektur, keine Erklärung. Stattdessen ein radikaler Kurswechsel, der nicht erklärt, sondern verborgen wird.

Siehe dazu den Original-Beitrag mit Texten und einem alten Instagram-Video von Harald Lesch, als er noch Temperatursprünge von 14 Grad als natürlich und normal abtat „Vom Kälteschock zur Klimahölle

Darf ich vorstellen: Harald Lesch. Ehemaliger Klimawandelleugner.Zehn Jahre, 14 Grad Temperatursturz. Das Wetter scheint in den Eiszeiten wesentlich instabiler zu sein, als in den Warmzeiten„.

Hier das alte Instagram-Video zum moderaten Harald Lesch, der aktuell die Klimawandel-Hysterie unterstützt „Darf ich vorstellen Harald Lesch. Ehemaliger Klimawandelleugner. Zehn Jahre 14 Grad Temperatursturz


Um die Handlungsmotive von Harald Lesch – einem besonders gescheiten Menschen – zu verstehen, dazu habe ich den „Aufruf an die Intellektuellen“ geschrieben.

Der nächste Spruch von 2015 trifft insbesondere auf den selbstgefälligen und coolen Typen Harald Lesch zu:


Und ganz aktuell am 30.05.2026 im Kölner Stadt-Anzeiger:

Harald Lesch mit dringlicher Botschaft: „Das darf doch nicht wahr sein“.

Der Astrophysiker Harald Lesch spricht im „Kölner Treff“ über die Hitzewelle. Seine zentrale Aussage: Die Situation ist besorgniserregend. Doch es gibt Hoffnung.

Der Astrophysiker und bekannte Wissenschaftsjournalist Harald Lesch („Terra X“) hat am Freitag ernste Bedenken geäußert. In der WDR-Sendung „Kölner Treff“, moderiert von Susan Link und Micky Beisenherz, sprach er unmissverständlich über die derzeitige Hitzewelle. Er betonte, dass die hohen Temperaturen, die viele genießen, in Wahrheit ein alarmierendes Zeichen seien.


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