Mit 95 Millionen Euro aus Brüssel. BioNTech plant erste Produktionsstätte von mRNA-Impfstoffen in Afrika. 14.10.2025
WELTWOCHE am 14.10.2025: Der Mainzer Impfstoffhersteller Biontech errichtet als erstes internationales Pharmaunternehmen eine Produktionsanlage für mRNA-Impfstoffe auf dem afrikanischen Kontinent.

WELTWOCHE: Biontech plant erste Produktionsstätte von mRNA-Impfstoffen in Afrika. 14.10.2025. Für diesen Wahnsinn soll es 95 Millionen € aus Brüssel geben!
BioNTech hat Milliarden € mit der Unterstützung durch Brüssel verdient. Warum diesen Verbrechern noch Geld hinterherschmeißen? Weil in Brüssel Verbrecher sitzen!
Hier der Bericht der „WELTWOCHE vom 14.10.2025„
Nur zur Erinnerung, was alles mit den mRNA-Impfstoffen passiert:
– Zerstörung des körpereigenen Immunsystem
– Entwicklung von Turbokrebs
– Verdickung des Blutes, was zu Schlaganfällen und Herzinfarkten führt
– u.s.w., u.s.w., u.s.w.
Scheinbar leben für die überreichen perversen Bestien in Afrika zuviel Menschen, die sich weggeimpft gehören.
Nur ein Überblick, was mRNA-Impfstoffe bisher angerichtet haben:

Turbokrebs
Siehe dazu „Dr. Patrick Soon-Shiong schlägt Alarm wegen der negativen Folgen der mRNA-COVID-19-„Impfstoffe“ und bringt diese mit beispiellosen Todesfällen und Krebserkrankungen bei Kindern in Verbindung“ vom 16.02.2025
Nachtrag im Oktober 2026:
Rückschlag für BioNTechs mRNA-Krebsbehandlung vom 16.10.2026
BioNTechs experimenteller mRNA-Krebsimpfstoff hat in der laufenden Studie bisher keinen klaren Vorteil gezeigt. Das gab das Unternehmen diese Woche bekannt. Der mRNA-Krebsimpfstoff BNT113 von BioNTech wird bereits in einer Phase-2/3-Studie untersucht, doch die Ergebnisse sind für das Unternehmen wohl enttäuschend. Am Dienstag wurde gemeldet, dass bisher nichts darauf hindeutet, dass der „Impfstoff“ das Wachstum des Tumors bremst. Die Studie läuft aber weiter, um zu prüfen, ob die Patienten länger leben.
Die Kombination aus dem experimentellen Impfstoff BNT113 und dem Immuntherapiemedikament Keytruda (Pembrolizumab) hat bei den Patienten den Krebs nicht deutlich besser aufgehalten (gemessen am progressionsfreien Überleben, PFS) als Keytruda allein.
Andere Analysten, selbst jene, die mRNA-Onkologie unterstützen, bewerten das bereits zurückhaltender. Die PFS-Verfehlung verringerte das Vertrauen in einen späteren Erfolg beim Gesamtüberleben erheblich, auch wenn es Präzedenzfälle gibt, bei denen Immuntherapien das progressionsfreie Überleben verfehlten und dennoch das Gesamtüberleben verbesserten.
Auch wenn das Unternehmen es nicht so sagt: Das ist ein weiterer Rückschlag für seine onkologische Pipeline. Erst im August hatte man eine Phase-2-Studie mit dem personalisierten mRNA-Impfstoff Autogene Cevumeran (BNT122) bei Darmkrebs abgebrochen. Es starben mehr Menschen, die mit mRNA behandelt wurden, als in der Kontrollgruppe – TKP hat berichtet.
Mein Kommentar dazu: Die unheilvollen mRNA-Corona-Impfungen mit Millionen schlimmen Nebenwirkungen und Toten sind noch nicht mal aufgearbeitet – und BioNTech macht trotzdem auf einem Weg weiter, der nicht erfolgreich sein kann.
Siehe dazu
– „Die Viruslüge, vorgetragen von Dr. Johann Loibner„
– „Corona-Aufarbeitung in Sicht?„
