Schäuble fordert Klarnamenpflicht im Netz Anfang Januar 2020.
Die Klarnamenpflicht ist für die normal tickenden Menschen selbstverständlich und für die absonderlichen, irren, bekloppten, beschränkten und nicht ganz dichten Menschen unter uns zwingend notwendig.
Warum das?
1. Wer heutzutage durch ein öffentliches Straßennetz schleicht und dort andere Mitmenschen durch Wort und Tat gefährdet, der wird mittels Datenerfassung (Kameras, Mikrofone) per Computer oder Handys erfasst und – wenn notwendig – zur Rechenschaft gezogen.
2. Wer heutzutage durch ein öffentliches Datennetz schleicht und dort andere Mitmenschen durch Wort und Schrift gefährdet, der muss per Computer erfasst und – wenn notwendig – zur Rechenschaft gezogen.werden
Was haben wir bisher aus Punkt 1 gelernt?
Richtig! Alleine das Wissen um die Überwachung hält viele absonderliche, irre, bekloppte, beschränkte und nicht ganz dichte Menschen unter uns davon ab ihre primitiven Triebe auszuleben.
Ähnliches würde bei Umsetzung von Punkt 2 passieren. Die Zahl der Täter würde dramatisch zurückgehen, weil ein Täter ohne Maske ein erbärmliches Täterlein ist, der Angst hat sich durch Schwachsinn und sonstige schlimme Wortwahlen offen zu präsentieren und zu blamieren.
Ulrich H. Rose vom 09.03.2020

Ein Täter mit Maske mutiert bei Beobachtung und ohne Maske zu einem erbärmlichen Täterlein. Deshalb die Klarnamenpflicht im Netz! Spruch von Ulrich H. Rose vom 09.03.2020

Die Klarnamenpflicht ist für die normal tickenden Menschen selbstverständlich und für die absonderlichen, irren, bekloppten, beschränkten und nicht ganz dichten Menschen unter uns zwingend notwendig. Warum das? Weil ein Täter ohne Maske ein erbärmliches Täterlein ist, der Angst hat sich durch Schwachsinn und sonstige schlimme Wortwahlen offen zu präsentieren und zu blamieren. Ulrich H. Rose vom 09.03.2020
Das hier geschriebene galt nicht lange, da sich ein neuer Attentats-Täter ins Rampenlicht schob. Angefangen hatte das alles am 19.12.2016 mit dem Attentat in Berlin auf dem Breitscheidplatz, als der Tunesier Anis Amis mit einem schweren Sattenzug auf den Weihnachtsmarkt fuhr und dabei 13 Menschen tötete. Und was geschah danach?
Solche Attentate mit Fahrzeugen auf Weihnachtsmärkten wiederholten sich und zu Weihnachten 2026 wurden die Weihnachtsmärkte zu Hochsicherheitstrakten umfunktioniert mit Beton-Pollern und viel Sicherheitspersonal und intensiver Videoüberwachung gesichert. Manche Städte konnten sich diese teuren Sicherheitsmaßnahmen nicht leisten und gaben ihren Weihnachtsmarkt auf. Manche Städte gingen dazu über ihre Weihnachtsmärkte in Genussmärkte oder Wintermärkte umzubenennen, um dem überwiegend isalmistischen Gewaltfokus zu entkommen.
Diese Entwicklung hatte ich schon im Jahr 1990 vorausgesehen und machte dazu unter der Begriff Wiederholungstäter oder Nachahmungstäter auf das Problem aufmerksam. Damals ging es um das Anzünden von Asylantenheimen. Das begann im Februar 1990 und ebbte erst nach ca. 10 Jahren so langsam ab.
Erst am 25.03.2024 fasste ich den Beitrag von 1990 und den Asylantenheimen mit dem Spruch zusammen:
Die „zündenden“ Ideen zu Attentaten bekommen Amokläufer – häufig von den Medien – als Wiederholungstäter geliefert.
Siehe dazu „Angriffe auf Asylantenheime häufen sich in Deutschland ab 1990 – und Messerangriffe ab 2015„
Auch dort zu lesen: „Ohne diese sensationslüsternen Medien, und vor allem den dahinterstehenden verantwortungslosen Redaktionen und Redakteuren, gäbe es weniger Wiederholungstäter und Nachahmungstäter. Durch das Verbreiten von Sensationsnachrichten werden weitere Irre und Verrückte auf den Plan gerufen, die ohne diese Sensationsnachrichten kaum auf solche furchtbaren Ideen gekommen wären.“
Resümee vom 17.01.2026 aus Klarnahmenpflicht und Nachahmungstätern:
Wir leben in einer immer verrückter und irrer werdenden Welt. Besonders deutlich wurde das nach dem Jahr 2020, als sich der Wahnsinn der inszenierten Coronapandemie ausbreitete, unterstützt durch die unheilvollen Corona-Impfungen im Jahr 2021 + 5G.
