Was enthält das Bewusstsein? Das war die letzte – ungestellte – Frage von Albert Einstein kurz vor seinem Tod am 18.04.1955.
Diese Frage „Was enthält das Bewusstsein?“ entnahm ich gestern, am 14.07.2026, aus einem Beitrag von Feymans Weg (Richard Feynman, Physiker, 1918 – 1988) „Was Einstein 3 Tage vor dem TOD schrieb„. Nachdem ich mir den Beitrag noch ein zweites Mal anhörte, ich fand diese Frage nicht mehr, obwohl ich mir diese Frage beim ersten Male Anhören aufgeschrieben hatte.

Albert Einstein starb im Alter von 76 Jahren im Princeton Hospital (New Jersey) an den Folgen eines geplatzten Bauchaortenaneurysmas. Dies ist eine Erweiterung der Hauptschlagader, die zu inneren Blutungen führte. Eine riskante Operation lehnte er ab, da er sein Leben nicht künstlich verlängern wollte. Einstein lehnte den medizinischen Rat, sich operieren zu lassen, mit den Worten ab: „Es ist geschmacklos, das Leben künstlich zu verlängern. Ich habe meinen Beitrag geleistet, nun ist es Zeit zu gehen.“ Er verstarb wenige Tage später friedlich.
Helen Dukas, Einsteins persönliche Sekretärin, sammelte seine persönlichen Aufzeichnungen kurz vor seinem Tod.
Interessant ist, was ich aus der mir „zugeflogenen“ Frage gamacht habe:
Was enthält das Bewusstsein?
Das Bewusstsein enthält sich selbst. Es ist wie mit der Zeit und dem Licht.
Wenn Licht auf Materie trifft, dann erhellt das Licht die Materie, die Materie wird sichtbar.
Wenn Bewusstsein – das AGU – auf Materie trifft, dann wird die Materie aus sich heraus entfaltet.
Beide Sätze ergeben folgenden Schluss:
Licht und Bewusstsein sind unabdingbar miteinander verknüpft. Ihre Existenz ist nur gemeinsam möglich. Hinzu kommt noch die Zeit, die dem Resultat von Licht und Zeit Ausdehnung verschafft.
Ulrich H. Rose vom 15.07.2026
So ähnlich sah das Albert Einstein auch.
Vor 3 Tagen, am 12.07.2026 entstand dies, was im Zusammenhang zu meinen Gedanken von heute zu sehen ist:

Die Zeit war zum Zeitpunkt „Urknall“ unendlich groß und schwächte sich danach kontinuierlich ab. Das erklärt alle ungeklärten Probleme zum Universum und der Teilchenphysik. Ulrich H. Rose vom 12.07.2026
Dieser Gedanke war schon seit dem 25.12. 2004 in mir, nur so klar wie heute, 22 Jahre danach, konnte ich ihn noch nicht ausformulieren. Siehe dazu in Uli-Rose.com „Das Zeitphänomen gelöst“

Die Zeit ist keine Konstante. Die Zeit ist eine Variable. Wir leben in einer sich immer verändernden zeitvariablen Welt – ohne es zu bemerken – ohne dieser Zeitanomalie durch die Mathematik auf die Schliche zu kommen – bisher! Ulrich H. Rose vom 12.07.2026
Um mich und meinen Bezug zu Albert Einstein besser zu verstehen lese „Das wahre Vermächtnis von Albert Einstein„
