Das Corona-Paradoxon und das Präventionsparadoxon erklärt.
Am Montag, den 12.10.2020 schrieb ich: Schon seit Wochen stoße ich mich am Wort Corona-Paradoxon. Vor 4 Jahren, am 25.07.2016 beschrieb ich als Logiker ein Paradoxon so: Ein Paradoxon ist deshalb paradox weil ihm ein Rest an Logik fehlt. Heute ging ich dem Coronaparadoxon auf den Grund und entdeckte, dass der Ursprung das Präventionsparadoxon ist, welches auf den britischen Epidemiologen Geoffrey Rose zurückzuführen ist. Dieser Geoffrey Rose dürfte kein Logiker gewesen sein, denn wer ein Paradoxon postuliert, der stiftet damit zusätzliche Verwirrung, wo vorher schon ein Durcheinander war.
Hier ein Beispiel vom Mai 2020, welches aufzeigt, dass es hier nicht nur an der Logik fehlt, sondern dass die Verwirrung sich schon gesteigert hat: „Corona zeigt deutlich das Präventionsparadox: Ist eine Maßnahme erfolgreich, ist ihr Nutzen nicht mehr sichtbar …“ In dieser Beschreibung steckt schon viel Stumpfsinn drin, denn um zu erkennen, dass eine Maßnahme erfolgreich ist, da muss auch ihr Nutzen erkannt werden, oder sichtbar sein. Das ist kein Paradoxon, das ist Stumpfsinn oder Schwachsinn!
Jetzt meine 2 Vermutungen, warum ein Coronaparadoxon postuliert wurde:
1. Das wurde mit Absicht so in die Welt gesetzt. Damit soll das Volk, ähnlich wie beim Verschwörungstheoretiker, auf die falsche Fährte geschickt werden. Die falsche Fährte ist, den Lügen der Politiker – den Verschwörern gegen das Volk – zu glauben.
2. Das geschah unbewusst, da kaum jemand logisch denken kann.
Meine Vermutung dazu: Ich halte Punkt 1 für sehr wahrscheinlich. Willst Du mehr über das von mit geklärte Paradoxon der Paradoxa erfahren, dann bitte sieh hier nach: „paradox, Paradoxa; Paradoxen„
Das Ergebnis solchen Wahnsinns, solcher Paradoxa, nochmal als Wiederholung:

Ja, wir wollen den totalen Krieg! – Ja, wie wollen die Nase-Mund-Bedeckung! Ulrich H. Rose vom 10.10.2020. Und jetzt wortwörtlich aus der Abendschau des rbb um 19:30: „Ja, wir wollen den totalen Krieg – ich glaube nicht, dass die Menschen heute nochmal so blöd sein werden, um auf so einen Unsinn reinzufallen.“ So die Schauspielerin Brigitte Grothum wortwörtlich, die das Interview der 106-jährigen Brunhilde Pomsel, Sekretärin vom Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda Josef Goebbels, auf der Bühne des Schlossparktheaters in Berlin im Oktober 2020, nachspielt. Fazit: Ja, wir sind so blöd!
Es ist paradox, dass 75 Jahre nach dem 2. Weltkrieg hier in Deutschland sich die tumbe Masse mit der „inszenierten Coronapandemie“ so hochgradig verarschen ließ. Warum ist es paradox? Weil die tumbe Masse nicht für Logik zugänglich ist. Denke dabei an meinen Satz vom 25.07.2016 Ein Paradoxon ist deshalb paradox weil ihm ein Rest an Logik fehlt.

Präventionsparadox einfach erklärt: Es gibt Corona-Maßnahmen. warum? Die Corona-Infektionszahlen sinken. warum? Weg mit den Corona-Maßnahmen! warum? Die Corona-Infektionszahlen steigen. warum? Ein Paradoxon ist deshalb paradox weil ihm ein Rest an Logik fehlt. Wo fehlt es hier an Logik? Es ist der Einstieg „es gibt Coronamaßnahmen“ und die Frage „warum?“ Wenn geklärt ist, warum Coronamaßnahmen erlassen wurden, erst dann können Regelkreise erstellt werden!
Die rechte Seite in blau: Die Aufklärung zu dieser beabsichtigten und weiteren Verunsicherung des Volkes: Warum gibt es Corona-Maßnahmen? Weil eine inszenierte Pandemie ausgerufen wurde, die von Anfang an keine war! Einen syllogistischen Regelkreis mit der Unterstellung anzufangen, dass es Coronamaßnahmen gibt, die „in sich“ schon falsch und verlogen sind, das ist a. unwissenschaftlich und b. verlogen und c. volksverdummend.

CDMI.online. Aktuelle Corona-Statistik 5/8: „Das Corona-Paradoxon“. Und hier das Corona-Paradoxon auf einer offiziellen Kurve erklärt – ganz rechts im Kästchen: Da sehr klein und schlecht zu lesen hier der Text: Das Corona-Paradoxon: Die „Infizierten“-Zahlen steigen seit Juni deutlich an, aber die Zahl der Covid-19 Krankheitsfälle werden im gleichen Zeitraum kontinuierlich weniger! >>>> PCR-Tests sind offensichtlich zum lukrativen Business mutiert! (In Bayern zum Beispiel auf Kosten des Steuerzahlers)
Nochmal die Auflösung zu Paradoxa mittels meiner Erklärung vom 27.07.2016 „Ein Paradoxon ist deshalb paradox, weil ihm ein Rest an Logik fehlt.“ und ergänzt für Coronazeiten – und Werte so manipuliert werden, dass die Logik außer Kraft gesetzt wird.
Außerdem: Es gibt keine Coronapandemie! Es gibt nur eine Infektionszahlenpandemie, die auf Lügen und Zahlenmanipulationen beruht!
Und einen Tag später, am 13.10.2020, fotografierte ich von meinem Balkon in Alanya-Mahmutlar aus:

Sonnenaufgang in Mahmular am 13.10.2020 um 06:49
Und um 07:29:

Und eine Minute später um 07:30:


Mein späktakulärstes Foto von diesem Balkon aus:
Die Concorde am Himmel von Mahmutlar am 20.03.2023

Wer ein Paradoxon postuliert, der stiftet damit zusätzliche Verwirrung, wo vorher schon ein Durcheinander war. Beispiel: Der britische Epidemiologe Geoffrey Rose postulierte das Präventionsparadox(on), welches im Jahr 2020 zur Begründung des Coronaparadoxon herhalten musste. Ulrich H. Rose vom 12.10.2020
