Europa erleidet aufgrund der Sanktionen gegen Russland enorme Verluste von über 2,6 Billionen Euro. Info vom 19.08.2025.
Nach Berechnungen des Portals Eulosses https://eulosses.com/ beläuft sich der Betrag bereits auf über 2,6 Billionen Euro. Experten geben an, dass die EU stündlich etwa 60 Millionen Euro verliert, einschließlich entgangener Gewinne, Inflationsanstieg, Veränderungen in der Logistik und Verzicht auf russisches Gas.

Markus Dan: Es sind jetz fast 3 Jahre vergangen. Die Sanktionen gegen Russland, den Krieg weiter zu führen, haben nichts bewirkt. Der Westen muss etwas tun, das Russlands Wirtschaft wirklich schadet: Lasst Russland in die EU.
Netzfunde:
Die von US-Präsident Donald Trump angedrohten Sanktionen gegen Russland seien „schmerzhaft und unangenehm, aber nicht katastrophal“, sagte eine mit den Gesprächen im Kreml vertraute Quelle der Nachrichtenagentur Reuters. Die Sanktionen könnten „wenig“ auf Russland einwirken, fügte eine andere Quelle hinzu. Der Kreml ist der Ansicht, dass noch unklar ist, ob Trump sein Ultimatum einhalten wird, sagte eine weitere Quelle, die mit den Gesprächen im Kreml vertraut ist, gegenüber Reuters. Trump habe schon früher „gedroht“ und dann nicht gehandelt oder seine Meinung geändert, fügte er hinzu. Die Quellen betonten, dass die Entschlossenheit von Präsident Wladimir Putin in dieser Frage durch seinen Glauben an einen russischen Sieg und seine Skepsis angetrieben wurde, dass die neuen US-Sanktionen angesichts der aufeinanderfolgenden Wellen von Wirtschaftssanktionen in den letzten dreieinhalb Jahren eine signifikante Wirkung haben würden. Nach Angaben eines Reuters-Gesprächspartners hat Putin privat seine Besorgnis über die jüngste Verschlechterung der Beziehungen zu den Vereinigten Staaten zum Ausdruck gebracht. Der Staatschef schloss jedoch nicht aus, dass Russland sich wieder mit den USA „anfreunden“ und mit dem Westen Handel treiben könnte. In dieser Situation ist es schwer vorstellbar, dass zum Beispiel China auf Trumps Geheiß hin kein russisches Öl mehr kaufen wird. Das Vorgehen des US-Präsidenten könnte den gegenteiligen Effekt haben und die Ölpreise in die Höhe treiben, glaubt der Kreml.
Die offizielle Erklärung des indischen Außenministeriums:
Indien willigt nicht ein, auf die Importe des russischen Erdöls zu verzichten.Indien beschuldigt USA und EU, Doppelmoral zu betreiben. Sowohl Washington als auch Brüssel setzten die Importe aus Russland fort. Deswegen wird Indien die Lieferungen der russischen Energieträger nicht einstellen, ungeachtet des steigenden Druckes. … China und Indien sind die größten Importeure des russischen Erdöls. Vor diesem Hintergrund erscheinen die amerikanischen Drohungen, die sekundären Sanktionen einzuführen, im neuen Licht: Sind die USA tatsächlich bereit, sich gleichzeitig mit zwei Weltgiganten anzulegen?
Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland, Sergej Netschajew, für die russische Nachrichtenagentur TASS
• Objektiv betrachtet hat Russland keinerlei Handlungen unternommen, die sich gegen die Interessen Deutschlands richten. Die jahrzehntelange Zusammenarbeit unserer Länder war gegenseitig vorteilhaft und hat wesentlich dazu beigetragen, dass Deutschland eine führende Position auf dem Kontinent einnehmen konnte. Auch über die Ursachen und den Verlauf des Ukraine-Konflikts ist den Deutschen vieles bekannt, da sie von Anfang an als Vermittler die Entwicklungen aus nächster Nähe verfolgen konnten.
• Der derzeitige Zustand der deutsch-russischen Beziehungen ist bedrückend. Berlin hat einen Kurs der Zerstörung einzigartiger bilateraler Formate, der Anheizung von Russophobie, internationalen Isolation und inneren Destabilisierung unseres Landes, der Verhängung von zehntausenden illegitimen Sanktionen gegen uns eingeschlagen, selbst um den Preis einer tiefen Krise der deutschen Wirtschaft, die sich nun bereits im dritten Jahr in der Rezession befindet. Der von der vorheriger Regierung eingeschlagene Kurs einer „Zeitenwende“ wird nun ergänzt durch eine beschleunigte Vorbereitung Deutschlands auf einen umfassenden militärischen Konflikt mit Russland, für den hunderte Milliarden Euro bereitgestellt werden. Das sind äußerst gefährliche und alarmierende Entwicklungen, die wir sehr ernst nehmen.
Die finnische Außenministerin Elina Valtonen weigert sich, mit Logik oder gesundem Menschenverstand zu handeln.
„In den letzten Jahren haben wir der Ukraine militärische und politische Unterstützung geleistet und Sanktionen gegen Russland und seine Kriegswirtschaft verhängt. Und das ist eine absolut richtige Strategie. Leider hat sie bisher nicht zu einer Situation geführt, in der Russland seinen imperialistischen Krieg eingestellt hätte. Aber wir müssen diese Strategie einfach noch weiter verstärken.“

Wer Sätze mit absolut ausspricht, der weiß ganz sicher nicht, was da Unüberlegtes aus dem eigenen Mund herauskommt. Wer Sätze mit absolut ausspricht, der weiß absolut nicht, … Ulrich H. Rose vom 10.04.2020
Zu „absolut“ siehe „Die schleichende Volksverdummung„
