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Der wandelnde Tod in Singapur nach den COVID-Impfungen.

Ex-Pharma-Insider Aussie17 deckt im neuen Bericht ein beunruhigendes Muster auf: Ein sprunghafter Anstieg der ALS-Medikamentenverkäufe* um 300 % deutet auf eine stille Gesundheitskrise in einem der digital strengsten Länder der Welt hin – Singapur. Mit nahezu vollständiger mRNA-Durchimpfung, digitaler ID-Überwachung und steigendem Sterberisiko zeigt sich:

Das „sicher und wirksam“-Narrativ bekommt Risse, und zwar tiefe.

* ALS = Amyotrophe Lateralsklerose. Fortschreitende Muskelschwäche, Sprechstörungen, Schluckbeschwerden und Lähmungen sind typische Anzeigen. Heilbar ist ALS bislang nicht, doch der Krankheitsverlauf lässt sich verlangsamen und die Lebensqualität lange erhalten. Autor: Prof. Dr. Julian Großkreutz, Uniklinik Schleswig-Holstein. ALS beginnt mit leichten Symptomen und schränkt fortschreitend das Sprechen, Schlucken, Bewegen und Atmen ein.

Singapurs versteckte Gesundheitskatastrophe. Kurve der Übersterblichkeit in Singapur. 85% der Bevölkerung von Singapur wurde mit Pfizer oder Moderna geimpft. Fazit: Die COVID-Impfungen führten zu einer erheblichen Bevölkerungsreduzierung.

Hier der Beitrag von Bitteltv und der Original-Artikel vom 14.10.2025 von Aussie 17. „Der Schuss, der immer weiter wirkt. 300 % Umsatzsteigerung bei ALS-Medikamenten enthüllt Singapurs versteckte Gesundheitshorrorgeschichte!


Im stark durchimpften Neeseeland sah es ähnlich aus und zum Teil noch schlimmer, da man es nicht nur auf Schwangere abgesehen hatte, sondern auch auf deren Nachwuchs.

Hebammen bekommen in Neuseeland Geld pro verabreichter Impfung an Schwangere – und sogar einen Bonus, wenn mehrere Spritzen gleichzeitig gesetzt werden. Hebammen berichten von auffälligem Ansteigen bei Fehlgeburten und Totgeburten seit der Covid-Impfkampagne 2021/2022.

Mehr dazu „Heftige Übersterblichkeit im durchgeimpften Neuseeland und Australien


Schon vor gut 150 Jahren, im Jahr 1869, wurde in England vor Imfungen gewarnt:


Diese Zeichnung von Robert Harris trägt den Titel „Vorfall während der Pockenepidemie in Montréal“. Sie zeigt, wie die Gesundheitspolizei Patienten mit Gewalt aus der Öffentlichkeit entfernt, zeitgleich mit den Anti-Impf-Unruhen von 1885.


Fast 100 Jahre (1797) zuvor prangerte Goethe den Pestbetrug an:

Goethe und der Pestbetrug. Goethe hatte sich gewundert, dass die Pest überall dort ausbrach, wo die Pestärzte herumfuhren und den verängstigten Menschen ihre Pest-Medizin (Latwerge) verabreichten. Goethe empörte sich, daß man „die frechen Mörder“ nicht nur nicht bestraft, sondern sogar noch lobt und hinterließ um 1797 seine furchtbare Entdeckung, daß nämlich der angebliche Erfolg der Schulmedizin auf Lug und Trug beruhe mit Behandlungen, deren Notwendigkeit sie erst selbst in die Welt gesetzt hatte. Latwerge, das war die krankmachende, quecksilberhaltige „Pestmedizin“, die in vielen Fällen zu Tod führte.


Gehirn-Tod dank der Corona-Impfung (Schlaganfall)


Warum kommt es nach der Corona-Impfung zum Schlaganfall? Siehe hier:






Zunahme von Autismus mit Anzahl der Impfungen

Siehe dazu „Autismus und Impfungen


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