|

Jeff Bezos sagte auf der Italian Tech Week, dass im Zeitalter der KI nur eine Art von Arbeitskraft unersetzlich bleiben wird, der mit eigener Denkweise, der Erfinder.

Untertitel:


Italian Tech Week vom 01. – 03.10.2025 in Turin. Jeff Bezos und John Elkann (Aufsichtsratsvorsitzender von Stellantis und Ferrari)

Hier das 54-minütige Video – in englisch – dazu „Jeff Bezos und John Elkann im Gespräch

Kreativität als Schutzfaktor:

Bei dem Auftritt auf der Italian Tech Week vom 01. – 03.10.2025 in Turin formulierte Jeff Bezos eine deutliche Botschaft zur Zukunft der Arbeit. Laut elEconomista.es argumentierte er, dass jene Beschäftigten, die KI „niemals ersetzen können wird“, diejenigen sind, die erfinden können – Menschen, die in der Lage sind, originelle Ideen zu entwickeln und nicht nur festgelegte Aufgaben auszuführen.

Bezos sagte, diese Fähigkeit werde die Grenzen zwischen menschlichen und maschinellen Beiträgen bestimmen. Menschliche Kreativität, so fügte er hinzu, bleibe jene Eigenschaft, die Algorithmen nur schwer nachahmen können — und mache damit erfinderische Köpfe zu den am wenigsten anfälligen für Automatisierung.

Er betonte, dass Erfindungen „nicht nur Innovation vorantreiben, sondern die Grundlage allen technologischen Fortschritts bilden“, und beschrieb sie als die treibende Kraft hinter dem Erfolg seines Unternehmens.

Bezos warnte, dass mit zunehmender Leistungsfähigkeit der KI nur ein Bruchteil der Beschäftigten vor Verdrängung geschützt sein werde — und zwar diejenigen, die neue Lösungen entwickeln können, statt bestehende lediglich anzuwenden.

Laut Bezos ist die Schlussfolgerung eindeutig: Originalität und Erfindungsgeist könnten sich als die stärksten Anker für berufliche Sicherheit in der nächsten Phase des technologischen Wandels erweisen.


Hierzu die wichtigen LINKS:

Was ist die beste Fragestellung der Welt?

Definition Intelligenz

künstliche Intelligenz und ChatGPT



Ähnliche Beiträge