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Trans-Ideologie als Brandbeschleuniger? Report24 vom 28.08.2026.

Transgender-Täter bei Schießereien an Schulen, Morddrohungen aus radikalen Milieus und ein Charlie-Kirk-Attentäter mit enger Verbindung zur Trans-Szene: Report24 hat in den vergangenen Jahren immer wieder über solche Fälle berichtet. Nun liefert eine vom US-Gesundheitsministerium in Auftrag gegebene Untersuchung erstmals systematische Daten zum ideologischen Hintergrund. Der Befund: Je stärker die Zustimmung zur Trans-Ideologie, desto ausgeprägter waren linker Autoritarismus und die Bereitschaft, politische Gewalt zu rechtfertigen.

Es ist eine Frage, die lange kaum jemand in der Wissenschaft stellen wollte. Seit Jahren untersucht die psychologische Forschung, ob ablehnende Einstellungen gegenüber Transgendern mit rechtem Autoritarismus zusammenhängen. Viel weniger Aufmerksamkeit erhielt – wohl aus politischen Gründen – bislang die umgekehrte Frage: Wie autoritär denken eigentlich jene, die die Trans-Ideologie besonders vehement vertreten? Dieser Frage gingen nun Forscher der Rutgers University, des Manhattan Institute und des Network Contagion Research Institute nach. Das US-Gesundheitsministerium HHS veröffentlichte die Ergebnisse nun unter dem Titel „Where the Clinic Meets the Movement: Does Gender Ideology Arm Left-Wing Authoritarian Psychology?„. (Wo die Klinik auf die Bewegung trifft: Stützt die Gender-Ideologie die linksautoritäre Psychologie?)

Deutlicher Zusammenhang mit linkem Autoritarismus

Die Zahlen fallen eindeutig aus. Die Zustimmung zur Gender-Affirmation korrelierte mit linkem Autoritarismus mit 0,54. Noch höher lag der Zusammenhang bei der Forderung nach institutioneller Durchsetzung solcher Positionen – etwa Zwang bei Pronomen oder Sanktionen gegen Abweichler – mit 0,59. Selbst die Vorstellung, in den Vereinigten Staaten finde derzeit ein „Genozid“ an Transgendern statt, korrelierte mit linkem Autoritarismus mit 0,44. Alle Zusammenhänge waren statistisch hochsignifikant. Noch interessanter wurde es, als die Forscher politische Gewalt ins Spiel brachten. Die Teilnehmer sollten bewerten, wie gerechtfertigt sechs konkrete Szenarien seien: die Ermordung Charlie Kirks, die geplante Ermordung Donald Trumps, die Ermordung des UnitedHealthcare-Managers Brian Thompson, Brandanschläge auf Gebäude der Einwanderungsbehörde ICE, Sachbeschädigung am Eigentum Wohlhabender sowie Gewalt gegen Polizisten.

Es liegt nicht einfach daran, dass die Befragten „links“ waren

Die Forscher wollten wissen, ob hier einfach nur eine gewöhnliche linke politische Haltung gemessen wird – oder ob etwas anderes dahintersteckt. Dafür trennten sie zwischen Menschen, die sich politisch links einordnen, und solchen, die zusätzlich stark autoritäre Einstellungen zeigen. Das Ergebnis ist deutlich: Eine normale linke bzw. linksliberale politische Einstellung erklärte die Zustimmung zu Gewalt nur schwach oder teilweise überhaupt nicht. Ausschlaggebend war vielmehr der linke Autoritarismus – also die Bereitschaft, politische Gegner als gefährlich oder illegitim zu betrachten, sie zu zensieren, zu bestrafen oder mit Zwang gegen sie vorzugehen.

Denn gesamten Artikel von Report24 hier „Trans-Ideologie als Brandbeschleuniger?„


Siehe dazu auch „Der Gleichmachungswahn„

Um die Leute von den Corona-Impfschäden und den Corona-Impftoten abzulenken wird weiter am Gender-Wahmsinnsrad gedreht. Gender Wahnsinn, Juli 2023. Die Vagina heißt jetzt Bonus-Loch und der Penis Bonus-Lutscher. (Ergänzung von mir)

Siehe dazu den STERN-Artikel vom 12.07.2023 „Alternative zur Vagina: Das Wort Bonusloch entfacht hitzige Debatte„



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