Corona-kritische Professoren werden entfernt.
Weil er die Corona-Politik kritisierte. Münchner Professor Michael Meyen wurde vorzeitig pensioniert. NIUS 21.04.2026
Er galt als lauter Kritiker der Corona-Maßnahmen: Der Münchner Professor Michael Meyen. Schon seit Jahren schwelt der Streit zwischen ihm und seinem Arbeitgeber, der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU). Jetzt der Knall: Zum 1. April wurde der Professor für Kommunikationswissenschaft vorzeitig in den Ruhestand versetzt.
Das schrieb Meyen selbst in seinem Blog Freie Medienakademie. Per Postzustellungsurkunde habe ihm die Hochschulleitung am 28. März mitgeteilt, seine Tätigkeit an der LMU ende jetzt. Wer den 59-Jährigen dieser Tage unter der im Internet stehenden Telefonnummer seines Büros anruft, bekommt nur eine freundliche Mitarbeiterin an die Strippe, die selbst überrascht von dem ganzen Pressetrubel klingt.

Weil er die Corona-Politik kritisierte: Münchner Professor Michael Meyen vorzeitig pensioniert. NIUS 21.04.2026
Professor Unbequem
Auf Rügen geboren und in der DDR aufgewachsen, studierte Michael Meyen Journalistik an der Karl-Marx-Universität Leipzig. Nach der Wende forschte er, wurde 2002 Professor für Allgemeine und Systematische Kommunikationswissenschaft an der Münchner Universität. Hier der Bericht von „NIUS„
Offene Debatten werden an Universitäten unterdrückt.
Prof. Anke Uhlenwinkel setzt sich intensiv mit heutigen Säuberungsprozessen an Universitäten auseinander. Sie erklärt: es werden nicht nur unbequeme Professoren entfernt, sondern auch die Studenten unterdrückt.

Kritische Stimmen an Universitäten verstummen! Heike Egner, Anke Uhlenwinkel. Buch „Wer stört, muss weg!“
An Universitäten werden zunehmend Professorinnen und Professoren entlassen oder von hohen Ämtern degradiert, weil sie irgendwie stören. Aber wann stört ein Professor? In den Medien liest man von missliebigen Äußerungen, falschen Haltungen, Mobbing oder Machtmissbrauch. Das ist aber nur ein Teil der Geschichte.
Dieses Buch blickt auf die Strukturen hinter den Fällen und zeigt, dass die Entlassungen immer wieder bestimmte Personengruppen treffen. Anstelle von Leistungsorientierung, setzt sich zunehmend ein „Recht auf Zertifikat“ durch. Anstelle von Wissenschaftsfreiheit herrscht zunehmend ein allgegenwärtiger Druck, Forschung nur noch im Sinne bestimmter politischer Ideologien zu betreiben. Auf der Grundlage ihrer empirischen Erhebungen präsentieren Heike Egner und Anke Uhlenwinkel in diesem Buch besorgniserregende Befunde und erinnern an die einst unerschütterlich scheinenden Grundsätze von freier Forschung und freier Lehre an unseren Universitäten.
Dazu ein Video (vom 29.12.2025) von Michael Meyen mit Dr. Heike Egner „Heike Egner über das System Wissenschaft“ (Dr. Heike Egner wurde 2018 überraschend von der Uni Klagenfurt als Professorin entfernt)
Darin Dr. Heike Egner zur Wissenschaft „Woher weiß ich, was ich weiß?“ und „Wissenschaft muss ergebnisoffen sein“ und „Die Wissenschaftsfreiheit ist besonders geschützt, das ist festgelegt im Grundgesetz (Art. 5)“.
Ergänzung zum GG Art. 5: (3) 1 Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. 2 Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung. Letzeres bedeutet: Die Freiheit der Lehre kann durch (den Staat) die Treue zur Verfassung unterbunden werden – was auch leider so geschieht. Demnach ist das Grundgesetz das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben wurde. Ähnlich ist es mit dem Artikel 1 der Menschenrechte, in dem 5 Lügen und eine nicht umsetzbare Unterstellung enthalten sind.
Siehe dazu: „Aufruf Nr. 5: Verbreitet den richtig gestellten Artikel 1 der Menschenrechte!„.
Die Menschenrechte sind nur eine scheinheilige Makulatur, um die Obrigkeit vor der tumben Masse zu schützen. Ulrich H. Rose vom 27.04.2026
Darin Michael Meyen „Was sind die Irrtümer der Gegenwart“ und „Legitimation von Entscheidungen, die schon feststehen„
Offene Debatten werden an Universitäten unterdrückt.
Prof. Anke Uhlenwinkel setzt sich intensiv mit heutigen Säuberungsprozessen an Universitäten auseinander. Sie erklärt: es werden nicht nur unbequeme Professoren entfernt, sondern auch die Studenten unterdrückt.
An Universitäten werden zunehmend Professorinnen und Professoren entlassen oder von hohen Ämtern degradiert, weil sie irgendwie stören. Aber wann stört ein Professor? In den Medien liest man von missliebigen Äußerungen, falschen Haltungen, Mobbing oder Machtmissbrauch. Das ist aber nur ein Teil der Geschichte.
Professoren an deutschen Hochschulen sind Staatsangestellte, wobei der Großteil (ca. 98%) als Beamte auf Lebenszeit verbeamtet sind.
Aus der Sicht des Staates – dem Dienstherrn – ist es nur verständlich, dass missliebige Staatsdiener entfernt werden. Dabei muss hinzugefügt werden, dass es seit der inszenierten Coronapandemie sehr offensichtlich wurde: Wir leben in einer Diktatur und nicht in einer Demokratie, wie es uns fast täglich von den Politikern vorgepredigt wird. Nur in einer Demokratie würde die freie Meinungsäußerung gelten – auch für Professoren. Somit ist unser derzeitiges System faul und stinkt zum Himmel.
Aus der Sicht der Professoren – den Abhängigen – ist es nur verständlich, dass sich nur sehr wenige Professoren zur freien Meinungsäußerung verpflichtet sahen und sehen, um damit ihre Stellung und ihre Pension zu gefährden. Kein Wunder, dass wir zu den Coronazeiten nur vorgefertigte Meinungen des Staates von den Professoren präsentiert bekamen, was übersetzt heißt: Wir bekamen vorgekaute Lügen über Lügen vorgesetzt.
Noch schlimmer sieht es bei den Studenten aus, die von solchen systemkonformen Professoren unterrichtet werden. Unsere zukünftige Elite, diese Studenten, die werden systematisch zu Wissenwiedergebern – ohne eigene Meinung hingetrimmt, zu braven Staatslakaien.
Und ein Beitrag vom 14.02.2024: Jörg Matysik (Universität Leipzig), Gerald Dyker (Ruhr-Universität Bochum), Andreas Schnepf (Universität Tübingen) und Martin Winkler (Winterthur) sind renommierte Professoren in verschiedenen Spezialrichtungen der Chemie. Als klar wurde, dass die mRNA-Impfstoffe ungewöhnlich viele unbekannte, teils kaum behandelbare Nebenwirkungen verursachen und für Todesfälle sorgten, begannen sie auf eigene Faust zu forschen. Doch was der Pharmakonzern BioNTech und die deutsche Behörde für Impfstoffsicherheit PEI* ihnen seit Anfang 2022 schuldig bleiben, sind Daten. * Das Paul-Ehrlich-Institut, welches seinem Namen keine Ehre macht und in Lügeninstitut umgetauft werden muss.
Ab September 2025 gibt es die Enquête-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Verfehlungen. Auch dort gibt es kaum Chancen, dass die Wahrheit ans Licht kommt, da die Corona-Verbrecher in dieser Enquête-Kommission in der Mehrheit sind.

Die Menschenrechte sind nur eine scheinheilige Makulatur, um die Obrigkeit vor der tumben Masse zu schützen. Ulrich H. Rose vom 27.04.2026
Siehe dazu „Aufruf Nr. 5: Verbreitet den richtig gestellten Artikel 1 der Menschenrechte!„.
