Die CO2-Lüge. Start am 25.01.2024.
Der CO2-Fußabdruck von selbst angebauten Lebensmitteln ist fünfmal größer als der von konventionell angebauten. Das bedeutet, dass durch selbst angebaute Lebensmittel viel vom lebenserhaltenden CO2 entsteht, was für die Pflanzen und die Menschen zum Überleben extrem wichtig ist.
Das bedeutet, im eigenen Garten selbst angebaute Lebensmittel sind gesund und erzeugen mehr vom lebenswichtigen CO2.

Der CO₂-Fußabdruck von selbst angebauten Lebensmitteln ist fünfmal größer als der von konventionell angebauten. Die Studie ergab, dass die individuelle Garteninfrstruktur für den erhöhten CO₂-Austsoß verantwortlich ist.
Mit diesem Beitrag versucht man die Menschen davon zu überzeugen, dass der übermäßige CO₂-Ausstoß schlecht ist – aber das Gegnteil ist der Fall:
Eine Studie der University of Michigan untersuchte, wie viel CO₂ beim Anbau von Lebensmitteln in verschiedenen Arten von städtischen Bauernhöfen entsteht, und kam zu dem Ergebnis, dass eine Portion Lebensmittel aus traditionellen Bauernhöfen im Durchschnitt 0,07 kg CO₂ erzeugt.
Die Auswirkungen auf die Umwelt sind mit 0,34 kg pro Portion für einzelne Gärten, wie Gemüsebeete oder Kleingärten, fast fünfmal höher. Dieser Studie zufolge ist der Anbau eigener Lebensmittel in einer Schrebergarten möglicherweise nicht so gut für die Umwelt, wie erwartet.
Kommentar: Das ist in vielerlei Hinsicht falsch und gelogen.

Wir brauchen sehr viel CO₂, um als Menschen zu überleben. Mit der Reduzierung von CO₂ vernichten wir uns selbst! Ulrich H. Rose vom 04.06.2023
Ohne CO₂ wachsen keine Pflanzen und Bäume!
Pflanzen und Bäume machen durch Photosynthese aus CO2 Sauerstoff!
Ohne Pflanzen und Bäume sterben alle Lebewesen.
Mehr CO₂ bedeutet mehr Leben!
Wofür CO₂ reduzieren?
Wofür eine CO₂-Steuer?

Zusammensetzung der Luft: Stickstoff 78.08%. Sauerststoff 20,94%. Argon 0,93%. CO₂ 0.04%, davon 0,0384% natürlich und 0,0016% menschengemacht. Die Panik der Klimaaktivisten ist ähnlich wirr, wie die gesamte inszenierte Corona-Pandemie. An Beides kann man nur glauben. Der Glaube hat die meisten Menschen versklavt und sie zu folgsamem Humankapital verkommen lassen. Es ist der Glaube an Götter, an das Geld, an die Obrigkeit. Ohne CO₂ wachsen keine Pflanzen und Bäume! Pflanzen und Bäume machen durch Photosynthese aus CO₂ Sauerstoff. Ohne Pflanzen und Bäume sterben alle Lebewesen! Mehr CO₂ bedeutet mehr Leben!
CO₂-Messungen im 19. Jahrhundert widerlegen die aktuellen Lügen vom steigenden CO₂-Gehalt.
Bereits in den 1820er Jahren führten renommierte Chemiker wie Nicolas Théodore de Saussure systematische CO₂-Messungen durch. Hunderte Analysen in der Umgebung von Genf ergaben einen Mittelwert von etwa 415 ppm – mit Schwankungen zwischen 315 und über 500 ppm je nach Jahreszeit, Wetter und Standort.
Ähnliche Werte um 400 bis 415 ppm finden sich in damaligen Lexika und Chemiebüchern. Die Messmethoden waren präzise und galten unter Experten als zuverlässig. Dennoch werden diese historischen Daten von der heutigen Klimaforschung weitgehend ignoriert oder als „ungenau“ abgetan.
Stattdessen wird ein stabiles vorindustrielles Niveau von 280 ppm propagiert. Die alten Messungen zeigen jedoch: Der CO₂-Gehalt war schon vor der Industrialisierung hoch und natürlich variabel – und folgt offenbar eher der Temperatur als umgekehrt.
Mehr CO₂ bedeutet mehr Leben!
Weniger CO₂ bedeutet den Tod!

Der Expertenrat der Bäume Sträucher und Gräser ruft im Chor: Ich liebe CO₂. Die Pflanzen brauchen CO₂, um sich – zu ernähren und um – Sauerstoff zu produzieren, um – die Menschen zu ernähren mit O2. Wenn wir Menschen in diesen natürlichen Kreislauf eingreifen, dann schaden wir uns selbst. Wer denkt sich so etwas Irrsinniges aus? Diejenigen, die damit Geld verdienen!

So sieht CO₂ aus, wenn man genau hinschaut. Betrug, Täuschungen, Lügen.

Du bist das CO₂, das sie reduzieren wollen.
Verstanden?
Mit den Corona-Impfungen und der damit verbundenen Übersterblichkeit läuft die CO₂-Reduzierung und die Menschenreduzierung super!
Zum CO₂-Zertifikathandel siehe Verschmutzungsrechte unter „kranke Begriffe“ und dort die „Menschenreduzierungsrechte„.

Bill Gates bekam die Menschenreduzierungs-Rechte von den überreichen perversen Bestien, um die Menschen – mittels den unheilvollen Corona-Impfungen – umzubringen. Ulrich H. Rose vom 05.08.2025
Ergänzung am Dienstag, den 06.02.2024: Genau vor einem Jahr kam es zum verheerenden Erdbeben zwischen der Türkei und Syrien mit über 50.000 Toten:

Erdbeben am 06.02.2023 in der Türkei und Syrien
Wenn du technisch dazu in der Lage bist, das Wetter als Waffe* zu missbrauchen und es geheim bleiben soll, dann musst du den Menschen erklären, dass es einen Klimawandel gibt.
* mit HAARP-Anlagen
Am 06.02.2023, als das furchtbare Erdbeben zwischen der Türkei und Syrien geschah, und ca. 50.000 Tote in der Türkei forderte, da veröffentlichte ich dies in Definition-Intelligenz.de unter „Aktuelles über mich 7. – ab dem 03.02.2023„:
Montag, der 06.02.2023:
Heute gab es ein starkes Erbeben in der Türkei und Syrien bis 7,8.
Mehr dazu in „Beeinflussung von Großhirn zu Stammhirn und umgekehrt„.
Das Erdbeben war auch in Alanya noch zu spüren.
Weiteres schweres Beben in der Türkei
Mitten in der Nacht bebte die Erde – und sie hört nicht auf! Seit Stunden kommt es in der Türkei und in Syrien zu schweren Nachbeben. Wie der türkische Präsident, Recep Tayyip Erdogan jetzt sagte, stieg die Zahl der Erdbebentoten allein in der Türkei auf 912. Im Norden Syriens starben mindestens 592 Menschen. Insgesamt sind es in der Türkei und in Syrien bereits mehr als 1500 Menschen. Am 07.02. morgens waren es 4.000 Tote.

Erdbeben am 06.02.2023 in der Türkei und Syrien
Schau Dir dieses Video an! Das erinnert sehr an Nikola Tesla.
Lies zu diesem Video das hier: Ein verheerendes Erdbeben in der Türkei und viele Zufälle und Voraussagen:
Ab dem 01.02.23 schließen mehrere westliche Länder ihre Konsulate in der Türkei, z. B. Deutschland und die Schweiz, insgesamt 9 Länder.
Manche (z. B. Murat) fragten sich, warum?
Am 03.02.23 wird auf Twitter vom Holländer Frank Hoogerbeets ein Erdbeben mit etwa 7,5 auf der Richterskala in der Grenzregion zu Syrien angekündigt (sooner or later). Dieser Tweet wurde inzwischen 36,7 Millionen mal angezeigt.
Am 04.02.23 sagt der Innenminister der Türkei, die USA sollen „ihre schmutzige Hand“ von der Türkei nehmen, siehe Turkiye24.net (https://turkiye24.net/turkiye-abd-kirli-elini-uzerimizden-cekmeli/).
Und am 06.02.23 gibt es ein verheerendes Erdbeben in exakt in der vorhergesagten Region der Türkei und Syrien, die im obigen Twitterpost „angekündigt“ wurde mit der Stärke 7,7 auf der Richterskala. Im Internet behaupten nun manche, es könnte sich um einen HAARP-Angriff handeln.
Kommentar: Sehr kurios und verfolgenswert!
Siehe dazu „Die Erdbebenmaschine aus dem Jahr 1912 von Nikola Tesla“ zum Erzeugen von Resonanz-Frequenzen.

Und das hier ist eine Art HAARP-Anlage u. Radar – und Laserwaffe, als auch ein ballistisches Raketenabwehrsystem.

Wir atmen ein, was die Bäume ausatmen.
Der Lebenskreislauf: Wer das CO2 reduziert, der reduziert auch das Leben des Menschen. Ulrich H. Rose vom 08.02.2024
Ein neuer Beitrag vom 05.06.2026 über CO2:

Die Erde wird grüner, die Wüsten schrumpfen – dank CO2!
Die CO2-Forschung bringt überraschendes Bild: Die Vegetation der Erde nimmt seit den 1980er Jahren deutlich zu, insbesondere durch den Anstieg der CO2-Konzentration. Pflanzen wachsen kräftiger, verlieren weniger Wasser und schützen sich besser vor Trockenheit. Satellitendaten zeigen, dass rund die Hälfte der bewachsenen Flächen kräftiger grünen – etwa zwei Mal so viel wie die USA. CO2 ist hier entscheidender Faktor. Zudem bestätigt eine Analyse, dass CO2 die globale Temperatur nicht treibt, sondern dass Ozeanoberflächentemperaturen den Klimaverlauf bestimmen. Gleichzeitig wird kritisiert, dass politische Entscheidungsträger CO2 pauschal als „Klimakiller“ bezeichnen – obwohl es für die Pflanzenwelt lebensnotwendig ist.
Während CO2 in der öffentlichen Debatte häufig als zentrales Problem für das Klima gilt, zeigen Satellitenbeobachtungen und andere detaillierte Analysen ein anderes Bild. Die Vegetation auf der Erde nimmt zu, vor allem durch höhere atmosphärische CO2-Konzentrationen. Gleichzeitig zeigen die Auswertungen realer Temperaturdaten, dass CO2 die Erwärmung des Planeten nicht antreibt.
Seit den 1980er Jahren hat sich die Sahara um etwa acht Prozent verkleinert. Satellitendaten belegen eine weitreichende Begrünung, die sich über weite Teile der Erde erstreckt. Rund die Hälfte der bewachsenen Landflächen ist deutlich grüner geworden, eine Fläche, die etwas mehr als zweimal so groß ist wie die Vereinigten Staaten. Der dominante Treiber ist der Anstieg des atmosphärischen CO2. Höhere CO2-Konzentrationen ermöglichen Pflanzen eine effizientere Fotosynthese. Sie verlieren weniger Wasser durch ihre Spaltöffnungen, tolerieren Trockenheit und Hitze besser und wachsen insgesamt kräftiger. Der Effekt zeigt sich besonders deutlich an Wüstenrändern, im Sahel, im Nahen Osten, im australischen Binnenland und am südlichen Sahara-Rand.
Eine 2016 in „Nature Climate Change“ veröffentlichte Studie mit Beteiligung von NASA-Forschern wertete Satellitendaten über 35 Jahre aus. Zwischen einem Viertel und der Hälfte der bewachsenen Regionen der Erde wiesen signifikante Zunahmen der Blattfläche auf. Die CO2-Düngung erklärte etwa 70 Prozent dieses Effekts. Weitere Analysen bestätigen, dass der Anstieg des Spurengases die globale Photosynthese seit 1982 um rund zwölf Prozent gesteigert hat, mit spürbaren Auswirkungen auf die globale Biomasse und potenzielle landwirtschaftliche Erträge.

NASA-Studie: Die Welt ist durch CO2 deutlich grüner geworden!
Nur die GRÜNEN kapiern das nicht!
Der CO2-Effekt wirkt am stärksten dort, wo Wasser knapp ist. In trockenen Randzonen profitieren Ökosysteme und lokale Landwirtschaft von der verbesserten Wassereffizienz der Pflanzen. CO2 erweist sich hier wieder als unverzichtbarer Baustein pflanzlichen Lebens, dem Fundament der gesamten Nahrungskette. Darum wird in Gewächshäusern CO2 gezielt zugeführt, um die Ernten zu steigern. Die globale Begrünung folgt demselben Prinzip, nur im großen Maßstab.
Doch zum CO2 gibt es noch mehr zu sagen. Es ist nicht verantwortlich für die Temperatur auf dem Planeten. Eine auf realen Beobachtungen basierende Analyse von Ole Humlum aus dem Jahr 2025/2026 unterstreicht diese Einschätzung. In „The State of the Climate 2025“ stellt der Autor klar, dass CO2 zwar für Pflanzen und Tiere essenziell ist, jedoch für das Verständnis von Meteorologie und Klima keine besondere Bedeutung hat. Die zeitliche Abfolge von Temperaturänderungen zeigt: Die Erwärmung setzt zuerst an der Ozeanoberfläche ein. Erst mit Verzögerung folgen die Atmosphäre, das Land und schließlich die tieferen Ozeanschichten. Dieses Muster passt nicht zu einem Szenario, in dem atmosphärisches CO2 die Temperatur treibt. In diesem Fall müsste die Temperatur zuerst in der oberen Troposphäre ansteigen und sich dann abwärts ausbreiten. Stattdessen steuern die Ozeanoberflächentemperaturen – beeinflusst von Sonne und Wolkenbedeckung – die atmosphärischen Bedingungen. Der CO2-Effekt ist den anderen Faktoren völlig untergeordnet.
Humlums Auswertung globaler und arktischer Daten zeigt keine Anzeichen einer herannahenden Klimakrise. Die Temperaturen lagen 2025 sogar leicht unter dem Durchschnitt der vorangegangenen zehn Jahre. Die Trends bei Meereis, küstennahen Meeresspiegeln oder Niederschlägen bewegen sich innerhalb bekannter natürlicher Schwankungen. Rechenmodelle und Prognosen, die starke, CO2-getriebene Veränderungen vorhersagen, weichen hingegen spürbar von den echten Messungen ab. Die politische Führung der EU bezeichnet in Verkennung oder Verweigerung der Wirklichkeit CO2 pauschal als „Verschmutzung“ und „Klimakiller“. Europa soll deindustrialisiert werden, um kein CO2 mehr auszustoßen. Was erstens angesichts der physikalischen Realitäten unmöglich und zweitens sinnlos ist. Weil CO2 kein Schadstoff ist. Und der Rest des Planeten bei der Deindustrialisierung sowieso nicht mitmacht. Europa entleibt sich selbst für einen linksgrünen Wahnwitz.
Aber natürlich darf nicht vergessen werden, dass im Namen des Klimas Steuern eingehoben und umverteilt werden. Dass im Namen des Klimas in alle Lebensbereiche eingegriffen wird. Macht und Geld haben unsere selbsternannten Eliten immer schon magisch angezogen.
Wo ist das nachzulesen? „Die Erde wird grüner, die Wüsten schrumpfen“
