Entwicklungshilfe: Deutsches Geld für „Engel“ mit 8 Vaginen in Nordmazedonien.
Hier gebe ich den Inhalt des Artikels von Report24 vom 15.08.2026 wieder.
Kein Geld für eine bessere Gesundheitsversorgung und für die Pensionsvorsorge, aber für Gender-Projekte überweist die deutsche CDU-SPD-Regierung 612 Millionen Euro Steuergeld ins Ausland. Ein Beispiel dafür, was dabei subventioniert wird: ein Gay-Theaterstück samt Engel in Nordmazedonien.
Laut einer Auswertung der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ) flossen 2025 insgesamt 612 Millionen Euro deutscher Steuermittel in Projekte, bei denen die Gleichstellung der Geschlechter als Hauptziel angegeben wurde.
Entwicklungshilfeministerin Reem Alabali-Radovan (SPD) hatte dazu im Januar betont: „Entwicklungszusammenarbeit ist kein moralischer Luxus, sondern strategische Notwendigkeit.“

Deutsches Geld für Engel mit 8 Vaginen in Nordmazedonien. NZZ: 2025 flossen insgesamt 612 Millionen Euro deutscher Steuermittel in LGBTQ-Projekte.
Während Kanzler Friedrich Merz (CDU) den Abschied von „linker Politik“ versprochen hatte, fördert die deutsche Bundesregierung weiterhin Vorhaben, deren Nutzen für deutsche Interessen schwer nachvollziehbar ist. Ein besonders absurdes Beispiel dazu findet sich in Nordmazedonien: Die deutsche Botschaft in Skopje unterstützte im Vorjahr die Aufführung von Tony Kushners* Stück „Angels in America – A Gay Fantasia on National Themes“
* Tony Kushner, amerikanischer Drehbuchautor und Schriftsteller
Hauptfigur: Ein aidskranker Geistlicher
Nicht ganz überraschend setzte es auch auf X harte Kritik an dieser Verwendung von deutschem Steuergeld. So kritisierte etwa die Europa-Abgeordnete Christine Anderson (AfD): „Wahnsinn: 612 Millionen Euro Steuergeld für fragwürdige Gender-Projekte!
Millionen für feministische Entwicklungspolitik
Zusätzlich werden mit deutschen Entwicklungshilfe-Geldern in Indonesien mit 392.000 Euro „ökofeministische Ansätze“ in der lokalen Politik gefördert. Und die feministische Entwicklungspolitik wird in Armenien, Kolumbien, Ruanda und Tunesien bis 2027 mit insgesamt 10 Millionen Euro unterstützt. Bis 2028 werden mit weiteren 20 Millionen Euro „lokale und regionale zivilgesellschaftliche Akteure für die feministische Transformation in Afrika“ gestärkt.
Der angekündigte Kurswechsel in der Entwicklungshilfe ist also bisher weitgehend ausgeblieben: Solange beträchtliche Mengen an Steuergeld auch in derartige Projekte fließen, bleibt der Eindruck, dass der deutsche Steuerzahler weiterhin linke Weltverbesserungsversuche finanzieren muss – egal, wie fragwürdig die Inhalte auch sein mögen.
Siehe dazu auch „Der Gleichmachungswahn„
und „Gender-Irrsinn verwirrt Schüler„

Schützt Eure Kinder vor dem LGBTQ- und dem Gender-Schleim, – der Eure Kinder in den Wahnsinn und in die Anhängigkeit von Perversen treibt! Ulrich H. Rose vom 24.03.2023
