Rechtsanwältin Beate Bahner: Masern gibt es bei uns nicht mehr! – und zu EuGH-Urteil: Ärzte haften nicht für Impfschäden! AUF1 vom 05.03.2025
Eine Erpressung des Staates – hin zu vermeidbaren Krankheiten – durch die unheilvollen Impfungen! Ohne Masernimpfung keinen Kindergarten!
Die Schulkinder müssen nicht geimpft werden, denn da geht die Impfpflicht vor, aber die Eltern bekommen ein Bußgeld.
Siehe erst mal meine Korrektur von Masernschutz.de des Bundesministeriums für Gesundheit und Pharmalobby:

Masernschutz.de Das Masernschutzgesetz gilt seit dem 01.03.2020 und ist ein Masernpharmagesetz. Rechtsanwältin Beate Bahner: Masern gibt es nicht mehr! Warum dann die Impfungen, die, wie wir seit Corona sicher wissen, nur Schäden anrichten und keinerlei Nutzen bringen?! Aufklärung dazu brachte AUF1 am 05.03.2025 mit Rechtsanwältin Beate Bahner.
Eltern müssen nachweisen, dass ihre Kinder vor Eintritt in den Kindergarten, Kindertagespflege oder Schule die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) * empfohlenen Impfungen gegen Masern erhalten haben. Ungeimpfte können vom Besuch einer Kindertagesstätte ausgeschlossen werden.
* Die STIKO, die ständige Lügenkommission (STILO), ist ebenso verlogen wie das RKI. Das Paul-Ehrlich-Institut macht seinem Namen keine Ehre, da es ähnlich verlogen daherkommt – wie die Politik.

Masern gibt es bei uns nicht mehr. Trotzdem müssen Kinder, wenn sie in den Kindergarten wollen, gegen Masern geimpft werden. Beate Bahner AUF1 05.03.2025

Siehe dazu unbedingt „Die Viruslüge, vorgetragen von Dr. Johann Loibner im Jahr 2011„
Die große Ausnahme: Ein Arzt macht sich ehrlich, Dr. Johann Loibner

Alle Impfungen wirken lebensverkürzend. Die Corona-Impfung besonders gut. Die Corona-Impfungen – zum Sterben konzipiert.
Das – VAERS – Vaccine Adverse Event Reporting System ist ein Meldesystem für Verdachtsfälle unerwünschter Wirkungen von Impfstoffen in den USA.
VARES ist vergleichbar unserem PEI, dem Paul-Ehrlich-Institut, welches – da äußerst verlogen – nur wenige Verdachtsfälle in ihre Statistiken aufnahm!
Demnach dürfte der blaue Anteil der obigen Darstellung beim VAERS und auch beim PEI bei mindestens 3/4 der Fläche liegen, – denn wenn wir nicht so frech angelogen worden wären, dann würden aktuell (Mitte März 2025) gut 90% unserer Politiker in den Gefängnissen – auf Lebenszeit – verschwunden sein.
Der Tod eines sechsjährigen Mädchens in Texas nach einer angeblichen Masern-Erkrankung wurde vom Mainstream dazu verwendet, Stimmung für die Impfung zu machen. Doch der wahre Grund für ihren tragischen Tod liegt in einer Fehlbehandlung einer bakteriellen Lungenentzündung durch das Krankenhaus.
Siehe auch:
Was wahre Mysterium der Masernimpfung
Während sich unzählige Familien in Deutschland aufgrund der Quasi-Masern-Impfpflicht zunehmend einer neuen Inkarnation des Obrigkeitsstaat ausgesetzt sehen, bleibt die Entstehung der Masern-Impfung ein medizinhistorisches Rätsel. Womit haben wir es hier wirklich zu tun? a) unglaubliche Inkompetenz? b) Verschwörung? c) was habe ich übersehen?
1890: Tausende von Maserntodesfällen in den USA
(ht, 5.1.26) Da die Masern-Impfung in den USA entwickelt wurde, schauen wir uns als Erstes die Entwicklung in den USA an. Großflächige Erhebungen der Todesfälle, die den Masern bzw. dem Masernvirus zugeschrieben werden, gibt es in den USA erstmals mit dem „Census“ im Jahr 1890. Bis 1933 wurde die Statistik noch nicht ganzflächig erhoben, sondern nur in ausgewählten Gebieten. Die Daten sollten dennoch einigermaßen repräsentativ für die Gesamt-USA sein – und waren jedenfalls die maßgebliche Grundlage für die Bewertung der Masernentwicklung für die Bundesgesundheitsbehörden der Vereinigten Staaten.
1890 lag die Sterblichkeit laut dieser Erhebung bei 13,5 Masern-Todesfällen auf 100.000 Einwohnern. Gezählt wurden damals insgesamt 9.256 Todesfälle. Dieser Wert entspricht wie gesagt nicht einer Vollerhebung. Wenn wir also von wenigstens 9.256 Masern-Todesfällen im Jahr 1890 ausgehen, so ist es nachvollziehbar, dass sich die zuständigen US-Behörden mit der Frage auseinandersetzten, wie man diese Sterberate deutlich senken könnte.
1926: Erste Experimente mit der Passiv-Impfung
Eine mögliche Antwort auf diese Frage versuchten im Jahr 1926 die Wissenschaftler Park & Freeman zu geben, indem sie die ersten Versuche mit Blut von Menschen unternahmen, die von den Masern genesen waren. Das Ziel war, die Masernantikörper im Blut der Genesenen herauszufiltern und für eine Passiv-Impfung zu verwenden. 1926 hatte sich jedoch die Masernsterblichkeit bereits gesenkt, wenngleich dies aufgrund der enormen Schwankungen, die anhand der Grafik zu sehen sind, noch nicht wirklich eindeutig zu sein scheint.
1944: Der ignorierte Rückgang der Sterblichkeit beträgt 90 %
Danach wird es aber interessant: Als die Passiv-Impfung im Jahr 1944 in die breite Anwendung kam (Stokes et al., 1944), war die Masernsterblichkeit im Vergleich zu 1890 bereits um sage und schreibe 90 % zurückgegangen!
Nun wäre es ja naheliegend, zumindest aus der Sicht des Gesunden Menschenverstandes, die Ursachen für diesen Rückgang näher zu untersuchen. Das Ziel müsste natürlich sein, diesen Effekt weiter zu verstärken oder doch zumindest einen Wiederanstieg zu verhindern. Solche Untersuchungen wurden meinen Recherchen zufolge nie durchgeführt. Dies ist einer der Punkte, bei denen ich bisher vielleicht etwas Wichtiges übersehen habe.
1954: Der ignorierte Rückgang der Sterblichkeit beträgt 98 %
Als im Jahr 1954 Enders & Peebles behaupteten, das Masernvirus im Labor erfolgreich übertragen zu haben, betrug der Rückgang der Masernsterblichkeit im Vergleich mit dem Jahr 1890 bereits ca. 98 %. Dennoch machten Enders und seine Schüler mit ihrer Forschung weiter. Dies hatte erklärtermaßen keineswegs einen reinen akademischen Zweck, sondern das Ziel war, einen Impfstoff gegen die Masern zu entwickeln.
Bereits an dieser Stelle muss man die Frage stellen: Wozu ein Impfstoff gegen die Masern entwickeln, wenn die Sterblichkeit aus völlig unbekannten Gründen bereits um 98 % gefallen war? Warum haben Forscher und Behörden diesen Umstand ignoriert – und ignorieren ihn bis heute?
1958: Trotzdem beginnt die Entwicklung eines Masern-Impfstoffs
Vier Jahre später meldeten Forscher die erfolgreiche „Abschwächung“ des Masernvirus, was sie mit den Resultaten zahlloser Labor-Ansteckungsversuche mit Tieren und Zellkulturen begründeten. Derweil war die Masernsterblichkeit weiter am Rückgang, wenn auch aufgrund der bereits sehr niedrigen Sterberate natürlich nicht mehr so schlimm wie vorher.
1963 und 1973: Einführung der Masern-Impfung trotz Rückgangs von mehr als 98 %
Im Jahr 1963, als die allerersten Masernimpfstoffe in Form von sogenannten „Totimpfstoffen“ zugelassen wurden, betrug der bisherige Rückgang der Sterblichkeit mehr als 98 % und als 1973 die heute noch verwendeten Lebendimpfstoffe eingeführt wurden, mehr als 99 %.
Was ist des Rätsels Lösung?
Ich verstehe das nicht: Warum haben die medizinische Forschung und die zuständigen Behörden in den USA diesen phänomenalen Rückgang der Masernsterblichkeit völlig ignoriert, statt ihn genau zu untersuchen und die notwendigen Lehren daraus zu ziehen? Bisher habe ich darauf noch keine einleuchtende Antwort gefunden, die ohne eine Verschwörungstheorie auskäme. Muss ich von einer kaum vorstellbaren Inkompetenz der zeitgenössischen Forscher und Behörden in den USA ausgehen – oder habe ich etwas elementar Wichtiges übersehen? Die Impf-Mafia und die Pharma-Lobby.

USA: Maserntodesfälle auf 100000 Einwohner 1890 – 2017

Masern-Mania: WHO warnt vor starkem Anstieg Impfung in den Medien als alleinseligmachendes Allheilmittel propagiert. 28 Jan 2024
Von Daniel Weinmann. Die Weltgesundheitsorganisation schlägt Alarm – mal wieder. Doch dieses Mal ist es nicht das Corona-Virus. Es sind die Maserninfektionen, die sich – folgt man den Medien – hochgefährlich schnell ausbreiten. Mit einem massiven Ausbruch kämpft laut „FAZ“ etwa das vereiniget Königreich. Immerhin wurden in dem Inselstaat mit seinen knapp 68 Millionen Einwohnern 183 Fälle gezählt. Auch in Berlin sieht die Zeitung rot – auch wenn für die 3,9-Millionen-Metropole im vergangenen Jahr lediglich 15 Erkrankungen gemeldet wurden.
Kommentar: In England sind das ca. 2,7 Maserninfektionen auf 1 Million Einwohner, In Berlin sind das ca. 3,8 Maserninfektionen auf 1 Million Einwohner. Das sind ähnlich winzige Zahlen, wie zur inszenierten Corona-Pandemie. Da besteht kaum eine Chance sich anzustecken. Aber eine viel größere Chance durch die Impfung großes Leid bis zum Tod sich zuzuziehen!
Dies ist entlehnt von Boris Reitschuster „Masern-Mania. WHO warnt vor starkem Anstieg„
