WLAN erhöht Entwicklungsrisiken bei Säuglingen. 25.08.2025
Eine indische Studie verdeutlicht die Risiken von WLAN-Strahlung auf die Entwicklung von Säuglingen. Babys, die dieser Strahlenbelastung ausgesetzt sind, leiden demnach eher unter Entwicklungsstörungen als jene, die frei davon aufwachsen.
Es ist eine der Studien, die man in den großen Schlagzeilen der Systempresse vergeblich suchen wird. In Mumbai untersuchten indische Forscher, ob die unsichtbare Flut von Funkstrahlen, die heute in fast jeder Wohnung vorhanden ist, Spuren bei Säuglingen hinterlässt. Und siehe da: In Haushalten mit hoher WLAN- und Funkbelastung zeigte sich bei Säuglingen ein mehr als dreifach erhöhtes Risiko für Entwicklungsverzögerungen.

Genauer gesagt, fanden die Wissenschaftler bei 105 Babys zwischen zwei und zwölf Monaten heraus, dass jene Kinder, die im “strahlendsten” Umfeld aufwuchsen, deutlich häufiger Probleme beim Problemlösen und in der Feinmotorik hatten. Konkret: ein 3,67-fach höheres Risiko für Verzögerungen beim Problemlösen und ein 2,74-fach erhöhtes Risiko für Schwächen bei der Feinmotorik. Selbst soziale und kommunikative Fähigkeiten litten messbar.
Im Mittelfeld der Belastung waren die Werte kaum besser – auch hier ein rund 3,12-fach erhöhtes Risiko für geistige Rückstände.
Sind die Strahlungsnormen nicht streng genug?
Nach diese Untersuchungen sieht es so aus, dass WLAN-Router, Smartphones und Mobilfunktürme tatsächlich die Gehirnentwicklung von Kindern sabotieren! Es würde das Kartenhaus der angeblich “sicheren” Strahlungsnormen in sich zusammenfallen lassen.
Und hier liegt der eigentliche Skandal. Seit Jahrzehnten wiegen uns Behörden und Industrie in Sicherheit. Elektromagnetische Felder seien harmlos, Grenzwerte ausreichend streng, wissenschaftliche Belege für Schäden nicht konsistent. Kritik? Unerwünscht. Doch nun liefern Forscher aus Indien empirische Daten, die eben diese Beschwichtigungen untergraben. Man sollte meinen, dass Regierungen Alarm schlagen, dass Eltern informiert werden, dass Vorsorgeempfehlungen sofort auf den Tisch kommen. Doch Fehlanzeige. Stattdessen werden immer mehr 5G-Sendemasten aufgestellt, damit noch dichtere Netze und noch schnellere digitale Infrastrukturen entstehen.
Die Wahrheit ist: Wir wissen längst, dass Kinder empfindlicher auf elektromagnetische Felder reagieren als Erwachsene. Ihre Schädel sind dünner, ihre Nervensysteme in Entwicklung, ihre Organe anfälliger. Die Internationale Krebsforschungsagentur stufte Funkstrahlung bereits im Jahr 2011 nicht umsonst als “möglicherweise krebserregend” ein.
Jede Babywiege steht mittlerweile in einem Strahlungsnebel aus WLAN, Bluetooth, Handys, Smart-Home-Geräten und Sendemasten.
Dabei ist die Vorsorge denkbar einfach. Niemand verlangt, in die Steinzeit zurückzukehren. Aber es wäre zumutbar, Router nachts abzuschalten, Funkquellen nicht direkt neben dem Kinderbett zu platzieren oder Geräte in größerem Abstand aufzustellen. Schon kleine Maßnahmen könnten helfen, die Belastung zu reduzieren.

Ist 5G, W-Lan & Co. eine Gefahr für deine Familie? Ja!
Das ist viel besser. Tanke Kraft in der Natur!
Übrigens: Ich habe bei mir den WLAN-Router außer Kraft gesetzt. Zuvor hatte ich den Router über Nacht ausgeschaltet.
Siehe auch „5G, eine sehr gefährliche Strahlung„
Neben den gefährlichen Strahlungen, nicht nur für Babys, sondern für alle Menschen, waren auch die Corona-Impfungen schädlich bis tödlich für Babys und für Schwangere.

In Österreich heißt es bei der Empfehlung für Schwangere: AUF1 27.11.2024. Alles Lügen, wie auch in Deutschland.
Hier der Beweis, dass Schwangere (und Babys) stark gefährdet waren durch die Corona-Impfungen:

Sterberaten Schwangerer in den USA.
Auch diese Kurve aus den USA zeigt ähnliches. Leider gibt es aus Deutschland keine Daten dazu, weil sonst die frechen Lügen des RKI, PEI und des Ethik-Institutes mit den Corona-Giftspritzen offensichtlich geworden wären.

Müttersterblichkeitsrate in den USA, 1965 – 2022 (Quelle: WSWS)
Siehe auch „Was Viren wirklich sind„
Dort ist auch dieses Bild enthalten: Wir impfen nicht!

Gesunde Kinder nur ohne Impfung!
Und heute, am 13.09.2025, als ich diese Abhandlung startete, da kam diese Meldung im Web von REPORT 24:
Die Studie, die niemand sehen sollte:
Ungeimpfte gesünder als Geimpfte

Geheime Impfdaten. Nur nicht veröffentlichen!
Das Märchen von den „sicheren und effektiven Impfungen“ bekommt einen weiteren tiefen Riss. In Michigan wagten Forscher, das Undenkbare zu untersuchen: Wie steht es eigentlich um die Gesundheit von geimpften im Vergleich zu ungeimpften Kindern? Das Ergebnis war ein Schlag ins Gesicht der Impf-Priester: Die Geimpften sind deutlich kränker. Statt die Erkenntnisse zu veröffentlichen, wanderte die Studie ins Archiv.
Die Zahlen sprechen für sich: Nach zehn Jahren litten 57 Prozent der geimpften Kinder an chronischen Erkrankungen – Asthma, Ekzeme, Autoimmunstörungen oder neurologische Leiden. Bei den Ungeimpften waren es gerade einmal 17 Prozent. Mit anderen Worten: Impfung bedeutete eine zweieinhalbfach höhere Wahrscheinlichkeit, das Leben mit einer chronischen Krankheit zu verbringen. Doch anstatt Alarm zu schlagen, drückte das Henry Ford Health System den Deckel drauf. Offizielle Begründung: Die Studie – mit dem Titel “Impact of Childhood Vaccination on Short and Long-Term Chronic Health Outcomes in Children: A Birth Cohort Study” entspreche nicht den “hohen wissenschaftlichen Standards”. Übersetzt: Falsches Ergebnis, ab in die Schublade.
Dr. Marcus Zervos, der leitende Infektiologe, versprach den Initiatoren noch hoch und heilig, die Resultate zu veröffentlichen – egal, wie sie ausfallen. Als dann aber die Zahlen die bisherigen Behauptungen über die angebliche Sicherheit der ganzen Impfstoffe massiv infrage stellten, herrschte plötzlich Funkstille. Hinter vorgehaltener Hand hieß es, die Veröffentlichung könnte Jobs kosten. Freie Wissenschaft? Von wegen. Was nicht den Narrativen entspricht, soll nicht publik werden.
Nur durch den Anwalt Aaron Siri, der mit Robert F. Kennedy Jr. zusammenarbeitet, kam die Sache ans Licht. Er bekam 2020 eine Kopie und machte sie publik. Bei einer Senatsanhörung brachte er es auf den Punkt: “Das einzige Problem dieser Studie ist, dass sie nicht ins Glaubensbekenntnis passt. Deshalb wurde sie versteckt.” Senator Ron Johnson sprach von einer “hochwertigen Studie”, die “verdächtig zurückgehalten” wurde.
Der Skandal liegt nicht nur in den Zahlen, sondern in der Reaktion. Anstatt die Daten offen zu diskutieren, wurde das Ganze wie toxischer Abfall vergraben. Das zeigt, worum es wirklich geht: Nicht um Gesundheit, nicht um Wissenschaft, sondern um die Aufrechterhaltung eines milliardenschweren Geschäfts.
Die Impfung ist nicht länger ein medizinisches Mittel, sondern eine Ideologie und sehr gefährlich!
Die Unterdrückung dieser Studie ist kein Einzelfall, sondern die Regel in diesem System. Solange Ergebnisse, die diverse Dogmen infrage stellen, unterdrückt werden, ist die “Wissenschaft” nichts anderes als ein Propaganda-Apparat.
