Das Wunderwerk Zirbeldrüse. Über Serotonin und Malatonin.
Eine kleine Drüse im Zentrum des Gehirns, die Zirbeldrüse oder auch Epiphyse genannt, erscheint auf den ersten Blick weitaus weniger bedeutungsvoll, als sie es in Wahrheit ist. Die kieferzapfenförmige Zirbeldrüse ist zwar winzig klein, aber dennoch ist sie außerordentlich wichtig für unsere körperliche, geistige und, der Meinung einiger Experten zufolge, auch für unsere spirituelle Gesundheit. Sie steuert die innere Uhr, reguliert den Schlaf und erhöht unsere Intuition. Lässt die Zirbeldrüse in ihrer Funktion nach, setzt der physische und psychische Alterungsprozess ein.

Dr. Klinghardt: Es ist erstaunlich, dass die Telekommunikationsindustrie genau diese Frequenzen gewählt hat. Diese Frequenzen (4G, 5G) schädigenden die Zirbeldrüse, denn sie öffnen die Blut-Hirn-Schranke.
Sieh Dir erst Mal das Video mit Dr. Dietrich Klinghardt an, bevor Du weiterliest.
Die Zirbeldrüse und der Wach-Schlaf-Rhythmus:
Die Zirbeldrüse (auch Epiphyse genannt) wandelt das am Tage im Gehirn gebildete Serotonin in der Dunkelheit der Nacht in Melatonin um. Bei beiden Hormonen handelt es sich um so genannte Neurotransmitter. Das sind körpereigene Botenstoffe, die als Verbindungsstellen in allen Nervenzellen des Körpers fungieren und von dort aus die elektrischen Impulse weiterleiten. Serotonin ist als das Glückshormon bekannt, denn es hat eine entspannende und stark stimmungsaufhellende Wirkung. Melatonin ist das Hormon, das den Wach-Schlaf-Rhythmus steuert. Die Melatoninproduktion wird über den Lichteinfall auf die Netzhaut des Auges gesteuert und steigt in der Dunkelheit an. Melatonin fördert das Einschlafen und reguliert das Schlafverhalten.
Melatonin ist jedoch nicht nur für einen geruhsamen Schlaf von immenser Bedeutung, denn es verfügt zusätzlich über ein außergewöhnlich starkes antioxidatives Potential, wodurch Zellschäden wirksam reduziert werden.
Die Zirbeldrüse und der Alterungsprozess:
Die Tatsache, dass mit steigender Abnahme der Zirbeldrüsen-Tätigkeit auch automatisch der Melatoninspiegel sinkt, ist in Bezug auf den Alterungsprozess sehr interessant. Durch die Abnahme des Melatoninspiegels wird der Alterungsprozess beschleunigt und die Anfälligkeit für Erkrankungen jeder Art steigt an.
Wissenschaftler vermuten sogar, dass ein reduzierter Melatoninspiegel mit Alzheimer in Verbindung steht. Einige Untersuchungen zeigten bereits positive Ergebnisse bei der Behandlung von Alzheimer durch die Wiederherstellung des zirkadianen Rhythmusses mittels einer Lichttherapie und der Einnahme von Melatonin
Die Zirbeldrüse produziert auch ein Halluzinogen:
Wissenschaftler vermuten, dass die Epiphyse einen Stoff namens Dimethyltryptamin (DMT) produzieren kann. Diese Substanz verleiht halluzinogenen Pflanzen wie Psychotria viridis ihre berauschende Wirkung. DMT ermöglicht unserem Gehirn, neuartige Gedankenstrukturen und Empfindungen zu kreieren.
Es führt zu einer ausgeprägten Veränderung des visuellen Erlebens. Dr. Rick Strassman, Autor des Buches DMT, The Spirit Molecule, ist der Überzeugung, dass die Epiphyse diese halluzinogene Substanz sowohl während mystisch-spiritueller Rituale ausschüttet als auch bei der Geburt und dem Tod.
Moderne Lebensweise lässt Epiphyse schrumpfen:
Die Epiphyse hat sich im Laufe der Evolution stark zurückgebildet. Sie ist von ihrer ursprünglichen Größe von ca. 3 Zentimetern auf wenige Millimeter geschrumpft. Das liegt sicher zum einen auch daran, dass wir unserem natürlichen Lebensrhythmus nicht mehr folgen.
Wir halten uns durch künstliche Lichtquellen wach und machen somit die Nacht zum Tag. Mangelndes Sonnenlicht und eine unzureichende Nachtruhe beeinträchtigen die Funktion der Epiphyse erheblich. Aber auch die hohe Belastung des Körpers mit Toxinen hat gravierende Auswirkungen auf die Aktivität der Epiphyse – sie beginnt zu verkalken.
Fluorid kann der Zirbeldrüse schaden:
Das Fluorid im Speisesalz, in Mineralwässern, in vielen konventionell angebauten und verarbeiteten Nahrungsmitteln sowie in Zahncremes stellt für die Epiphyse eine besondere Gefahr dar, denn das Fluorid sammelt sich in ihrem Gewebe an und lässt sie schließlich verhärten.
Aber auch Hormone, Quecksilber, Koffein, Tabak, Alkohol und raffinierter Zucker können Verkalkungen der Zirbeldrüse auslösen. Strahlungsfelder, wie jene, die uns in Form von Stromleitungen, Mobiltelefonen und Internetnetzwerken umgeben, haben ebenfalls eine zerstörerische Wirkung auf diese wichtige Drüse. Um die Drüse in ihrer Funktion zu unterstützen und sie wieder zu aktivieren, ist es unumgänglich, die genannten Gefahren weitestgehend zu meiden.
Tipps zur Aktivierung der Zirbeldrüse:
Meiden Sie konsequent Fluoride.
Entgiften Sie Ihren Körper, indem Sie eine Mineralerde mit einer starken Bindefähigkeit für Toxine (Bentonit, Zeolith etc.) einnehmen. Die gebundenen Gifte können so schnellstmöglich über den Darm ausgeschieden werden.
Entlasten Sie Ihre Leber mit Präparaten wie Mariendistel, Löwenzahnwurzel, Curcuperin, und Bitterstoffen wie Bitterstern o.ä.
Führen Sie eine Darmreinigung durch. Dies ist eine ausgezeichnete Maßnahme, um möglichst viele Toxine auszuleiten und somit die Leber wirkungsvoll zu entlasten.
Nehmen Sie als Nahrungsergänzung die Chlorella-Alge ein. Sie ist hervorragend zur Ausleitung von Schwermetallen geeignet.
Trinken Sie täglich 2 bis 2,5 Liter gutes Quellwasser, damit ein großer Teil der gelösten Toxine auch über die Nieren ausgeschieden werden kann.
Das Einatmen von ätherischem Neroliöl regt die Zirbeldrüsenfunktion an.
Gehen Sie möglichst täglich für 15 Minuten in die Sonne, denn das Sonnenlicht aktiviert die Drüse.
Singen Sie so oft es geht, da die so erzeugten Schwingungen die Drüse stimulieren.
Atmen Sie während Ihrer Meditation tief und bewusst. Konzentrieren Sie sich dabei auf den Bereich Ihrer Stirn, der zwischen beiden Augen liegt – das so genannte dritte Auge.
Diese Informationen über die Zirbeldrüse sind von: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/koerper/koerperfunktionen/zirbeldruese

5G. Dr. Klinghardt über gepulste Frequenzen zur Massenbeeinflussung via Handymasten
Siehe dazu „5G, eine sehr gefährliche Strahlung“ und
„Die „interne Bluetooth-Adresse“ macht Dich zu einem Cyborg„
Siehe auch den längeren Vortrag von Dr. Dietrich Klinghardt zur Epigenetik an.
Die Epigenetik untersucht die Regulation von Genen. Sie fragt, wann, warum und wie Gene plötzlich aktiv werden und weshalb sie in einem anderen Augenblick in eine Art Passivmodus verfallen. Diese Regelungsmechanismen haben mit biochemischen Prozessen in den Zellen und den in ihnen gespeicherten Informationen zu tun.
Die Epigentik beschreibt die Persönlichkeitsentwicklung als eine Abfolge von aufeinanderfolgenden Stadien, wobei jedes Stadium eine eigene Entwicklungsaufgaben darstellt. Ein Beispiel für das epigenetische Gedächtnis ist jenes der schwangeren Holländerinnen aus dem Hungerwinter 1944/45. Dass die Frauen untergewichtige Babys zur Welt brachten, erscheint plausibel. Doch dann zeigte sich: Der Nachwuchs hatte überdurchschnittlich oft Depressionen, Übergewicht und Schizophrenie.

Die Zirbeldrüse ist nur ca. 1mm klein und soll vor tausenden von Jahren ca. bohnengroß gewesen sein. Da hat sich einiges bei den Menschen an Eingebungen und Vorahnungen zum Nachteil zurückgebildet.
Das die Zirbeldrüse schon vor 2.000 Jahre größer gewesen könnte, das zeigen die Stoiker. Siehe dazu „Über die STOA – Die Stoiker„
Wenn Du mehr über das Gehirn erfahren möchtest, dann siehe „Beeinflussung von Stammhirn zu Großhirn und umgekehrt„
Damit es der Zirbeldrüse gut geht, da heißt es den Körper von Giften und Metallen zu „entgiften„!
Tipp 1. ZEOLITH verwenden.
Zeolith wirkt sich positiv auf die Leber aus und entlastet diese, in dem es schädliche Schadstoffe wie Quecksilber, Blei, Cadmium, Aluminium und anderer Stoffe wie Ammonium und Histamin bindet und verhindert, dass diese vom Körper aufgenommen werden. Zeolith ultrafeines Pulver wirkt wie ein Schwamm. Zeolith wirkt beruhigend und entzündungshemmend. Da Zeolith auch über eine pilzhemmende Wirkung verfügen, kann sich dies positiv auf Schuppenflechten und Schuppen, die durch Pilze auf der Kopfhaut verursacht werden, auswirken. Zeolith filtert Schadstoffe mit Hilfe seiner Absorptionskräfte und durch selektiven Ionenaustausch. Es bindet Nitrit und Ammoniak.
ZEOLITH, in Alanya gekauft. Inhalt 45 Beutel zu 2 g Gramm:

Das kleine 2g-Beutelchen (rechts) gebe ich in ein Glas mit Wasser, rühre um und trinke alles auf einmal – und das schon seit Jahren, nur unregelmäßig.
Tipp 2: WLAN in der eigenen Wohnung ausschalten und 4G und 5G meiden.
Tipp 3: Aluminium (ALU) weitgehends vermeiden. ALU ist in Zahnpastas, in Deo-Rollern, im Leitungswasser. Leider ist ALU auch in der Luft durch die Chemtrails, den Du kaum entkommen kannst.
Tipp 4: Du lebst einsam auf dem Land und entkommst eventuell den überreichen perversen Bestien.
Tipp 5: Vermeide weitgehends den Zuckerkonsum, damit Du keinen Krebs bekommst. Siehe dazu „gesund leben – chancenlos?„
Tipp 6: Schlafe lange. Das hängt wiederum mit der funktionierenden Zirbeldrüse und der ausreichenden Melatoninproduktion zusammen. Hinzu kommt das Thema Angst. Da ich schon immer gerne und lange schlafe, jetzt mit 74 Jahren so ca. 9 bis 10 Stunden, da habe ich daraus folgende Theorie entwickelt: Seit gut 20 Jahren lebe ich angstfrei. Dieses angstfrei, das hat sich bei mir mit ca. 50 Jahren von selbst entwickelt. Eventuell hängt das auch zusammen mit meinem Eintauchen in die Ewigkeit ab dem 40. Lebensjahr.
Ich vermute, dass sich diese beiden Themen „Ewigkeit und angstfrei“ bei mir gegenseitig durchwirken.
Wenn ich mit älteren Menschen spreche – und das auch schon seit 60 Jahren, dann höre und hörte ich immer wieder dasselbe: „Je älter ich werde, umso schneller vergeht die Zeit„. Das trifft bei mir überhaupt nicht zu! Bei mir vergeht keine Zeit.
Jetzt wird dieser Tipp 6 „Schlafe lange“ etwas länger, denn wenn sich 2 Themen durchwirken, dann spielen da noch weitere Themen hinein.
Lies zuerst mal, was dazu zwei Genies in Mathematik und Physik, wie Nikola Tesla und Albert Einstein indirekt dazu – als Nichtmystiker – sagen in meiner Anhandlung „Was ist die Seele? Beantwortet von Nikola Tesla und Albert Einstein, aus Sicht der Mathematik, der Physik – besonders die Frequenzen/Resonanzen betreffend„. Dann als Ergänzung ein Mystiker, wie Rumi, der vor ca. 800 Jahren ähnliches wie Tesla und Einstein aus sich heraus hervorbrachte in „Rumi: Einer der sehr wenigen weisen und einer der bedeutendsten Gelehrten und Dichter des Mittelalter, der in der Türkei in Konya am 17.12.1273 starb„. Nur warum kommen solche Nichtmystiker und dieser Mystiker Rumi zu ähnlichen Resultaten, das Nichtdefinierbare, wie die Seele und den Tod, zu beschreiben und zu klassifizieren – wie bei Tesla und Einstein – als etwas Nichtmystisches?
Weil sie den Zugang in die nächste Bewusstseinsebene gefunden haben! Tesal und Einstein bezeichnen es als das überall anzutreffende Bewusstsein, im All, im Universum anzutreffene Bewusstsein, wie auch das im Inneren wohnende Bewusstsein. Ich bezeichnete dies vor 18 Jahren, am 19.01.2007, als das AGU, das allgemein gültige Unterbewusstsein. Siehe dazu „Gedankenhorizonte + AGU“ und „Auflösung zu Bewusstsein und AGU„.
Mit diesem überall anzutreffenden Bewusstsein – oder dem AGU – tritt man in eine Ebene ein, die überall – im gesamten All – gleich ist. Man/frau kommt zu identischen Resultaten. Deshalb verschwimmen bei mir mittlerweile die Grenzen zwischen Mytiker und Nichtmystiker, obwohl ich mich gedanklich mehr zu Tesal und Einstein hingezogen fühle, gefühlsmäßig mehr zu Rumi. Hinzu kommt noch der Philosoph Spinoza, der Stephen Hawking – in einem besonderen Moment – zum Umdenken brachte. Darüber werde ich in den nächsten Tagen berichten. Dann wird auch dieser LINK hier eingefügt. Noch als notwendige Ergänzung zu Mystikern und Nichtmystikern: Ich habe nichts mit der Mystik gemeinsam, auch das wird über die Abhandlung „Spinoza“ noch aufgelöst. (unter anderem wird dort auftauchen „Albert Einstein glaubte an den Gott Spinozas“ Warte es ab!
Jetzt zurück zum Tipp 6 „Schlafe lange„: Da ja niemand (oder etwas) sich vom AGU frei machen kann, da ist es nachvollziehbar, dass Menschen, die nicht den Zugang zum AGU gefunden haben, im Hintergrund (im Unbewussten) spüren, dass ihnen – am Ende des Lebens – der Tod droht. Sie wissen nicht, so wie Tesla und Einstein, dass der Tod kein Ende bedeutet, sondern er verändert nur seine Frequenz – hinüber in eine andere Dimension. Erinnere Dich dabei an „Dr. Klaus Volkamer, der die Seele wog„
Dafür hinaus macht ihnen der Glaube Angst, dass sie am Ende vor der Himmelstüre stehen, und dort aussortiert werden in Himmel oder Hölle. Das ist die Macht der Religionen über die Gläubigen, die Spinoza sehr gut erklärte. Ohne diese Religionen gäbe es diese Angst nicht. Dies Angst hält sie im höheren Alter davon ab, lange zu schlafen, da ja in der Zeit des Schlafes ihr Tod eintreten könnte. Deshalb lieber nicht so lange schlafen!
