Nikola Tesla. Seine Ideen verbreiteten sich rasant. Besonders die von der „freien Elektrizität“, mit der er 1893 begann. Stichwort „Erdresonanz“

Vorweg wäre es hilfreich, wenn Du Dich über den Werdegang zur „freien Elektrizität“ ab 1893 bis 1899 informierst.

Evtl. ist es auch hilfreich, wenn Du meine Abhandlung „Energie im Überfluss?“ durchliest.

Zusammengefasst (inklusive dem nachfolgenden Text) könnte daraus gefolgert werden, dass diese für jeden kostenlos nutzbare „freie Energie“ den Energieversorgern und Kupferkabel-Herstellern nicht gefallen hat.

Nun zurück zum Thema Nikola Tesla:

Nikola Tesla. Erfinder, der erneuerbare Energie schuf und dem Menschen wichtiger waren als Geld zu verdienen. Thomas Edison. Reiner Geschäftsmann, der einen Weg fand, um Geld für Elektrizität zu verlangen und um Energie Ressourcen zu kontrollieren. Rate von welchem dir dein Schulbuch nie erzählt hat.

Wenn die Mächtigen erkennen, dass etwas die Welt so verändern könnte wie die „freie Energie“ von Nikola Tesla, dann unterdrücken sie diese Technologie. Wenn sie merken, dass etwas zu groß wird und zu viele Menschen erwachen – dann beschlagnahmen sie die Lehre und verdrehen diese komplett, um die Menschen weiterhin in der Matrix gefangen zu halten.

Zuvor zwei Sprüche von ihm:

Weiter geht es mit Informationen aus dem „Buch der Synergie„, die ich nachfolgend aufgearbeitet habe:

Am 02.02.1909 veröffentlichte Walter I. Pennock aus Philadelphia das Patent US-Nr. 911.260 „Apparatus for collecting atmospheric electricity“ (Vorrichtung zum Sammeln von atmosphärischer Elektrizität)

Pennock-Patent vom 02.02.1909


Der Wissenschaftler Heinrich Nikolaus Johannsen aus Lübeck veröffentlicht 1911 ,Die Ausnutzung der Luftelektrizität’, in welchem er über seine entsprechenden Versuche auf dem Jakobsberg in Westfalen berichtet. In der Literatur wird ein 1912 erteiltes Patent (DE-Nr. 248580) erwähnt, bei dem es um das Auffangen von Luftelektrizität mit Leitern und hochgespannter Stromquelle geht – das sich bislang aber nicht auffinden ließ. Bestätigt sind hingegen die Patente ,Improved Method of Obtaining Electricity from the Air’ (GB191207263) von 1912, sowie Einrichtung zum Auffangen von Luftelektrizität mittels längerer vertikaler oder schräger Leiter’ aus dem Jahr 1913 (AT61456 bzw. DEX61456).


Plauson-Patent

In seinem US-Patent Nr. 1.540.998 (angemeldet 1921, erteilt 1925) beschreibt Plauson die Methoden zur Umwandlung statischer Elektrizität in kontinuierliche Stromimpulse. Seine geniale und originelle Idee ist, die statische Elektrizität in oszillierende Ströme mit hoher Frequenz zu konvertieren.

Plauson-Konzept

Bei seinen in Finnland durchgeführten Experimenten gelingt es Plauson, mit einem einzelnen Ballon in einer Höhe von etwa 275 m einen konstanten Strom von 400 V und 1,8 mA zu erzielen, was einer Leistung von 0,72 W entspricht. Bei Verwendung von zwei Ballons in Verbindung mit einer speziellen Kondensator-Batterie beträgt die erhaltene Leistung sogar 3,4 W (500 Volt/6,8 mA). … Einhundert Stück solcher Fesselballons, jeweils etwa 100 m voneinander getrennt, sollen im Minimum einen Output von vergleichsweise 200 PS erzielen.


In der Denver Post vom 8. August 1921 erscheint ein Artikel über den 28-jährigen Elektroingenieur und Erfinder C. Earl Ammann aus Spokane, Washington, der im Laufe von sieben Jahren einem atmosphärischen Generator entwickelt hat, der der Luft Strom entzieht. Er habe seine Erfindung demonstriert, indem er sie an einem alten Elektroauto befestigt und sich nach dem Starten des Motors mit einer beachtlichen Geschwindigkeit durch die Stadt bewegt habe. Eine Batterie hätte es im Auto keine gegeben.

C. Earl Ammann und sein umgebautes Elektro-Auto mit 2 Messingkugeln, um aus der Atmosphäre Elektrizität zu ziehen.

Cosmo Electric Generator

Im Inneren des kompakten, zylindrischen Objekts mit zwei kleinen Messingkugeln, die oben hervorstehen, befindet sich laut Ammann ein System aus Stahldrähten und Mineralien, um „Strom aus der Luft zu ziehen, zu kondensieren und zum Antrieb zu verwenden“. Die Details will der Erfinder zeigen, sobald er die Patentrechte bekommen hat, weshalb er in der Folgewoche nach Washington DC fahren will.

Anderen Quellen zufolge habe Ammann seinen Cosmo Electric Generator bereits im Jahr 1919 demonstriert, indem er zwei Kupferkugeln an den vorderen Kotflügeln seines Autos anstelle der Scheinwerfer angebracht hatte. Von diesen Kupferkugeln erhielt er genug Strom, um damit zu fahren. Als er kurz darauf nach Washington DC reiste, um ein Patent zu bekommen, fand er heraus, dass gegen ihn Anklage erhoben worden war, weil behauptet wurde, er hätte ein Gerät, um Strom aus den Stromleitungen zu stehlen.

Danach bricht die Spur der Erfindung und des Erfinders ab, und auch die Suche unter den Patentanmeldungen ergibt keine Treffer. Das Foto stammt aus dem Fate Magazine vom Oktober 1956. Dort berichtet ein K. H. Isselstein, ebenfalls aus Spokane, daß er 1918 als Maler beauftragt war, einige Schlafzimmer in einem großen zweistöckigen Haus zu tapezieren. Dabei fällt ihm auf, daß der Stromzähler sich nicht bewegt und die Hauptsicherungen entfernt sind. Als er das einzige Familienmitglied, das zu dieser Zeit zu Hause ist – den jungen C. Earl Ammann – fragt, woher er seinen Strom bekommt, führt ihn dieser auf den Dachboden. Dort zeigt er einige Stahlstangen auf einen Arbeitstisch, legt Spulen darauf und berührt den gegenüberliegenden Anschluß, woraufhin eine Glocke mit großer Kraft läutet und Funken sprühen. Ein Kontakt mit anderen Geräten besteht nicht, und man kann durch die Spule hindurchschauen und sehen, dass es im Inneren keine Batterie gibt.

Stattdessen hat Earl im Keller einen Aktivator-Transformator, so groß wie zwei Fäuste, der sich gemäß seiner Aussage innerhalb von zehn Meilen um den Radius der Generatorspulen befinden muß. Der Aktivator hat keinen Kontakt mit sichtbaren Drähten oder Geräten, sondern wird durch die elektrischen Ströme aktiviert, die um die Erde strömen und die Kompassnadel bewegen. Earl zufolge „können wir unbegrenzt Energie bekommen, indem wir diese Strömungen durchschneiden.“


Honnef-Patent

So gut wie unbekannt ist, dass der berühmte deutsche Windkraftpionier Hermann Honnef im Juli 1928 das Reichspatent Nr. 463 654 für einen Sammler von Luftelektrizität erteilt bekommt, der aus einem feststehenden Gerüst von großer Höhe und von diesem getragenen Teilen zum Auffangen der Elektrizität besteht. Dabei sind die zum Auffangen der Elektrizität dienenden Teile in einzelne voneinander isolierte Abschnitte unterteilt und jeweils mit einer zur Erde bzw. zum Verbraucher führenden Ableitung versehen. Die Erfindung beruht auf der Erwartung, dass in der Atmosphäre auch außerhalb von Gewittern eine derart große Menge elektrischer Ladung vorhanden ist, dass diese wirtschaftlich genutzt werden kann.


Thomas Townsend Brown, der Mann, der die Schwerkraft besiegte.

Eine unglaubliche Geschichte über Raum und Zeit – und die Geheimnisse dazwischen. Paul Schatzkin hat die Biografie eines Mannes geschrieben, dessen Geschichte man eigentlich nicht erzählen kann. Es ist der wahre, aber kaum bekannte Bericht über einen genialen Wissenschaftler, der vielleicht mehr entdeckt hat, als die Menschheit verkraften kann.

Die spektakulären Schwerkraft-Experimente des T. Townsend Brown

Dieses Buch führt den Leser an die Grenzen der modernen Wissenschaft. Es wurde in Zusammenarbeit mit den Erben Townsend Browns – und mit der Hilfe diverser anonymer Quellen aus Militär- und Geheimdienstkreisen – verfasst und deutet auf einen Bereich weit fortgeschrittenen Wissens hin, der den Menschen bis heute auf mysteriöse Weise vorenthalten wird.

Obwohl Townsend Browns Name häufig in einem Atemzug mit Nikola Tesla und Albert Einstein genannt und seine Person sogar mit dem »Philadelphia-Experiment« in Verbindung gebracht wird, kennt kaum jemand den Mann, der die Schwerkraft überwand.

T. T. Brown-Patent

Etwas mehr bekannt – zumindest in den Kreisen jener, die sich mit der Erforschung neuartiger Energiequellen beschäftigen – ist der US-amerikanische Physiker Thomas Townsend Brown, der sich im Jahr 1934 einen elektrostatischen Motor patentieren läßt (US-Nr. 1.974.483, angemeldet 1930). Durch die teilweise enthusiastischen Berichte über die diversen Versuche wird nicht nur die öffentliche Phantasie angeregt, sondern auch Science-Fiction-Autoren: Der deutsche Schriftsteller und Ingenieur Hans Dominik veröffentlicht 1937 den Roman Himmelskraft, in dem eine große deutsche Elektrogesellschaft mit einer amerikanischen Konkurrenzfirma um die Vorherrschaft bei der Nutzung der atmosphärischen elektrischen Energie kämpft.

Die Beschreibung der Energiegewinnung durch ein riesiges Metallnetz, das an Helium-Ballons in 8 km Höhe schwebt und durch ein neues Element gewaltige Mengen Strom erzeugen kann, erinnert an die Plauson-Patente.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gehört aber auch diese Erfindung zu der Technologie, die so gut wie vollständig von der Bildfläche verschwinden – denn neue Energieformen, die sich nicht wie die Brennstofftechnik und die Kernkraft monopolisieren lassen, sind zu dieser Zeit nicht mehr gewollt.


Jefimenko-Versuch

Erst in den 1970er Jahren beschäftigt man sich erneut mit der atmosphärischen Elektrizität, als der aus Kharkov stammende und seit 1956 an der West Virginia University in Morgantown lehrende Prof. Oleg Dimitri Jefimenko Experimente durchführt, um elektrostatische Motoren mit Energie aus dem elektrischen Feld der Erde zu betreiben. Zusammen mit dem Doktoranden David K. Walker installiert er im September 1970 eine etwa 7,20 m hohe Erdfeld-Antenne mit einer kleinen Menge radioaktiven Poloniums in einer Kapsel an einem Ende, die mit einem Draht mit einem Elektret-Motor verbunden ist – der sich daraufhin tatsächlich in Bewegung setzt. Durch Emission positiver Ladungen können Sonden dieser Art das Feld der Erde etwas effizienter anzapfen als Nadelspitzen. Zwei Monate später führt Jefimenko gemeinsam mit dem Doktoranden Henry Fischbach-Nazario einen Koronamotor (Corona Motor) vor, der 70 W erreicht und mit einer Antenne verbunden ist, die an einem Ballon in etwa 25 m Höhe hängt.

Jefimenko-Koronamotor


Ein Übersichtsartikel ,Electrostatic Motors Are Powered By Electric Field of the Earth’, der im Netz einsehbar ist, wird im Oktober 1974 von C. L. Stong veröffentlicht. Der Autor berichtet darin auch über eigene Versuche. Inzwischen lassen sich im Netz auch schon diverse Bauanleitungen für derartige atmosphärische Motoren finden, die sich mit einem 3D-Drucker realisieren lassen.


Boudewijn-Patent

Weitere Patente aus jener Zeit stammen von Bollee Boudewijn aus Eindhoven, Niederlande (Electrostatics Synchronous Motor, US-Nr. 3.433.981, angemeldet 1967, erteilt 1969; s.a. US-Nr. 3.436.630); von Tex Yukl aus Baker, Oregon (Method and apparatus for capturing an electrical potential generated by a moving air mass, US-Nr. 4.494.009, angemeldet 1983, erteilt 1985); sowie von Philippe Robert, Jean-Sebastien Danel und Bernard Diem (Electrostatic Motor,  US-Nr. 5.965.968, angemeldet 1997, erteilt 1999).


Ab 1997 erforscht das Unternehmen Meridian International Research (MIR) die Grundlagen der Umwandlung atmosphärischer Energie in nutzbare Elektrizität. Mit einer einfachen, 5 m hohen Zink-Antenne wird eine ausreichende Ladung gewonnen, um eine Anzahl von weißen LEDs zu betreiben. Die Firma erwähnt zwar weitere experimentelle Untersuchungen mit metallischen Aerostat-Sammlern und anderen Antennen, veröffentlicht aber keinerlei nähere Details. Das letzte Update der Unternehmensseite stammt zudem von 2008.


Und um zu belegen, dass die Ernte elektrischer Ladungen aus Luftionen kein lokales Phänomen in Florida ist, wo die Tests über Land und Wasser sowie während des Tages und auch in der Nacht erfolgten, werden zusätzliche Versuche in den Wüsten von Nevada und in Höhenlagen auf dem Mount Charleston durchgeführt.

Ionen-Ernte-Turm

Im Jahr 2005 wird in der Nähe von Milton in Florida ein Testfeld errichtet, das weit genug von großen Städten entfernt ist, um die Auswirkungen der von Menschen verursachten elektrischen Ausstrahlungen zu minimieren. Hier werden 40 m hohe Stangen aufgerichtet, welche Ionen-Kollektoren tragen. Die dort geerntete Energie wird über Kabel in das kleine Forschungslabor auf dem Gelände geführt, wo sich eine Kondensatorbank befindet. Als Spitze kann eine elektrische Leistung 1,236 kW gemessen werden. Für Demonstrationszwecke wird die gespeicherte Energie zur Versorgung von Leuchtstoffröhren genutzt, zum Antrieb eines Motors und um Wasserstoff zu erzeugen.

Basierend auf den Ergebnissen meldet das Unternehmen mehrere Patente für die Verwendung von Kohlenstoff/Graphit/Graphen-Verbindungen zur Gewinnung von Hochspannungselektrizität aus natürlich vorkommenden atmosphärischen Ionen an (Energy collection, US-Nr. 7.439.712, angemeldet 2006, erteilt 2008; US-Nr. 8.686.575, angemeldet 2008, erteilt 2014; US-Nr. 8.810.049, angemeldet 2012, erteilt 2014).

Zudem werden Mitte 2014 einige Group-Funding-Kampagnen in den USA gestartet, um die Technologie schnellstens produktreif zu machen, was aber nicht klappt. Auch mit weiteren Erfolgen tut sich die Firma schwer. Die einzige spätere Meldung stammt vom Mai 2016, als ein weiteres Patent erteilt wird (US-Nr. 9.331.603, angemeldet 2014). Neben verschiedenen Clips und Graphiken mit Konzeptionen und künstlerischen Entwürfen, wie dem hier abgebildeten eigenständigen Ionen-Ernte-Turm, wird das Konzept auf der Firmen-Homepage inzwischen auch zur Gewinnung von Strom und Wasserstoff auf dem Mars angepriesen.

Die Firma SEFE Inc. in Tempe, Arizona, meldet 2011 das Patent für eine neue Methode an, die atmosphärische Energie zu sammeln (Atmospheric Energy Collection, US-Nr. 20120286623). Als Erfinder wird ein Mark Ellery Ogram aus Tucson genannt. Das System basiert auf einem Windsack aus elektrisch leitendem Material als Energiekollektor.

Obwohl sich noch diverse weitere Patente dieses Unternehmens bzw. Erfinders finden lassen, die mit Ballons, Blimps und Antennen funktionieren sollen, lassen sich bislang keinerlei Umsetzungen nachweisen (z.B. Atmospheric electrical generator, US-Nr. 7.855.476, angemeldet 2008, erteilt 2010; Dynamic electrical converter system, US-Nr. 8.102.078, angemeldet 2008, erteilt 2012; Atmospheric static electricity collector, US-Nr. 8.102.082, sowie Atmospheric electrical generator with change of state, US-Nr. 8.102.083, beide angemeldet 2009, erteilt 2012). Außerdem scheint die Firma 2015 aufgelöst worden zu sein.

Im Jahr 2013 startet ein gemeinsames Projekt der University of Colorado, der Pennsylvania State University und des National Center for Atmospheric Research, bei dem mit Unterstützung der National Science Foundation (NSF) ein Computermodell des elektrischen Erdfeldes erstellt wird (,The Global Electric Circuit project’). Die virtuelle Darstellung soll es Wissenschaftlern auf der ganzen Welt ermöglichen, mit dem System zu experimentieren und das Wissen über die Elektrizität in der Atmosphäre vorantreiben.

Der globale Stromkreislauf

Es ist befremdlich, dass sich danach und zumindest bis Mitte 2023 keinerlei weitere Meldungen im Zusammenhang mit der Nutzung der atmosphärischen Elektrizität mehr finden lassen.

Aus der im Juli 2020 veröffentlichten Studie ‚Challenges in coupling atmospheric electricity with biological systems‘ eines großen Wissenschaftlerteams um Ellard R. Hunting von der britischen University of Bristol stammt die Abbildung der kosmischen und atmosphärischen Phänomene, die zusammen den globalen Stromkreislauf antreiben.

Angefertigt wurde die Grafik von der National Science Foundation (NSF) in den USA. Die sehr interessante und im Netz vollständig einsehbare Arbeit gibt einen Überblick über die geochemischen und biologischen Phänomene, die direkt oder indirekt von Blitzen beeinflusst werden. Siehe dazu nachfolgend Blitze sowie Elektrostatik.


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