Gesetzentwurf in Arizona will mRNA-Impfstoffe als biologische Waffen einstufen. 30.01.2026
Die Herstellung, der Besitz oder der Vertrieb von mRNA-Impfstoffen würde als Terrorismus behandelt und bei Todesfällen mit lebenslanger Haft bestraft werden.

mRNA-Impfstoffe sollen als biologische Waffen eingestuft werden. 30.01.2026
Gastbeitrag von Jon Fleetwood
Ein im Repräsentantenhaus von Arizona eingebrachter Gesetzentwurf würde modifizierte Messenger-RNA (mRNA)-Injektionen und -Produkte als biologische Kampfstoffe, Massenvernichtungswaffen und terroristische Handlungen einstufen und ihre Herstellung, ihren Besitz oder ihren Vertrieb nach staatlichem Recht zu einem Verbrechen der Klasse 2 machen.
Allein COVID-19-mRNA-Impfungen wurden laut VAERS-Daten mit 38.983 Todesfällen in Verbindung gebracht – eine Zahl, die laut den von der Bundesregierung finanzierten Harvard Pilgrim-Forschern möglicherweise nur 1 % der tatsächlich an das System gemeldeten unerwünschten Ereignisse ausmacht.
Das bedeutet, dass die tatsächliche Zahl eher bei vier Millionen liegen könnte.
Der Gesetzentwurf House Bill 2974 wurde während der 57. Legislaturperiode, zweite ordentliche Sitzung, eingebracht und trägt den offiziellen Titel „Sansone mRNA Bioweapons Prohibition Act” (Sansone-Gesetz zum Verbot von mRNA-Biowaffen).
HB 2974 ergänzt das Strafgesetzbuch von Arizona um eine ausdrückliche Aufnahme modifizierter mRNA-Produkte in die Gesetze zu biologischen Waffen, Terrorismus und organisierter Kriminalität.
Der Gesetzentwurf wurde von der Abgeordneten Rachel Jones Keshel (R-17) aus Arizona, der stellvertretenden Vorsitzenden des Ausschusses für Militärangelegenheiten und öffentliche Sicherheit, eingebracht.
Dr. Joseph Sansone, der den Gesetzentwurf verfasst hat, hat nun gesehen, dass seine Gesetzgebung in zwei Bundesstaaten eingebracht wurde.
Der Gesetzentwurf wurde erstmals vom amerikanischen Patrioten und Abgeordneten aus Minnesota, Shane Mekeland, im Bundesstaat Minnesota eingebracht.
Der Gesetzentwurf ist Teil einer mehrstaatlichen Initiative, um die Verbreitung von biologischen und technologischen Massenvernichtungswaffen auf mRNA-Basis gegen amerikanische Bürger zu stoppen. Der vorgeschlagene historische Gesetzentwurf ist einzigartig, da er anerkennt, dass mRNA-Injektionen und -Produkte gemäß den bestehenden staatlichen Gesetzen zu biologischen Waffen, Massenvernichtungswaffen oder Terrorismus bereits illegal sind. Der Gesetzentwurf sieht auch eine straf- und zivilrechtliche Haftung für die Nichtdurchsetzung vor.
Hier der Beitrag in voller Länge zum Nachlesen: „Gesetzentwurf in Arizona will mRNA-Impfstoffe als biologische Waffen einstufen„
Und was machen die Deutschen zum Thema impfen im Jahr 2026?
Impfquote & Prämien wie in der DDR: Berliner Hausärztin warnt vor Kollaps der ambulanten Versorgung!
Eine Berliner Ärztin (Hausärztin) schlägt Alarm: Ab 2026 muss sie eine Impfquote erfüllen, um die volle Vergütung von der Kassenärztlichen Vereinigung zu bekommen – sonst droht Existenzbedrohung für Praxis & Angestellte.
Schlüssel-Details aus dem Interview:
🔹Ab 2026 gestaffelt: Erst 7 % im ersten Halbjahr, dann 25 % im 3. Quartal + 25 % im 4. Quartal
🔹Pro Impfung 10 € extra
🔹Prämien bei Übererfüllung des „Plansolls“ – genau wie in der DDR
🔹Sie nennt es indirekte Impfpflicht: Der Druck kommt nun vom Hausarzt, nicht direkt vom Staat
🔹Gefahr: Ärzte können keine freie Heilkunst mehr betreiben, wenn Überleben von Quote abhängt
🔹Folge? Viele Praxen könnten kollabieren, Patientenversorgung bricht ein – bei ohnehin überfüllten Wartezimmern & Digitalisierungs-Chaos (z. B. e-Rezepte)
Zitat der Ärztin: „Ich sehe die Gefahr, dass wir Ärzte keine freie Heilkunst mehr betreiben können, wenn wir eine Impfquote erfüllen müssen, um zu überleben und die Löhne unserer Angestellten zu zahlen.“
Das ist kein Fake-News-Post – sondern ein echtes Interview in der Berliner Zeitung vom Januar 2026.
DDR-Methoden 2.0 in der Medizin? Wird das Praxen in die Knie zwingen?
Zum Artikel der Berliner Zeitung vom 25.01.2026
