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Hintergründe zu Tetanus-Impfungen, die zu Unfruchtbarkeit bei Frauen in Kenia führten und der Notwendigkeit solcher Impfungen.

Hier eine Aussage der polnischen Autorin Monika Wisniewska von Ende 2020 generell zu Impfungen:

Die Impfung sollte zuerst an den Politikern ausprobiert werden. Wenn alle Politiker die Impfung überleben, ist die Impfung sicher. Wenn nicht, dann ist das Land sicher. Monika Wisniewska, polnische Autorin.


Schon vor über 100 Jahren sagte Dr. Franz Hartmann in seinem Buch „Der Impffriedhof“:

Das Impfen ist wenn man dessen Gefahr nicht kennt eine Dummheit wenn man sie kennt ein Verbrechen. Dr. Franz Hartmann, Arzt, Theosoph, Schriftsteller


Erst mal eine Info zum Thema Tetanus (Wundstarrkrampf)aus der Schweiz und den Text dazu, der mit Vorisciht zu genießen ist:

Starrkrampfbakterien (Clostridium tetani) kommen überall vor, insbesondere in der Erde oder im Strassenstaub. Bereits eine kleine, unbemerkte Verletzung kann zu einer Starrkrampf-Erkrankung führen.

Nouveau-né au corps raidi par le tétanos

Foto: Centers for Disease Control and Prevention

Die Bakterien bilden ein Gift (Toxin), welches für die Krankheit verantwortlich ist. Es kommt zu schmerzhaften Muskelkrämpfen. Wird die Atemmuskulatur betroffen, führt diese Erkrankung trotz bester medizinischer Behandlung in rund 25% der Fälle zum Tode.

In der Schweiz zählt man nur noch 0 bis 2 Fälle jährlich, meistens bei älteren, nicht geimpften Personen, aber auch bei nicht geimpften Kindern.

Der Tetanus-Impfstoff enthält das inaktivierte Toxin der Tetanusbakterien. Seine Wirkung wird durch ein Aluminiumsalz* unterstützt.

* Aluminium, Booster für Gehirnkrankheiten und Auslöser von Alzheimer und Autismus? Die Alzheimer-Rate stieg zwischen 2000 und 2019 um mehr als 145%

Der Impfstoff gegen Tetanus ist nur in Kombination mit den Impfstoffen gegen Diphtherie sowie Kinderlähmung und/oder Keuchhusten erhältlich. Kombinationsimpfstoffe für Säuglinge enthalten zusätzlich auch Impfstoffe gegen Hib und auf Wunsch gegen Hepatitis B. Dadurch können den Säuglingen Injektionen erspart werden, und gleichzeitig wird ein wirksamer Schutz vor mehreren Krankheiten erreicht.

Der Schutz durch die Tetanusimpfung hält nicht sehr lange an. Daher sind regelmässige Auffrischungsimpfungen erforderlich.

Die Impfung gegen Tetanus (Starrkrampf) wird empfohlen für

  • Säuglinge ab dem Alter von 2 Monaten.
  • Kinder (ab 12 Monaten und danach zwischen 4 und 7 Jahren).
  • Adoleszente (zwischen 11 und 13 Jahren).
  • Erwachsene und Senioren (alle 20 Jahre für die Impfung im Alter zwischen 25 und 64 Jahren, danach alle 10 Jahre).

Siehe dazu auch die Web-Seite, in der von einem Schutz von mindestens 98% vor Tetanus gesprochen wird. (das erinnert stark an die verlogenen Aussagen zum Corona-Impfstoff) „INFOVAC


1. Dr. Suzanne Humphries, eine amerikanische Ärztin, informiert über Tetanus:

„Für Tetanus-Impfungen braucht man verdorbenes Fleisch. So wird der Tetanus-Impfstoff hergestellt, aus verdorbenem Fleisch.“

Aus diesem Grund besteht bei Ihnen durch die Impfung das Risiko einer Prionenerkrankung, auch bekannt als Rinderwahnsinn. Hier sind 4 Wahrheiten, die jeder über Tetanus und den „Impfstoff“ wissen sollte. Herstellung des Tetanustoxoid-Impfstoffs: Rinderherzinfusion (BHI) wird als Kulturmedium für C. Tetani verwendet, das Bakterium, das Tetanustoxin (Tetanusgift) produziert. Der Aufguss wird zubereitet, indem Rinderherz in Wasser geköchelt und dann bis zum Siedepunkt erhitzt wird. Die erhitzte, verrottende Umgebung ermöglicht das Wachstum des Tetanustoxins. Das Tetanustoxin wird dann mit Formaldehyd behandelt, um seine pathogenen Eigenschaften zu inaktivieren. Einige Toxoidpräparate können jedoch immer noch unerwünschte Verunreinigungen enthalten, beispielsweise Prionen, die eine bovine spongiforme Enzephalopathie (auch Rinderwahnsinn genannt) verursachen.

Tetanus (Clostridium Tetani) ist eine anaerobe Bakterienspore: Sie kommt im Darmtrakt von Wiederkäuern und in deren Kot vor. Wenn sich Ihre Wunde nicht in einem Gebiet befindet, in dem Rinder, Schafe oder Pferde grasen, werden Sie keinen Tetanus bekommen. Tetanus ist ein anaerobes Bakterium, das in Gegenwart von Sauerstoff nicht überleben kann. Bei Sauerstoffzufuhr stirbt die Bakterienspore ab. Blut transportiert Sauerstoff, daher enthält eine blutende Wunde, die gründlich gereinigt wird, keine lebenden Tetanussporen. Tetanus lebt nicht auf Messern oder Scheren in Ihrer Küche. Tetanus lebt nicht auf Nägeln, die Sie aus dem Baumarkt mit nach Hause gebracht haben. Tetanus überlebt nicht auf Glasscherben in Ihrem Waschbecken. Tetanus lebt nicht von dem Holzsplitter, der in Ihren Fuß eingedrungen ist. Es gibt keinen einheitlichen Tetanus-Impfstoff: Der Tetanus-Impfstoff wurde 2012 eingestellt. Wenn ein Tetanus-Impfstoff verabreicht wird, handelt es sich tatsächlich um den TDaP-Impfstoff, der Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten bekämpft. Ärzte und Apotheker geben hierüber keine Auskunft, wenn sie eine „Tetanusimpfung“ verabreichen. Personen mit einer Milch- oder Latexallergie erhalten keine Einverständniserklärung für das bei der Herstellung von TDaP verwendete Milchkasein und den Latex. Viele Fälle tödlicher Anaphylaxie werden dadurch verursacht.

Bei einer aktiven Tetanusinfektion hilft die Tetanusimpfung nicht: Es dauert mindestens 3 Wochen und möglicherweise bis zu 8 Wochen, bis sich im Rahmen der TDaP Antikörper gegen den Tetanusimpfstoff bilden.

Bei einer aktiven Verletzung und einer Tetanusinfektion hilft eine Impfung überhaupt nicht.

Eine Impfung ist sinnlos und die schädlichen Nebenwirkungen von der Mehrfachimpfung TDaP (Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Kinderlähmung) sind bekannt. Eine tatsächliche Tetanusinfektion ist selten. In den USA gibt es jedes Jahr weniger als 30 Fälle. Die Wahrscheinlichkeit, an Tetanus zu sterben, liegt bei 1 zu 44 Millionen. Die gute Nachricht ist, dass Tetanus, auch bekannt als C. Tetani, leicht behandelt und aus dem Körper entfernt werden kann: 1 Gramm Vitamin C (kompletter Acerola-Komplex) pro Tag über 5–7 Tage tötet die Sporen der Tetanusbakterien ab. Klinische Studien haben gezeigt, dass Vitamin C bei der Vorbeugung und Behandlung einer Tetanusinfektion eine 100-prozentige Genesung ohne tödliche Folgen ermöglicht.


2. Dr. Carrie Madej hat nach Tetanus-Toten geforscht – gefunden hat sie weltweit nicht einen einzigen.

Dr. Carrie Madej fand aber heraus, dass der Wirkstoff laut WHO, seit Anfang der 70er Jahre ein Abtreibungsmittel ist und mit jeder folgenden Spritze sich im Körper anreichert, sodass der mütterlichen Körper frühzeitig beginnt den Fötus zu attackieren.

Sie haben schon immer versucht, die Menschheit zu vergiften, doch unser Immunsystem war zu stark, deshalb erfanden sie tödliche Viren, die als Vorwand dienten, um uns ihr Gift direkt in die Blutbahn spritzen zu können.

Mysteriöser Flugzeugunfall 2022 mit Dr. Carrei Madej. Am 29.09.2021 veröffentlichte sie in Rumble, dass sie im COVID-19-Impfstoff von Moderna einen seltsamen Organismus gefunden hatte. Im COVID-19-Impfstoff von Johnson & Jahnson fand sie Graphene.



Die Infos von Dr. Suzanne Humphries und Dr. Carrie Madej sind neueren Datums. Dagegen sind die Informationen von Dr. Johann Loibner vom Jahr 2011 und sind generell gegen jegliche Impfungen gerichtet:

Dr. Johann Loibner musste seinen Vortrag in der Schweiz halten, weil es ihm durch die Impf-Mafia (die Pharma-Riesen) verboten wurde die Wahrheit in Österreich zu verkünden!!!

Ein Held, ein Lebensretter – so der Laudator, Lois Sasek:

Der Vortrag von Dr. Johann Loibner von 2011, einem bekannten österreichischen Impfgegner, der noch viele Aspekte zum Impfen auflistet, die so in meinen vorherigen Videos nicht zur Sprache kamen.

Hört Euch diesen Vortrag an, solange er noch auf YouTube zu sehen ist!!!

Hier über odysee.com: „Vortrag von Dr. Johann Loibner von 2011


Zusammenfassung: Ob wir wegen der Tetanus-Impfung nur ein paar Jahre zurückgehen, oder ca. 100 Jahre zu Dr. Franz Hartmann, der das Buch „Der Impffriedhof“ schrieb, oder auch ca. 100 Jahre zurück zu Mahatam Gandhi, der im Jahr 1924 sagte „Der Impfstoff ist eine schmutzige Substanz und es wäre närrisch zu erwarten, dass eine Art Schmutz eine andere entfernen kann.„, es geht noch weiter zurück:

Vor ca. 110 Jahren gab es diese Aktionen:

Krankheit und Tod nach der Impfung Flugblatt von 1911

Hier der gesamte Text des Flugblattes „Krankheit und Tod nach der Impfung„:

Krankheit und Tod nach der Impfung! Ach, es läßt mir keine Ruh. Von Adolf Rehse, Hannover

Tag und Nacht muss ich daran denken. Erst kam die Mutter zu mir, es war an einem Montag, am 19. Oktober 1908. Sie war in Trauerkleidung, und ihr Herz war zerrissen; denn am Tage zuvor war ihr 1 ¾-jähriges Söhnchen sanft entschlafen. Sanft? So lauten alle Todesanzeigen! Kann man das sanft nennen, wenn eine blühende glückliche Kinderseele sich von ihrem Körper gewaltsam trennen muß?

„Mama, Mama, hilf mir doch!“ hatte der Knabe immer gerufen. Er war im öffentlichen Termin am 21. September geimpft worden und hatte dabei entsetzlich geschrien. Dann kamen die Folgen. Zuerst Fieber, dann Rotlauf, dann Anschwellung von Arm und Brust, darauf Eiterung. Am 7. Oktober rissen sich die Eltern von ihrem Liebling los, er kam ins Krankenhaus. Neun Tage jammerte er dort nach seiner Mutter, die aber bei ihren Besuchen nur durch eine Türspalte guckte, damit der Kleine kein „Heimweh“ bekommen sollte. Was die Mutterliebe doch alles fertigbringt! Am zehnten Tage erkannte er die Mutter nicht mehr, da saß sie an seinem Bettchen und flößte ihm durch den ganz schwarz gewordenen Mund Milch ein. Nachts um 1/1 1 Uhr hauchte der liebliche Kaufmannssohn sein Leben aus. Die Ärzte nennen die Krankheit „Phlegmone“, d. h. durch Bazillen verursachte fortschreitende Vereiterung des Zellgewebes. Kreisarzt, Staatsanwalt und Polizei haben den Fall untersucht. Ein eisiger Ostwind wehte, als ein Freund und ich die kleine Leiche in der Halle betrachteten. Der pechschwarze Mund, zwei tiefe Löcher auf dem geimpften Arm und eine 6 cm lange Schnittwunde neben der Achselhöhle deuteten auf den vorangegangenen Kampf zwischen Leben und Tod hin. Tag und Nacht steht mir das Bild des dahingerafften Kindes vor Augen.

Und bald kamen weitere Meldungen von Impferkrankungen, darunter noch eine mit tödlichem Ausgange nach 14 Tagen. Innerhalb 3 Wochen waren 28 Fälle gemeldet; welch eine Menge von Eiter und Ausschlag habe ich bei der Besichtigung zu sehen bekommen! Kein Wunder, daß auch nachts im Traum die Bilder erscheinen und mir keine Ruhe lassen.

Willy Lutterloh, Hannover. 1 3/4 Jahr, †. Daneben ein Bild, als er noch gesund war.

Elfriede Kupke, Linden, 1 Jahr geimpft. 22. April 1911. erkrankt. 1 Mai 1911. fotografiert 18. Mai 1911. Geschwürgröße wie 2 Fünfmarkstücke.

Georg Waßmann, Linden, 1 ½ Jahr geimpft 27. Mai 1911, erkrankt 4. Juni 1911, fotografiert am 12. Juni 1911, Das Auge ist erblindet. Am 4. September 1911 starb das Kind.


Hier der gesamte Text des Flugblattes: Gegen den Impfzwang

Die zahlreichen, in allen Kulturländern kontaktierten, mehr oder weniger gefährlichen Erkrankungen infolge der Impfung (besonders Ausschläge, Abszesse, Erysipel (Wundrotlauf), Gangrän (Brand), Drüseneiterungen, Augenleiden, Erblindung, Lähmung u.s.w. und die nicht seltenen Todesfälle sowie die zum Teil unerhört harten Strafen wegen Impfverweigerung (in Deutschland bis zu 3000 Mark für eine Person) haben in  weiten Volkskreisen eine Erbitterung gegen den Impfzwang hervorgerufen, die immer schärfere Formen annimmt und nicht länger unbeachtet bleiben darf. Zahlreiche Ärzte bestreiten, gestützt auf die Statistik, entschieden, daß die Impfung gegen Pocken schützt und behaupten, daß sie vor allem eine Folge unhygienischer Verhältnisse sind und mit zunehmender Reinlichkeit von selbst verschwinden. Um die öffentliche Aufmerksamkeit und diese hochwichtige Frage zu lenken, erlassen mehrere überzeugte Impfgegner, darunter auch einige Ärzte folgendes Preisausschreiben.

Wer bis zum 1. Januar 1911 wissenschaftlich einwandfrei beweist, daß die sogenannte Schutzpockenimpfung

1. ein sicheres Schutzmittel gegen die Pocken ist, 2. Keine gesundheitlichen Schäden im Gefolge hat – zwei Voraussetzungen, ohne welche die Impfung sinnlos und verbrecherisch ist – erhält

100.000 Mark

Und zwar je 10.000 Mark von den Unterzeichneten: Dr. med. Bachem, Frankfurt a. M.; Sanitätsrat Dr. med. Bilfinger, Sanatorium Elisabethenberg, Lorch bei Stuttgart; Postassistent Kötter, Kaltenkirchen; Kommerzienrat Ludowici, München; Oberlehrer Mirus, Dortmund; Professor Dr. Molenaar, Stranberg, Dr. med. Rascher. München, Dr. med. Voigt, Frankfurt a. M.; Ing. Wegener, Sachsenhausen; Bergischer Impfgegnerverein Elberfeld.

Verband deutscher Impfgegner-Vereine

Geschäftsführer Ernst Schmidt, Elberfeld, Gesundheitsstr. 130


Flugblatt Weck- und Mahnruf an die Mütter. Die 100000 Mark wurden nicht abgehoben

Hier der gesamte Text des Flugblattes:

Flugblatt. Weck- und Mahnruf an die Mütter. 100.000 Mark wurden von den Impfgegnern ausgesetzt für den, der einwandfrei nachweist, daß die Impfung 1. Von Nutzen ist und 2. Den geimpften Kindern nicht schadet. Diese 100.000 Mark wurden nicht abgehoben. Damit bleibt die Impfung ein Wahn und ein Unsinn und der Zwang wird zum Verbrechen.

Die Ärzte und die Impfregierung behaupten, wir hätten in Deutschland keine Pocken mehr, weil bei uns das Impfgesetz so gut gehandhabt würde. Das entspricht nicht den Tatsachen. Die schwerste Epidemie aller Zeiten ereignete sich 1871/73 und forderte im Reich 120.000 Pockentote. Von diesen waren fast 97% geimpft und 40% wiedergeimpft. In Japan wird 5-jährlich und gründlicher geimpft als bei uns und auch dort sind die Epidemien seit Bestehen der Impfungen schlimmer als je. Dort erkrankten im Jahr 1908 trotz aller Impferei 18.067 Menschen an Pocken. Auch Indiens* Pocken-Verhältnisse sind trotz aller Impferei die traurigsten. Italien hatte trotz bester Durchimpfung der Bevölkerung 41.000 Pockentote.

* In Indien (damals Britisch-Indien) starben zwischen 1868 und 1907 insgesamt etwa 4,7 Millionen Menschen an Pocken (Smallpox). Das entspricht einem Durchschnitt von ungefähr 117.500 Todesfällen pro Jahr über diesen 40-Jahres-Zeitraum.


Und noch ein Flugblatt vom 01. März 1911 an Ärzte:

Flugblatt. München den 1. März 1911. Hochgeehrter Doktor


Schon vor ca. 150 Jahren wurde in England vor den Impfungen mit diesem Plakat gewarnt:

DO NOT VACCINATE von 1869


Wenn wir 200 Jahre zurückgehen, dann treffen wir auf Aussagen von Johann Wolfgang von Goethe, der misstrauisch wurde, dass dort, wo die Pest-Medizin Latwerge von den Pestärzten verabreicht wurden, die Leute starben. Goethe und der Pestbetrug:

Goethe und der Pestbetrug. Goethe hatte sich gewundert, dass die Pest überall dort ausbrach, wo die Pestärzte herumfuhren und den verängstigten Menschen ihre Pest-Medizin (Latwerge) verabreichten. Goethe empörte sich, daß man „die frechen Mörder“ nicht nur nicht bestraft, sondern sogar noch lobt und hinterließ um 1797 seine furchtbare Entdeckung, daß nämlich der angebliche Erfolg der Schulmedizin auf Lug und Trug beruhe mit Behandlungen, deren Notwendigkeit sie erst selbst in die Welt gesetzt hatte. Latwerge, das war die krankmachende, quecksilberhaltige „Pestmedizin“, die in vielen Fällen zu Tod führte.



Als Abschluss noch einige LINKS, die Dich hoffentlich davon abhalten werden, Dich oder Deine Kinder impfen zu lassen, damit die Impf-Mafia – und ihre Verbündeten, wie Politiker, Ärzte, die Kirche – immer noch reicher und mächtiger werden, auf Kosten von unendlich viel Leid und Toten.

– „Den sogenannten plötzlichen Kindstod gibt es in Wahrheit nicht. Die Babys sterben aufgrund der Impfungen

Plötzlicher Kindstot (SIDS) ist ein Deckmantel für die Todesfälle durch Impfungen bei Säuglingen.


– „Warum sind Organisationen, wie „Das rote Kreuz“, so groß?


Der Papst betätigt sich indirekt als Massenmörder! Er reißt seine Maske herunter und zeigt sein wahres Gesicht! Herzensangelegenheit des Papstes: Vatikan bringt Münze zur Ehrung der Impfung heraus. Eine Impfung geht schneller, als der Kirchenaustritt und er rafft bedeutend mehr dahin! Jetzt macht dieser furchtbare Typ (Papst Franziskus) auch noch aktiv Werbung für den Massenmord! Eine Herzensangelegenheit des Papstes bedeutet: Er weiß um die tödliche Wirkung, das Herz betreffend. Siehe das Bild: Er freut sich schon sehr darauf endlich mal Gott spielen zu können: Der Herr über Leben und Tod! Der ist doch irre in seinem Wahn!


Papst segnet nur noch Geimpfte:

Da ja nach dem christlichen Glauben „Gott alle liebt“ dient dieser Papst dem Teufel!



Papst mit seinem Einflüsterer, dem Teufel.


Es war unmenschlich – und trotz des Wissens der Ärzte um die Unwirksamkeit von Impfungen – sich den behördlichen Vorgaben zu beugen, und sich auch noch am Genozid zu bereichern!!!

Der Mensch weiß wohl um das Gute, auch wenn er es nicht tut. Hildegard von Bingen, deutsche Äbtissin, Naturwissenschaftlerin, deutsche Heilpraktikerin, Nonne und Mystikerin. * Sommer 1098 in Bermersheim. † 17. September 1179 im Kloster Rupertsberg bei Bingen.


Lese dazu „überreiche perverse Bestien

Siehe auch: „Was Viren wirklich sind: Nur ein anderer Name für giftige Zell-Flüssigkeiten


Nachtrag dazu am 20.02.2026: Siehe auch, wie „entartete Gesundheitsminister“ ab dem Lügenzeitalter 2016 in den Regierungen in den USA, Belgien, Kanada und England auftauchten: „Gesundheitsminister, die kein gutes Bild und einen riesigen Schatten auf ihr Ministerium warfen

Dort findest Du auch dieses Bild:

Der 72-jährige Gesundheitsminister der USA Robert F. Kennedy Jr. beim Workout


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