Demokratie leben – Diktatur bekommen! Bundesregierung will Perversen Zugang zu Frauenhäusern verschaffen mit 160.000 Euro Steuergeld. Juni 2025.
Die Bundesregierung finanziert ein Projekt, das Männern Zugang zu Frauenhäusern verschaffen soll. Das Projekt trägt den Titel „Unterschiedlich und doch stark: Intersektionalität im Frauenhaus begegnen“ und soll laut Projektbeschreibung den Zugang zu Frauenhäusern „für alle von Gewalt betroffenen Frauen sowie TIN-Personen ermöglichen“. Zu „TIN-Personen“ zählen demnach Trans-, Inter- und nichtbinäre Personen, also unter anderem Männer, die sich als Frauen „definieren“. Dies ist ein Bericht von Ken Jebsen, der auf der „Frauenhauskoordinierung.de“ basiert.

Demokratie leben – Diktatur bekommen!
Das Bundesfamilienministerium von Karin Prien (CDU) fördert das Projekt in diesem Jahr mit 166.455,40 Euro. Durchgeführt wird es vom Verein Frauenhauskoordinierung e.V., es läuft von 2025 bis 2028, die Förderung muss jedoch für jedes Jahr neu beantragt werden. Von dem Geld werden Mitarbeiter von Frauenhäusern darin geschult, „intersektionale Perspektiven in ihrer täglichen Praxis besser zu verankern“, so der Verein. In Workshops sollen sie sich zu „Rassismus, Ableismus, Klassismus, Queer- und Transfeindlichkeit“ weiterbilden, um einen „diskriminierungssensiblen Zugang“ auch für Transfrauen zu ermöglichen.
Das heißt übersetzt: Wenn Männer vor der Tür eines Frauenhauses stehen, sollen die Mitarbeiter sie hereinlassen – alles andere kann ihnen als Diskriminierung ausgelegt werden.
Eigentlich sollen Frauenhäuser Schutzräume für Frauen sein, die von Gewalt betroffen sind.
Kritiker des im vergangenen Jahr in Kraft getretenen Selbstbestimmungs-Gesetzes warnen seit Längerem, dass das Gesetz auch Männern, die sich als Frauen ausgeben, den Zugang zu den Frauenschutzräumen ermöglichen könnte. Genau dies bewahrheitet sich nun, und das auch noch staatlich gefördert.
Der Projektname „Unterschiedlich und doch stark“ könnte die Gefahr kaum treffender zusammenfassen. Denn Männer verfügen im Schnitt über deutlich mehr Körperkraft als Frauen, können ihnen damit leichter Gewalt zufügen als umgekehrt. Genau diesen unterschiedlichen Bedingungen sollen Frauenhäuser Rechnung tragen – bis jetzt. Der Verein hat für das Projekt sogar extra eine Referentin eingestellt. Sheena Anderson bezeichnet sich selbst als „Schwarze Feministin und intersektionale Umweltschützerin“ und arbeitete zuvor für das Centre for Feminist Foreign Policy, einen Thinktank, der eng mit der ehemaligen Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) verbunden war und aus deren Ministerium mindestens 630.000 Euro erhielt, wie die Welt im Mai berichtet hatte. Zuvor war Anderson für die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg tätig, sie hat also eine lange Karriere in steuerfinanzierten Institutionen hinter sich.
Frauenhauskoordinierung e.V. arbeitet seit Jahren daran, dass Männer Zugang zu Frauenhäusern bekommen. So setzte der Verein 2023 bis 2024 ein Projekt mit dem Titel „Die Istanbul-Konvention umsetzen, Handlungsbedarfe erfassen“ um. Ziel war es, „allen gewaltbetroffenen Frauen“ eine „bedarfsgerechte Unterstützung“ zu bieten. Unter „Frauen“ fasste der Verein explizit „cis Frauen, trans(*) Frauen, intergeschlechtliche Frauen sowie alle Personen, die sich als Frauen oder Mädchen identifizieren.“ Im Rahmen des Projekts sollten Bedarfe erfasst werden, quasi der Grundstein für das jetzige Projekt gelegt werden. Auch dieses Vorhaben wurde aus dem Familienministerium gefördert, mit über 80.000 Euro.
Doch nicht nur aus der öffentlichen Hand kommen Gelder für den Verein, auch von Prominenten fließt Geld. ZDF-Mann Jan Böhmermann und sein Podcast-Partner Olli Schulz spendeten laut Lobbyregister des Deutschen Bundestags über 260.000 Euro für das Projekt „Zugang für ALLE Frauen“, das ebenfalls „Transfrauen“ den Zugang zu Frauenhäusern sichern sollte. ARD-Komikerin Carolin Kebekus spendete nicht zweckgebunden über 20.000 Euro an den Verein.
Kommentar zu Transfrauen in Frauenhäuser: Verstanden hätte ich die Förderung von Transfrauen in Freudenhäuser (Bordellen). Nun aber den, für Frauen geschützen Raum für diese Perversen zugänglich zu machen, das zeigt sehr deutlich die Hintergründe solcher extremen Entscheidungen. Es sind ebenfalls Perverse in der Politik, die solche Zugänge zu geschützten Räumen erst möglich machen. Wer hat uns Wähler vor dem Unterwandern der Politik durch Perverse geschützt? -> Niemand! Wer hat uns diese perversen Politiker beschert? Das WEF mit ihren „Young Global Leaders“. Diese „Young Global Leaders“ waren vom WEF leicht erpressbare Hampelmänner und Hampelfrauen, da diese Hampelmänner und Hampelfrauen selber pervers und dadurch leicht steuerbar waren. Denke dabei an nur Annalena Baerbock, die, obwohl strunzdumm, als deutsche Außenministerin der übrigen Welt zugemutet wurde und dem deutschen Ansehen weltweit erheblichen Schaden zugefügt hat. In diesem Zusammenhang erinnere ich an den Nizer-Plan, den Kaufman-Plan, den Hooton-Plan (Umvolkung) und den Morgenthau-Plan aus den 1940er-Jahren, die alle aktuell zur Umsetzung – und zum Nachteil der Deutschen – kommen.

Umvolkung der Deutschen nach Earnest Hooton.

Prof. Earnest Hooton vermisst den Kopf eine Menschen.
Siehe dazu „Wichtig zu wissen für alle Deutschen ist„

Umvolkung: Conni bekommt ein Geschwisterlein
Evtl. öffnet Dir auch der Bericht über den Bundespräsidenten Horst Köhler den Blick, dass alles schon Jahre zuvor an Perversitäten Bestand hatte, wie auch in den USA zu Jeffrey Epstein und den Clintons und Barack Obama. Aktuellst ist auch „X-Post von ELON MUSK gegen Trump im Epstein-Fall entfernt„

Eine Diktatur kommt immer unsichtbar daher. Es ist so ähnlich wie mit der Umweltverschmutzung. Man weiß nicht genau, wo es angefangen hat, es kommt von allen Seiten und kontaminiert schließlich alles. Boualem Sansal im Gespräch mit Sigrid Brinkmann am 29.06.2016. Boualem Sansal, algerisch-französischer Schriftsteller

In der Diktatur hat die Zensur Hochkonjunktur. Ulrich H. Rose vom 01.12.2021
Auch der DAX hat in der Diktatur Hochkonkunktur:

Über den Wolken … Allzeithoch DAX. IMPFEN KRIEG REZESSION ENERGIEPREISE TRUMP STELLENABBAU.

So macht man aus Opfern sich in Kriegen opfernde Täter. Erst mit den Corona-Giftspritzen einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung führen, um dann mit diesen geimpften Zombies einen Krieg gegen Russland zu führen. Warum das? Um die Überlebenden der Corona-Giftspritzen auch noch umzubringen!
