Giordano-Bruno-Stiftung (GBS). Denkfabrik für Humanismus und Aufklärung.
Die Giordano-Bruno-Stiftung ist eine Denkfabrik für Humanismus und Aufklärung, der sich viele namhafte Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Philosophie und Kunst angeschlossen haben. Inzwischen wird die Stiftung von rund 12.000 Fördermitgliedern sowie 50 Regional- und Hochschulgruppen unterstützt.

Giordano-Bruno-Stiftung. Denkfabrik für Humanismus und Aufklärung. Aufklärung, Religionen, mir egal, Fundamentalismus, Beliebigkeit.
Ziel der Giordano-Bruno-Stiftung ist es, eine tragfähige humanistische, rationale und evidenzbasierte Alternative zu traditionellen religiösen und politischen Ideologien zu entwickeln und ihr gesellschaftlich zum Durchbruch zu verhelfen. Hinter dieser Zielsetzung steht die Einsicht, dass wir die komplexen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts mit den überkommenen Vorstellungen der Vergangenheit nicht meistern können.
Wir benötigen stattdessen ein zeitgemäßes Weltbild, das im Einklang mit wissenschaftlichen Forschungsergebnissen steht und das sich in ethischer und politischer Hinsicht konsequent an den individuellen Selbstbestimmungsrechten (etwa im Sinne der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“) sowie an den Prinzipien der „offenen Gesellschaft“ orientiert.
Die Giordano-Bruno-Stiftung folgt hierbei dem Leitbild des evolutionären Humanismus. Eine pointierte Zusammenfassung der zentralen Positionen der GBS findet man im „Manifest des Evolutionären Humanismus“, das 2005 von Michael Schmidt-Salomon im Auftrag der Stiftung verfasst wurde. Über die Geschichte der Giordano-Bruno-Stiftung informiert die Chronologie der wichtigsten Ereignisse sowie der Film „Hoffnung Mensch – Die Geschichte des evolutionären Humanismus“, den Ricarda Hinz zum 10-jährigen Bestehen der GBS produziert hat. Zudem hat GBS-Gründer Herbert Steffen in seiner 2022 erschienenen Autobiografie „Mein langer Weg vom Paulus zum Saulus“ dargelegt, welche Motive ihn dazu bewegten, die Giordano-Bruno-Stiftung 2004 (zusammen mit Michael Schmidt-Salomon) ins Leben zu rufen.
»Wer das Atom spalten kann und über Satelliten kommuniziert, muss die hierfür erforderliche intellektuelle und emotionale Reife besitzen. Diese zeichnet sich u. a. dadurch aus, dass man in der Lage ist, falsche Ideen sterben zu lassen, bevor Menschen für falsche Ideen sterben müssen.« (Michael Schmidt-Salomon, für das Manifest des evolutionären Humanismus)

Humanismus. Religion
Hoffnung Mensch – Die Geschichte des evolutionären Humanismus
Mitwirkende u.a.: Hamed Abdel-Samad, Mina Ahadi, Uwe-Christian Arnold, Rolf Bergmeier, Richard Dawkins, Karlheinz Deschner, Carsten Frerk, Colin Goldner, Elke Held, Wolfram P. Kastner, Ralf König, Ingrid Matthäus-Maier, Juristin und Politikerin, Philipp Möller, Holm Putzke, Hermann Josef Schmidt, Michael Schmidt-Salomon, Peter Singer, Volker Sommer, Herbert Steffen, Jacques Tilly, u.a.
In diesem Video enthalten:
Julian Huxley (erster Generaldirektor der UNESCO) befürchtete: Im gegenwärtigen Zeitalter der verloren Illusionen, nach zwei großen Kriegen, haben wir einen weitgehenden Zusammenbruch überlieferter Glaubensüberzeugungen erlebt, was zur Flucht aus der Wirklichkeit führen wird. Er entwickelte den evolutionären Humanismus.
An Darwins 200sten Geburtstag: Christi Himmelfahrt in Evolutionstag umbenennen.
Albert Schweitzer: Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.
Wir sind für Heidenspaß statt Höllenqual.
Weitere, sehr interessante Mitwirkende:
Mina Ahadi: Sie gründete den Zentralrat der Ex-Muslime. https://exmuslim.de/
Karlheinz Deschner: Die Kriminalgeschichte des Christentums. Mein Körper gehört mir! Zur Beschneidung von Jungen in Deutschland.
Schmidt-Salomon: Hoffnungslose Illusionen durch trostlose Wahrheiten ersetzen.
Colin Goldner: Tibetischer Buddhismus „Das Phallusgefährt„. Der Dalai Lama. Fall eines Gottkönigs. Frauen werden von den Lamas als Objekte vielfältig missbraucht.
Der tibetische Vajrayana-Buddhismus, wie er vom Dalai Lama vertreten wird, verspricht seinen Anhängern – sprich: der Kaste der Lamapriester – die Möglichkeit, innerhalb eines einzigen Lebens Erleuchtung zu erlangen. Dieser Ausstieg aus dem leidvollen Kreislauf der Wiedergeburten ist nur durch rituelle Sexualpraktiken mit realen Frauen möglich. Wie lässt sich das mit dem Gebot des Zölibats vereinbaren? Unter dem Titel „Das Phallusgefährt“ bietet Goldner in seinem Vortrag eine Einführung in die Besonderheiten des tibetischen Buddhismus.
Colin Goldner betreut als Psychologe Opfer von Sekten, Psychokulten, Heilsehern, Wunderheilern und sonstigen Praktiken des Heil- und Esoterikmarktes. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Publikationen, darunter „Die Psychoszene“ und „Dalai Lama – Fall eines Gottkönigs“. Er ist Mitglied des Wissenschaftsbeirates des IBKA, sowie des Beirates der Giordano Bruno Stiftung.
Hier das empfehlenswerte Video für starke Gemüter mir Colin Goldner:
„Tibetischer Buddhismus. Das Phallusgefährt„
Seine Schlussworte: Bleiben sie wachsam, bleiben sie kritisch!
In »Dalai Lama – Fall eines Gottkönig« schreibt Colin Goldner über Tibet, die Tibeter, den Buddhismus und den Dalai Lama. Wenn der Friedensnobelpreisträger lehrt und spricht, sagt Goldner niemals, er lehrt oder spricht, sondern immer er »faselt« (S. 350), »schwadroniert« (S. 182), gefällt sich in »penetranter Weise« (S. 182), gibt »abgedroschene Plattitüden« von sich, »grinst dämlich«, »agiert autistisch anmutend« (S. 410), »lacht wirr« (S. 411) sei möglicherweise »psychisch auffällig« (S. 412), habe eine »penetrante Art« (S. 139), belege »abgrundtiefe Ignoranz« (S. 83), zeige »maniriertes* Dauergegrinse« (S. 407), setze in »wichtigtuerischer Manier« fort (S. 296). * erstarrtes
In buddhistischen »Klöstern werden systematisch geistes- und seelenverkrüppelte Menschen herangezogen« (S. 77).
Tibetischer Buddhismus sei ein »kollektives Wahnsystem«, in dem »Speichelecken und Scheißefressen« für einen »Ausdruck höheren Bewusstseins gehalten wird« und bei dem die Menschen, insbesondere der »Dalai Lama selbst die Gefickten« sind (S. 169).

Joseph Ratzinger ist ein Kinderschänderschützer.

Grundgesetz der Bunderepublik Deutschland. Kirchliches Arbeitsrecht.

kirchliches Arbeitsunrecht: Entlassung wegen Ehebruchs
