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Spike-Protein. Weltweite Zerstörung des Immunsystems ab 2021, seitdem die Corona-Giftspritzen ihre verheerende Wirkung entfachen.

Seit 2021 – seit 5 Jahren – habe ich Informationen zu den Spike-Proteinen gesammelt. Seit drei Tagen suchte ich alles zusammen und werde ab heute, ab dem 14.6.2026 mit der Veröffentlichung beginnen. Gehe davon aus, dass ich noch weitere Tage benötige, um das alles gut strukturiert hier wiederzugeben. Deshalb schaue immer mal wieder hier rein!

Prinzip der mRNA-Impfung. Das Spike-Protein verblieb nicht um die Einstichstelle herum, es verteilt sich im ganzen Körper! und schädigt alle Organe inkl..Herz (Myokarditis) und Gehirn.


Wie funktionieren mRNA-Impfstoffe? Die mRNA-Impfstoffe enthalten den Bauplan für einen bestimmten Bestandteil des Virus. Dieser Bauplan wird im Reagenzglas künstlich hergestellt und besteht aus mRNA. Im Fall der Covid-19-Impfung trägt der Bauplan die Anleitung für das Spike-Protein des Coronavirus. Dieses Protein bedeckt die Oberfläche des Virus wie Stacheln und ist daher gut für unser Immunsystem erkennbar. Im mRNA-Impfstoff wird die mRNA zu ihrem Schutz in eine Hülle aus Fetten (Lipid-Nanopartikel) eingepackt, damit sie in Körperzellen gelangen kann und nicht sofort wieder abgebaut wird. Hier der LINK zum „SCNAT Forum Genforschung

mRNA = messenger RiboNucleic Acid, auf Deutsch: Boten-Ribonukleinsäure

Kommentar und Korrektur zur offiziellen Lesart in der Schweiz (so ähnlich war es auch in den Pripansch-Medien in Deutschland): Richtig ist, das Spike-Protein wird vom körperteigenen Immumsystem gut erkannt. Nur ist es gegen diesen Fremdling chansenlos. Was nicht erwähnt wird, dass durch das Spike-Protein unser körperteigenes Immumsystem vernichtet wird und es zu unzähligen schlimmen Nebenwirkungen kommt. Ganz gut zu erkennen war das am Turbokrebs, den es vor den Corona-Impfungen nicht gab!


Nun zur chronologischen Aufarbeitung vom Spike-Protein:

Vorweg ein fiktives Interview im August 2021, zugeschnitten auf Corona im Jahr 2025:


Nachzulesen in „Coronawahnsinn 6 ab 23.08.2021


August 2021:

Von Dr. Sean Brooks, PhD, Oxford: Menschen, die sich geimpft haben, sind sterilisiert. 80 % der [schwangeren] Frauen, die geimpft wurden, haben ihre Kinder im ersten Trimester verloren.

Sie können keine Kinder bekommen. Sie haben sich auch mit dem Äquivalent von HIV infiziert. Sie können/sollten jetzt nicht mehr stillen, Blut spenden, Organe spenden, Blutplasma spenden oder Knochenmark spenden.

Wenn Sie mir nicht glauben, versuchen Sie einmal, Blut und Blutplasma zu spenden, und finden Sie heraus, was passiert. Sie werden abgelehnt werden. Es sei denn, Sie leben in Kalifornien. In diesem Fall ist es erlaubt, toxisches Blut mit Spike-Proteinen zu spenden.

Die Impfungen erzeugen Spike-Proteine. Sie sind in den Impfungen selbst enthalten. Und sie erzeugen sie, indem sie Ihre RNA in zwei Hälften zerschneiden. Du bist nicht länger ein Mensch. Du bist etwas anderes – und du bist anfällig für unzählige Krankheiten. Und das wird in der Zukunft sehr schnell passieren.

Jeder, der die Impfung erhalten hat, bekommt Blutgerinnsel. […]Wir schneiden gerade jetzt, während ich mit Ihnen spreche, Blutgerinnsel aus Menschen heraus. Millionen von Menschen sind an den Impfungen gestorben.

Nachzulesen in „Coronawahnsinn 5 ab 19.08.2021



Und fast einen Monat später, am 09.07.2026 geschieht dies vor dem Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der Corona-Verbrechen:

Manche Sätze braucht kein Gegner mehr zu widerlegen – sie widerlegen sich selbst. Klaus Cichutek, vierzehn Jahre lang Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, hat vor dem Thüringer Corona-Untersuchungsausschuss so einen geliefert.

Die Verdachtsfallerfassung seines Hauses sei „hervorragend“ gewesen – der Beweis: Man habe nach Impfbeginn 100- bis 1.000-fach mehr Nebenwirkungsmeldungen erhalten als sonst. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Da klingeln die Alarmglocken hundertfach, tausendfach – und der oberste Wächter über die Impfstoffsicherheit deutet das nicht als Warnung, sondern als Eigenlob. Die Katastrophe wird zur Referenz. Es ist die Logik eines Kapitäns, der das Leck im Rumpf als Beleg dafür anführt, wie hervorragend seine Bilgepumpen laufen. Dass jemand mit diesem Verständnis von „Sicherheit“ ein Bundesinstitut leiten durfte, ist der eigentliche Skandal hinter dem Skandal.

Im selben Atemzug schließt Cichutek eine Untererfassung der Nebenwirkungen kategorisch aus. Nur dumm, dass sein eigenes Haus bereits 2017 schwarz auf weiß eingeräumt hat, woran Spontanmeldesysteme kranken. Bleiben zwei Möglichkeiten: Entweder kennt der Präsident die Publikationen seiner eigenen Behörde nicht – oder er hat vor dem Ausschuss beschlossen, sie nicht zu kennen. Man weiß nicht, was schlimmer ist.

Und dann die Kassendaten. Seit Mai 2020 – vor der ersten Spritze – schreibt ein Gesetz vor, dass die Kassenärztlichen Vereinigungen ihre Daten zu möglichen Impfschäden ans PEI liefern. Das Gesundheitsministerium selbst nennt sie „unverzichtbar“. Beim PEI landeten sie: Ende 2024. Vier Jahre zu spät. Und Cichutek, der die Behörde da längst verlassen hatte, erklärt seelenruhig, er kenne diese Daten persönlich überhaupt nicht.

Man muss das für die Geschichtsschreibung festhalten: Der „unverzichtbare“ Kern der Sicherheitsüberwachung fehlt vier Jahre lang komplett – und der Mann an der Spitze hat ihn nie auch nur gesehen. Genau dieses Institut verkauft er als Musterbeispiel dafür, wie man „gut durch die Pandemie“ komme. Gut für wen, muss man fragen. (Für die Pharma-Mafia)

Der Anfang passt ins Bild. Anfang 2021 beruhigte Cichutek die Öffentlichkeit: Die Impfung führe nicht zum Tod, die damals 69 gemeldeten Todesfälle seien wohl den Vorerkrankungen geschuldet. Ende 2024 zählt sein eigenes Haus (von der massiven Unterfassung ganz abgesehen) 74 Todesfälle, die nach WHO-Kriterien der Impfung zuzurechnen sind – bei rund 350.000 Verdachtsmeldungen, fast 64.000 davon schwerwiegend. Aus dem apodiktischen „führt nicht zum Tod“ ist, klammheimlich, eine Zahl geworden. Ein Dementi hat man dazu nie gehört.

Das Muster wiederholt sich: Was gut aussieht, wird herausposaunt; was fehlt, wird weggeredet; und wo die Daten gefährlich werden könnten, hat man sie eben nicht erhoben, nicht bekommen, nicht gekannt. Ein Untersuchungsausschuss ist der Ort, an dem solche Selbstauskünfte auseinanderfallen. Nach Erfurt bleibt ein bitterer Befund: Das PEI ist gut durch die Pandemie gekommen. Ob das auch für jene gilt, die auf seine Sicherheitsberichte vertraut haben, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Siehe dazu „Corona-Aufarbeitung in Sicht?“ – zur Enquette-Kommission ab September 2025.


Siehe dazu „künstliche Intelligenz und ChatGPT


November 2021:

Die BOOSTER-IMPFUNG, von Chris Wenzel erklärt: So ähnlich hat es auch schon Sucharit Bhakdi letztes Jahr erklärt: Nachimpfen bringt den schnelleren Tod!



Die Corona-Impfung ist eine Gentherapie, das heißt man spritzt keine Medizin-Dosis, sondern man spritzt eine Information, die in der Zelle etwas auslöst! Diese Gentherapie veranlasst die Zelle Spike-Proteine herzustellen! Der Gedanke dahinter ist, dass das Immunsystem diese erkennen lernt und Abwehrstoffe bildet. Diese sollten dann die echten Viren anhand der Spike-Proteine erkennen und bekämpfen. Schön und gut, selbst dies hätte den Denkfehler, dass das gefährliche an Corona die Spike-Proteine sind und man mit der Impfung dann diese im Blut hat! Deswegen die vielen Thrombosefälle bei den Geimpften!

Nun zu den Booster-Shots: Man spritzt also nochmal die Information, die Zelle produziert erneut Spike-Proteine, und wenn man noch etwas Abwehrzellen übrighat, werden diese Abwehrsoldaten die eigenen Zellen – die Spike-Proteine produzieren – angreifen!! Das heißt, der Körper kämpft innen drin mit sich selbst!!! Der Fachbegriff dafür ist Autoimmunkrankheit, die so gut wie nicht behandelbar ist!!

Nachzulesen in „Coronawahnsinn 6 ab 17.11.2021


Oktober 2022:

Shedding ist die Angst vor Corona geimpften Personen, und dass diese das Spike-Protein beim Sex ausscheiden und an Ungeimpfte weitergeben. Deshalb: Vor dem Sex sämtliche Impfzertifikate etc. zeigen lassen, und wenn vorhanden, dann dankend ablehnen!

Schon seit längerem befürchten viele Ungeimpfte, dass Corona-Geimpfte das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Virus ausstoßen könnten. In den sozialen Medien gibt es etliche Gruppen und Kanäle, die Berichte von den vermeintlichen Opfern dieses “Impfstoff-Sheddings” sammeln und Tipps dazu geben, wie man sich vor Geimpften schützen kann.

Statement von Dr. Hannes Strasser: Praxis Univ.-Doz. Dr. MSc. Hannes Strasser – Facharzt für Urologie in Hall in Tirol. Immer mehr ungeimpfte Patienten in meiner Ordination haben Angst, sich mit der Impfung „anzustecken“ und wollen keine Bluttransfusionen von Geimpften bei Operationen, weil sie kein „giftiges Blut“ bekommen wollen. Und immer mehr Ungeimpfte organisieren sich, um im Notfall nur Blutkonserven von Ungeimpften zu erhalten.

Unter Impfstoff-Shedding versteht man die Freisetzung oder Weitergabe von Impfstoff-Bestandteilen im oder aus dem Körper des Geimpften. Bisher wurde die Möglichkeit, dass es ein Impfstoff-Shedding gibt, in den Mainstream-Medien und von „Experten“ kategorisch bestritten. Das Spike-Protein könne nicht übertragen werden, und auch nicht die mRNA der Impfstoffe. Die Impfung wird sogar Schwangeren und stillenden Müttern empfohlen.

Siehe dazu von Dr. med Michael Palmer „Shedding. In der Muttermilch nachweisbar

Herzmuskelentzündungen bei Kindern dramatisch gestiegen seit den Impfungen:

Die Corona-Impfungen wirken herzgefährdend bis herzabtötend.

Plötzlich und unerwartetfallen Sportler tot um


Regierung: Nichts weiter als eine Jukebox, bei der jene, die am großzügigsten Geld hineinstecken bestimmen welche Musik gespielt wird.

Nachzulesen in „Aktuelles über mich ab dem 09.10.2022


Januar 2023:

Zum Weltwirtschaftsforum in Davos verlangen die Impf-Fanatiker um Klaus Schwab + die Staatschefs, dass sie von Ungeimpften eingeflogen werden. Siehe dazu auch Juni 2023 mit Dr. Paul Marik!


Juni 2023:

Die Spike-Proteine werden nicht nur durch Sex, sondern auch durch die Atemluft verbreitet.

Dr. Paul Marik klärt über Shedding auf. Halte Dich von Geimpften fern, denn sie können Dein Tod sein!

Nachzulesen in „Aktuelles über mich 07 ab dem 11.01.2023


Die Nanotechnologie der Impfungen stellt auch für ungeimpfte Menschen eine große Gefahr dar! Dr. Ana Mihalcea aus den USA hat ihre Praxis voll mit Ungeimpften, die an den Folgen von Shedding leiden.

Dazu gehören:

– erhöhtes Schlaganfallrisiko durch Blutverklumpung

– niedriges Energieniveau, Kraftverlust

– chronische Müdigkeit

– negative Gedanken bis hin zu Selbstmordvorstellungen.

Dr. Ana Mihalcea führt dies zurück auf die Nanotechnologie, die durch Shedding von Mensch zu Mensch erfolgen kann. “Ich habe Live-Blut von ungeimpften Menschen gezeigt, um die Welt darauf aufmerksam zu machen, dass die Ausscheidung real ist.

Sie zeigt mithilfe von Dunkelfeldmikroskopie, wie toxisch das Blut bereits ist.

VERDORBENES BLUT: 80 % der Blutvorräte im Bundesstaat Montana sind mit Spike-Proteinen aus mRNA-Spritzen kontaminiert, geben Blutbanken versehentlich zu.

Politiker im US-Bundesstaat Montana setzen sich für einen neuen Gesetzentwurf ein, der Blutspenden für geimpfte Personen, die die COVID-Spritze erhalten haben, unter Strafe stellt.

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„Die Einwohner von Wuhan und anderen Städten in China, Italien und den Vereinigten Staaten wurden Opfer eines koordinierten Nanopartikel-Biowaffenangriffs, eines Biowaffenangriffs, bei dem dieselben Nanopartikel verwendet wurden, die in allen Covid-19-mRNA-Impfstoffen enthalten sind.

Die meisten Opfer infizierten sich mit den Nanopartikeln durch einen direkten Aerosolangriff, durch Oberflächenübertragung oder durch Kontamination von Lebensmitteln und Getränken“, so Karen Kingston.

Karen Kingston ist medizinisch-juristische Beraterin und Biotech-Analystin mit 25 Jahren Erfahrung. Sie ist eine international anerkannte Expertin für die schädlichen biologischen Auswirkungen von mRNA-Gene-Editing-Technologien. In den Jahren 2021 und 2022 investierte sie Tausende von Stunden in die Durchsicht von Dokumenten wie dem Pitch der EcoHealth Alliance bei der DARPA, zu Nanopartikeltechnologien, von privaten und staatlichen Verträgen von Pfizer, von Dutzenden von Patenten, von Nanopartikel- und SynBio-Prognoseberichten sowie von zahlreichen DARPA-Mitteilungen zu aktuellen und zukünftigen Anwendungen von Nanopartikeltechnologien.

Nachzulesen in „Corona-Berichterstattung bis zum bitteren oder gerechten Ende. Nr. 07 ab dem 19.06.2023


Dezember 2025:

Dr. Peter McCullough erklärt, dass:

– das Spike-Protein (aus den Impfstoffen) in Gehirn, Herz und Knochenmark eindringt

– es Gehirn‑ und Herzschäden, Blutgerinnsel und Gefäßschäden verursacht; es greift die Blutplättchen an, unterdrückt das Immunsystem und kann potenziell Krebs auslösen.

– kein einziges natürliches Protein all dies bewirkt, es ist unnatürlich.

 „Es ist eine Biowaffe. Nach strengen militärischen Kriterien ist es eine Biowaffe“, schließt er.

Das Video dazu „Dr. Peter McCullough: COVID‑Impfstoff ist eine BIOWAFFE

Schon vor über 1 1/2-Jahren machte Dr. Peter McCullough diese Aussage:

Spitäler ermordeten Covid-Patienten.

Der weltbekannte Kardiologe und Wissenschaftler Dr. Peter McCullough hat in einer brisanten Zeugenaussage die wahre Ursache des Todes von Patienten aufgedeckt, die angeblich an „Covid“ gestorben sind. Er sagte vor dem Novel Coronavirus Southwestern Intergovernmental Committee über die schwindelerregende Zahl von Todesfällen aus, die während und nach der Pandemie aus Krankenhäusern gemeldet worden sind.

McCullough sorgte für Überraschung, als er aussagte, dass keine Patienten an dem Virus gestorben seien. Stattdessen erklärte McCullough dem Gremium, dass jeder einzelne Patient, dessen Todesursache mit „Covid“ angegeben wurde, in Wirklichkeit von dem Krankenhaus „ermordet“ wurde, in dem er „behandelt“ wurde.

Laut McCullough verdienten die Krankenhäuser umso mehr Geld, je mehr Patienten sie umbrachten. Die Spitäler erhielten enorme finanzielle Anreize, tödliche Protokolle einzuführen. Dies ist der Grund dafür, dass „praktisch alle Todesfälle im Krankenhaus stattfanden“, sagte McCullough aus. Hier der gesamte Artikel vom 18.03.2024 über Dr. Peter McCullough



Hilfe zum Ausleiten von Spike-Proteinen aus dem Körper:

CDL/CDS = Chlordioxid oxidiert (vernichtet) Spike-Proteine

Andeas Kalcker gibt Auskunft über CDL

Andreas L. Kalcker: „Wir stehen vor der wichtigsten Entdeckung in der Medizin in den letzten 100 Jahren“

Andreas Kalcker gibt Auskunft über die positiven Wirkungen von Chlordioxid – auch gegen Spike-Proteine.

Andreas Kalcker: Erfahrungsberichte & Befunde mit Chlordioxid:
Diabetes, Lippenkrebs, Psoriasis (Schuppenflechte), Mukoviszidose, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Hepatitis C, Adenokarzinom, Magenkrebs

Wundermittel Chlordioxid:

Wundermittel Chlordioxid: Hilft bei: Hepatitis, Tumore, Müdigkeit, Autismus, Akne, Tinnitus, Fieber, Zeckenbisse, Hirnhautentzündung, Migräne.


Dr. Dietrich Klinghardt bietet an die Graphene und die Spike-Proteine aus dem Körper auszuleiten. Hilfe dazu bei INK von Dr. Dietrich Klinghardt

Nachzulesen in „Aktuelles über mich 8 – ab dem 11.03.2023


Eine Nachricht von vorgestern, vom 12.06.2026 mit Video:

Dr. Charles Hoffe: „Ich wurde entlassen. Nach 31 Jahren als Notarzt – und nicht eine einzige Beschwerde gegen mich.“

Der Grund für die Entlassung war diese Aussage:

„Diese COVID-Impfstoffe haben stärkere Nebenwirkungen verursacht als jede andere medizinische Behandlung in der Geschichte. Das toxische Spike-Protein gelangt buchstäblich in jeden Teil Ihres Körpers.


Und dazu eine aktuelle Nachricht von heute, vom 14.06.2026:

Umprogrammierung des Immunsystems: Was eine frühe Pfizer-Studie tatsächlich zeigte.

Die modRNA-Impfstoffe verändern das menschliche Immunsystem dauerhaft. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern ein Fakt. Eine bereits 2021 erschienene Studie belegt erschreckende Fakten über Pfizers Comirnaty. Offenbart sich hier das ganze Ausmaß eines beispiellosen medizinischen Blindflugs der Politik?

Dass die als „sicher und effektiv“ gepriesenen modRNA-Präparate das Potenzial besitzen, tiefgreifende Eingriffe in den menschlichen Körper vorzunehmen, wird heute – im Gegensatz zur Frühphase der Plandemie – kaum mehr bestritten. Neben dem Risiko der DNA-Integration des SARS-CoV-2-Spikeproteins steht vor allem eine spezifische und anhaltende Veränderung des Immunsystems im Raum. Doch die drängendste Frage lautet: Seit wann wussten die Verantwortlichen eigentlich, dass es sich bei diesen Präparaten keineswegs um harmlose Piks-Flüssigkeiten handelt?

Die Studie, die alles veränderte – und ignoriert wurde

Ein Blick in das Jahr 2021 lässt einem im Nachhinein das Blut in den Adern gefrieren. Bereits in der Frühphase der globalen Massenimpfkampagne veröffentlichten Forscher um F. Konstantin Föhse und Mihai G. Netea unter dem Titel „The BNT162b2 mRNA vaccine against SARS-CoV-2 reprograms both adaptive and innate immune responses“ brisante Daten auf dem Preprint-Server medRxiv. Das Team untersuchte Blutseren von 16 Probanden vor der ersten, sowie nach der ersten und zweiten Dosis von Comirnaty (BNT162b2).

Das Resümee der Wissenschaftler hatte es in sich: „Zusammenfassend zeigen unsere Daten, dass der Impfstoff BNT162b2 Wirkungen sowohl auf den adaptiven als auch auf den angeborenen Zweig der Immunität induziert […]. Interessanterweise induziert BNT162b2 auch eine Umprogrammierung der angeborenen Immunantworten, und dies muss berücksichtigt werden.“

Kurz gesagt: Die Pfizer-Biontech-Spritze wirkt keineswegs nur wie ein klassischer Impfstoff auf das adaptive Immunsystem (Antikörperbildung), sondern sie greift massiv in das natürliche, angeborene Immunsystem ein. Ob diese „Umprogrammierung“ für den Patienten positiv oder verheerend ist, wussten die Forscher selbst nicht. Aber sie findet statt.

Wie die Genspritze das Immunsystem manipuliert

Um die Tragweite zu verstehen, muss man die körpereigene Abwehr kennen: Die erste Verteidigungslinie ist das natürliche (angeborene) Immunsystem, das breit und schnell auf Eindringlinge reagiert. Erkennt es eine Gefahr, ruft es das adaptive Immunsystem auf den Plan, welches gezielt Antikörper und T-Zellen für eine spezifische Abwehr bildet. Die Studie zeigte: BNT162b2 regt zwar die Bildung von Antikörpern (vor allem IgG) gegen das Spike-Protein an. Doch die zelluläre Immunantwort – also die Aktivierung essenzieller T-Zellen, die vom Virus befallene Körperzellen direkt vernichten – ist erschreckend schwach und bei unterschiedlichen Virusvarianten zudem massiv fehleranfällig.

Weit beunruhigender ist jedoch der Eingriff in die natürliche Abwehr. Die Forscher stellten nach der Injektion eine verringerte Produktion von Zytokinen fest. Diese Proteine sind wichtige Botenstoffe der Immunantwort. Diese Manipulation kann bestenfalls einen gefürchteten „Zytokinsturm“ bei einem schweren Covid-Krankheitsverlauf abmildern. Im schlimmsten Fall bedeutet es jedoch: Das natürliche Immunsystem wird buchstäblich blindgemacht. Es kann Krankheitserreger nicht mehr schnell genug erkennen und bekämpfen. Die Geimpften werden demnach weitaus empfänglicher für pathogene Erreger aller Art.

Russisches Roulette mit der eigenen Gesundheit

Wer sich also die modRNA-Genspritze verabreichen ließ, wurde unfreiwillig zum Teilnehmer eines Glücksspiels – Todesspiels. Der Einsatz ist dabei das eigene Immunsystem. Die Wette ging davon aus, dass sich die Reprogrammierung der Abwehrkräfte schon irgendwie positiv auf den Covid-Verlauf auswirken würde. Eine Wette, die durch keinerlei Nutzen aufgewogen wird, wie unzählige weitere Studien bereits belegt haben. Während die Politiker die Nötigungskampagnen hochfuhren, tappten sie bei der tatsächlichen Wirkung der verabreichten Substanzen völlig im Dunkeln – oder ignorierten Warnungen wie in eben dieser Studie ganz bewusst.

Für die Empfänger der Pfizer-Genspritzen (und wohl auch jener von Moderna) war dies jedoch quasi ein Russisches Roulette mit der eigenen Gesundheit. Und das für eine „Impfung“, die weder vor einer Infektion selbst schützte, noch vor einer Verbreitung des Virus. Dafür jedoch das Risiko mit sich bringt, dass das körpereigene Immunsystem quasi „zerschossen“ wird.


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