Die kanadische Regierung beginnt mit der Erprobung von inhalierbarem Covid-mRNA-Impfstoff „AeroVax“
Die kanadische Regierung hat begonnen, die Tests für einen neuen, beängstigenden Covid-mRNA-Impfstoff namens „AeroVax“ zu intensivieren. Ziel ist es, die „Impfzurückhaltung“ durch die Verwendung von Aerosolen zur „Impfung“ der breiten Bevölkerung zu überwinden. Anders als herkömmliche „Impfstoffe“, die durch Injektionen verabreicht werden, handelt es sich beim neuen AeroVax um ein zerstäubtes Spray, das inhaliert wird.
Die neuen „Impfstoffe“ werden in Aerosolform versprüht.
Der AeroVax wurde von Forschern der von der Bill & Melinda Gates Foundation finanzierten McMaster University in Kanada entwickelt.

AeroVax. Der inhalierbare Covid-mRNA-Impfstoff wird in Kanada getestet, damit auch Impf-Unwillige in den „Genuss“ dieser unheilvollen Imfung kommen.
Hier in deutsch und die Originalversion in englisch.
Damit Du weißt, was mit Geimpften geschehen ist, die das – bis jetzt – überlebten, dann sieh Dir das Gespräch von Johannes Clasen vom MWGFD mit 5 Impf-Geschädigten (Marion, Katja, Wolfgang, Trhass und Julia) an, die in der Spezialklinik in Neukirchen (Bayern) nach langen Irrfahrten endlich Hilfe bekamen.

geimpft geschädigt geleugnet: Marion, Katja, Wolfgang, Trhass und Julia „Von mir ist nicht viel geblieben“

Gruppeninterview von Johannes Clasen mit mRNA-Impfgeschädigten am 29.04.2025
Hier das Gruppeninterview vom 29.04.2025 mit Johannes Clasen.
Das ist alles auch dort nachzulesen. Nur einige Ausschnitte daraus:
Marion: „Mein Gehirn ist nicht mehr das, was es einmal war.“ Marion ist 54 Jahre alt, Sportphysiotherapeutin aus Bayern. Vor der Impfung war sie gesund. Sport war ihr Leben — Bewegung ihre Leidenschaft. Doch dann ließ sie sie sich aus Sorge um ihren Arbeitsplatz zweimal mit dem Impfstoff von Moderna impfen. Verwendet wurden Chargen, die auf Toxizitätslisten auf den Plätzen 2 und 10 zu finden sind. Marion hat bisher 62.000 Euro privat ausgegeben — für ihre Gesundung, für Therapien, für Medikamente, für Blutwäschen. Ohne diese Behandlungen könnte sie heute nicht mehr hier sitzen. Denn die Spikes treiben weiter ihr Unwesen in ihrem Körper.
Katja: „Jeder Tag ist ein Kampf ums Überleben.“ … Die toxische Charge EX8679 von BioNTech verfolgt Katja bis heute. Nicht nur, weil sie selber schwerste Schäden davongetragen hat, sondern auch, weil ihr Vater diese Charge 2021 bekommen hatte. Vor einem Monat hat er den Kampf gegen seine schwere Erkrankung verloren. Als sie davon erzählt, bricht sie in Tränen aus, ihre Stimme versagt. Zunächst schien es, als hätte er Glück gehabt. Doch die Katastrophe kam zeitverzögert — dann aber mit voller Wucht: Gehirnblutung. Schlaganfall. Turbokrebs mit Metastasen. Lungenembolie. Thrombosen. Künstlicher Darmausgang. Nierenstents. … „Diese Charge EX8679 ist deutschlandweit klammheimlich verstreut worden.“ „Wenn diese Charge in nur einer Stadt verimpft worden wäre, wäre es sofort aufgefallen.“ … die Krankenkasse zahlt nichts! Katja hat privat bereits 30.000 Euro ausgegeben.

Turbokrebs
Wolfgang: „Die neurologischen Probleme machen mir schwer zu schaffen.“ Wolfgang war 30 Jahre in Hessen in der Automobilindustrie als Techniker tätig. „Ich musste geschäftlich nach China, musste dafür geimpft sein“ sagt er. Widerwillig ließ er sich impfen — zweimal. Nach zwei Impfungen entwickelte er eine bedrohliche Erweiterung der Aorta und lebensgefährliche Einblutungen in die Gefäße. Er musste sich einer dramatischen Not-OP unterziehen, in der ein Stück seiner Aorta entfernt wurde. Seitdem leidet Wolfgang unter Symptomen, die ihn jeden Tag an seine Grenzen bringen: Doppelbilder, Gedächtnisverlust, Schwindel, Kontrollverlust über Arme und Beine. … „Die Hoffnung, gesund zu werden, ist gleich null.“ Er weiß: Die Spikes in seinem Körper bleiben. „Man kann die Spike-Produktion ein bisschen senken, aber die geht nicht weg.“
Julia: „Von mir ist nicht mehr viel geblieben.“ Julia ist 42 Jahre alt, examinierte Krankenpflegerin und Lehrerin für Pflegefachkräfte aus Oberbayern. Als Leiterin eines Pflegekurses sollte sie Vorbild für die Pflegeschüler und -schülerinnen sein und sie zum Impfen motivieren. Und das, obwohl sie der Impfung kritisch gegenüberstand. Der Druck in der Arbeit sei „immens“ gewesen, nicht geimpfte Kollegen seien von der Arbeit freigestellt worden, so schildert sie ihr damaliges Dilemma. Zudem hätten sie und ihr Mann gerade ein Haus gekauft. Die Angst, alles zu verlieren, war größer als ihre Zweifel. „Irgendwann hab ich nachgegeben.“ Die zweite Impfung mit der hochtoxischen Charge EX8679 von BioNTech veränderte ihr Leben nachhaltig, und das bis heute. Sie entwickelte ME/CFS (chronisches Erschöpfungssyndrom), massive Durchblutungsstörungen, Luftnot und unzählige andere Symptome. … Auch Julia hat freie Spikes im Serum — mit 419 pg/ml einhundertfach erhöht. Ihre IgG-Antikörper gegen SARS-CoV 2 sind mit 2.368 BAU/ml ebenfalls weit über dem Normbereich. Der Grenzwert für einen negativen Befund liegt bei 7,10 BAU/ml. Die toxische Wirkung der Spikes kann sie spüren. „Ich spüre, was die Spikes im Körper anrichten, wie die da rumfressen, wie die alles angreifen.“
Siehe dazu auch „5G, eine sehr gefährliche Strahlung„

5G. Das ist kein Fortschritt. es ist eine Waffe
