Das Universum ist unendlich endlich. Ulrich H. Rose vom 14.05.2006

Das Universum ist unendlich endlich. Spruch von Ulrich H. Rose vom 14.05.2006
Durch den, nach Einstein gekrümmtem Raum (aus der Sicht des Betrachters unterstellt man eine Endlichkeit, da man sich mittendrin sieht und eine konvexe = eine endliche Form unterstellt) ergibt sich nach den menschlichem Denkvermögen eine Grenze.
Nur welcher Mensch weiß, wo er sich befindet? Denkbar wäre ja auch, dass ich ich mich außerhalb der gedachten Möglichkeit befinde.
Dann würde das Universum eine konkave = unendliche Form haben. Zugegeben, das ist mit einem Menschengehirn kaum denkbar, da ja konkav auch noch ein „dahinter“ bedeuten kann.
Da beides gedacht werden kann könnte das Eine, wie das Andere zutreffen.
Ist dann auch Beides gleichzeitig möglich?
Ja, es ist beides möglich, weil Raum und Materie ein Ergebnis aus der Reduzierung der Lichtgeschwindigkeit sind.

Raum und Materie sind ein Ergebnis aus der Reduzierung der Lichtgeschwindigkeit. Ulrich H. Rose vom 14.05.2006

Raum und Materie sind das Ergebnis aus der Reduzierung der Lichtgeschwindigkeit. Ulrich H. Rose vom 14.05.2006
Da nur das Licht zeitlos ist* und alles, was langsamer, als das Licht ist zu Materie und Zeit wird, erliegen wir der Illusion, dass Zeit vergeht. Siehe auch „Meine Erkenntnisse„
* Erkenntnis vom 25.12. 2004 (das Einstein’sche Zwillingsparadoxon mal anders gedacht)
Vorweg: In dieser Abhandlung gibt es einige bis viele LINKS in rot. Wenn Du in diese eintauchst, dann kannst Du Dich dort verlieren und nicht mehr hierher zurückfinden, weil es dort weitere LINKS gibt. Dies alles mit den LINKS ist in meinem Kopf vorhanden und es wäre zum besseren Verständnis wichtig, diese LINKS zu lesen. Zwei Tipps dazu: 1. Überlese erst mal die LINKS und schaue sie später an. 2. Lege einen Zettel vor Dich hin und schreibe Dir wichtige Eckpunkte auf, um wieder hierher zurückzufinden.
Wenn wir diese Gedanken als richtig unterstellen wird Folgendes denkbar:
Zeit ist unendlich, das heißt nach menschlichem Ermessen nicht vorstellbar. (wo ist der Anfang, wo das Ende???) Raum und Materie sind endlich und nach menschlichem Ermesse vorstellbar und messbar.
Schlussfolgerung 1:
Da beides existiert (Licht / Zeit und Materie + Raum) gibt es das unendliche endliche Universum.
Schlussfolgerung 2:
Im Licht-Universum gibt es keinen Anfang und kein Ende – und keine Zeit.
Im Materie-Universum gibt es einen Anfang und ein Ende – und Zeit.
Da der Anfang und das Ende Energie = Licht sind, fließt das endliche Materie-Universum in das unendliche Licht-Universum über.
(der Urknall ist nicht der Beginn des Universums und auch nicht der Zeit = eigene Erkenntnis von 1985) Nr. 25, eine alte Abhandlung von 1987
Schlussfolgerung 3:
Beide Universen gehören als Einheit zusammen, sind untrennbar miteinander verbunden durch den Durchflutschpunkt.
Ulrich Rose, Ursensollen/Bayern vom 14. Juni 2006
Gerade, am 18.04.2020 habe ich eine Simulation des unendlichen endlichen Universums entdeckt, die meinen Vorstellungen gut entspricht: https://de.quora.com/Dehnt-sich-das-Universum-unendlich-aus. Scrolle dort etwas nach unten zur Darstellung des Big Bang!
Und Florian Lion fragt dort: Warum und wohin dehnt sich das Universum aus, wenn es doch eh schon unendlich ist? Das Universum dehnt sich aus. Und mit seinem Ausdehnen erzeugt es Raum, der vorher noch nie da war. Mit anderen Worten, aus dem Nichts wird Etwas. Zu fragen, „wohin“ sich das Universum ausdehnt, bedeutet dass man impliziert, dass im Nicht-Dasein, also im Nicht-Raum, doch ein Raum existiert. Das würde bedeuten, dass auch das Nichts etwas ist.
Hier das Bild dazu:
Universum unenendlich endlich


Das Universum ist unendlich endlich. Spruch von Ulrich H. Rose vom 14.05.2006

Das Universum ist endlich und fließt in sich in die Unendlichkeit – ins Licht. Spruch von Ulrich H. Rose vom 03.12.2016

Es gibt das unendlich endliche Universum. Ulrich H. Rose vom 12.07.2019

Im Licht-Universum gibt es keinen Anfang und kein Ende – und keine Zeit. Im Materie-Universum gibt es einen Anfang und ein Ende. Ulrich H. Rose vom 14.06.2006

Ich lebe in der Unendlichkeit. Ulrich H. Rose vom 03.12.2016

Ich lebe in der Unendlichkeit – im imerwährenden Augenblick. Ulrich H. Rose vom 24.05.2023

Das Universum ist unendlich und pulsiert. Von einer handschriftlichen Notiz vom 12.01.1987, der Beschreibung mit Illustration des 2- und 3-dimensionalen „Durchflutsch-Modells“. Dieses Durchflutsch-Modell weist auf den Durchflutschpunkt hin. Google dazu „Die Alanya-Deutung“. Ulrich H. Rose vom 12.01.1987. Dieser Satz „Das Universum ist unendlich und pulsiert“ erfasste damals, 1987, das Durchflutsch-Modell nicht korrekt. In Folge dessen wurde das Universum von mir falsch beschrieben, denn das Universum pulsiert nicht! Heute, am 03.12.2016, korrigiere ich diesen Fehler: Das Universum ist endlich und fließt „in sich“ in die Unendlichkeit – ins Licht. Das bedeutet, dass das Universum für uns 3-dimensionale Wesen endlich erscheint und wir deswegen die, das Universum umschließende, Unendlichkeit nicht wahrnehmen und demzufolge auch nicht verstehen können. Spruch von Ulrich H. Rose vom 03.12.2016 Ulrich H. Rose vom 12.01.1987
Siehe auch „Die Alanya-Deutung“ vom 12.07.2019
und weitere neueste Erkenntnisse aus dem Frühjahr 2026 zu meinem Spruch vor 10 Jahren, vom 14.05.2006 „Das Universum ist unendlich endlich„:
Solltest Du Dich dafür interessieren, dann kommt eine gewisser Zeitaufwand dazu, dass Du Dir 2 Videos dazu ansiehst. Nur der Hintergrund sind Zeitbetrachtungen von ca. 14 Milliarden Lichtjahren, die das Universum alt sein soll, so dass dieser minimale Zeitaufwand gerechtfertigt erscheint.
Das erste Video ist ein Bericht über das James Webb-Weltraumteleskop, und die Entwicklung dazu über das Hubble-Weltraumteleskop (seit 25.04.1990 im Orbit) und das Kepler-Weltraumteleskop (von März 2009 – 2018 in Betrieb). In über 30 Dienstjahren hat das Hubble-Weltraumteleskop die Astronomie revolutioniert. Zum Beispiel waren seine Bilder von Supernovae mit hoher Rotverschiebung entscheidend dafür, dass entfernte Supernovae schwächer und daher weiter entfernt als erwartet sind. 1998 trug diese Erkenntnis zum Nobelpreis 2011 für die Physik-Empfänger Adam Riess und Brian Schmidt und Saul Perlmutter unabhängig bei, und kam zu dem Schluss, dass die Expansion des Universums nicht mit einer festen Geschwindigkeit oder einer Verlangsamung stattfand, sondern tatsächlich beschleunigte. Diese Beschleunigung stellt den ersten direkten Beweis für Dunkle Energie* dar, eine Form von Energie und Druck, die den Raum überall ausdehnt.
* Dunkle Energie ist eine hypothetische, unbekannte Form der Energie, die etwa 70 % des Universums ausmacht. Sie durchdringt den gesamten Raum, wirkt abstoßend und ist für die beschleunigte Expansion des Kosmos verantwortlich. Entdeckt in den 1990er Jahren, stellt sie ein zentrales, noch ungeklärtes Rätsel der modernen Kosmologie dar. – Neben Dunkle Materie, die eine postulierte Form von Materie ist, die nicht direkt sichtbar ist, aber über die Gravitation wechselwirkt. Die Dunkle Materie mach etwa 27% des gesamten Energie- und Materiegahalts des Universums aus.
Kommentar zur Dunklen Materie von mir aus dem Jahr 2015:

Die Neutrinos durchdringen ALLES. Die Liebe durchdringt ALLES. Man vermutet, dass die Neutrinos die fehlende, die dunkle Materie sind. Ich vermute, dass die Neutrinos (= die Liebe) die fehlende, die helle Materie ist. Ulrich H. Rose vom 15.02.2015
Kommentar am 01.04.2026 – und kein Aprilscherz: Es sieht so aus, dass wir (die Menschen) VIELES nicht wissen und nur vermuten. Da wäre es nützlich VIELES nach „Wahrscheinlichkeiten“ (<- LINK) zu betrachten und „Grundsätzliches“ (<- LINK) zu beachten, damit es auf diesem wunderschönen Planeten Erde endlich friedlich und liebevoll zugeht! Beachte dabei auch die „Wissenwiedergeber„! (<- LINK) Ende Kommentar
Ein weiterer bahnbrechender Durchbruch kam 1995, als Robert Eugene Williams – damals Direktor des Space Telescope Science Institute, das Hubble-Operationen durchführt – den größten Teil seiner vorgegebenen Zeit auf dem James Webb-Weltraumteleskop darauf abwälzte, 10 Tage lang auf einen scheinbar dunklen und leeren Raum zu starren. Das resultierende Hubble Deep Field-Bild war noch lange nicht leer. Wie eine Kernprobe des Kosmos wurde es mit Tausenden von Galaxien in allen Altersgruppen und Entwicklungsstufen bespritzt. Dieses Bild erwies sich als der letzte Nagel im Sarg für die einst populäre Steady-State-Theorie des Universums, die zeigt, dass der Kosmos nicht unveränderlich ist und sich im Laufe der Zeit radikal verändert hat.
10 Tage Starren in das NICHTS. Das Ergebnis von Robert Eugene Williams Starren ins NICHTS: 4 Billionen Galaxien mit mehreren 100 Mrd. Sternen, was darauf schließen lässt, dass es im Universum weiteres Leben geben muss und wahrscheinlich wird. Aktuell wurden durch Exoplanetenjäger (Planet Hunters) über 300 Exoplaneten entdeckt, die in den bewohnbaren Zonen ihrer Sterne umkreist wurden, der Region, die einem Planeten am meisten förderlich ist, der Leben beherbergt.
Galaxien vor dem James Webb-Weltraumteleskop und danach:
100.000.000.000 Galaxien – vor dem James Webb-Weltraumteleskop (1990)
4.000.000.000.000 Galaxien – ab dem James Webb-Weltraumteleskop
Der Blickwinkel von Webb im Weltraum und die Abdeckung der Infrarotwellenlänge machen es besonders gut für die Aufgabe geeignet. Entweder wenn man das Licht des Muttersterns analysiert, während der Planet vor ihm vorbeizieht, oder den Mutterstern blockiert, um den Planeten direkt abzubilden, werden Astronomen Webb führen, um nach Molekülen wie Wasser, Ammoniak, Kohlendioxid und vielen mehr in den Atmosphären vielversprechender Planeten zu suchen. Für viele wird es ausreichen, nur einen Planeten mit all den Kennzeichen des Lebens zu entdecken oder die Geburt von nur einem Stern zu sehen, um Webbs Kosten zu rechtfertigen. Aber es ist wahrscheinlicher, dass Webb viel, viel mehr erreichen wird. Wenn Hubble und andere Weltraumteleskope der Vergangenheit etwas sind, an dem man vorbeigehen kann, wird Webb Entdeckungen machen, die völlig unerwartete Aspekte unseres Universums offenbaren, die niemand vorhersehen konnte.
Noch zwei wichige Begriffe, bevor ich das erste Video hier präsentiere:
Fermi-Paradoxon: Das Fermi-Paradoxon ist eine Bezeichnung für das Ergebnis von Überlegungen des Physikers Enrico Fermi aus dem Jahr 1950. Fermi ging davon aus, dass es extraterrestrische Intelligenz gibt, die technisch hochentwickelte Zivilisationen über Millionen von Jahren aufrechterhalten kann. In dieser Zeitspanne müsste es theoretisch mittels interstellarer Raumfahrt möglich sein, die gesamte Galaxie zu kolonisieren – und der Wahrscheinlichkeit nach müsste dies bereits geschehen sein. Dass dennoch die Suche nach den Spuren von außerirdischem Leben bisher erfolglos blieb, erschien ihm paradox und als Hinweis darauf, entweder die Annahmen oder die Beobachtungen infrage zu stellen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fermi-Paradoxon
Hubble Deep Field: Das Hubble Deep Field (HDF) ist ein historisches Bild des Weltraumteleskops Hubble aus dem Jahr 1995, das durch extrem lange Belichtung eines scheinbar leeren Himmelsabschnitts über 3.000 Galaxien im frühen Universum enthüllte. Es revolutionierte die Astronomie, indem es Galaxien bis zu 12 Milliarden Lichtjahre Entfernung zeigte. https://de.wikipedia.org/wiki/Hubble_Deep_Field

James Webb-Weltraumteleskop
Nun zum ersten Video „Warum das Webb-Teleskop die Cosmic History Books umschreiben wird“ vom 07.04.2022
Nobelpreisträger Sir Roger Penrose warnt: Es ist ein anderes Universum – James Webb hat etwas Seltsames gefunden. Vom 30.03.2026
Sir Roger Penrose, * 08.08.1931 in Colchester, UK. Britischer Mathematiker und theoretischer Physiker
Das James Webb-Weltraumteleskop hat Objekte am Rande der Zeit entdeckt, die unser gesamtes physikalisches Weltbild erschüttern. In dieser Episode von Buried Secrets gehen wir den sogenannten „Universumsbrechern“ auf den Grund – gigantischen Galaxien, die laut den Gesetzen der Physik so kurz nach dem Urknall gar nicht existieren dürften.
Der Physiknobelpreisträger von 2020, Sir Roger Penrose: Unser Kosmos ist kein einmaliges Ereignis, sondern lediglich ein Kapitel in einer unendlichen Geschichte aus Tod und Wiedergeburt.
Was Dich in diesem Video erwartet:
Die Krise der Kosmologie: Warum die Hubble-Spannung beweist, dass unser Standardmodell lückenhaft ist.
Chemische Wunder: Wie die Galaxie Mom Zeh 14 Sauerstoff enthüllte, bevor die ersten Sternenfabriken überhaupt fertig waren.
Die kleinen roten Punkte: Das Rätsel um junge Schwarze Löcher, die viel zu schnell gewachsen sind.
Ewiger Kreislauf: Die faszinierende Mathematik hinter der konformen zyklischen Kosmologie (CCC).
Stehen wir am Vorabend einer wissenschaftlichen Revolution? Ist unser Universum nur eine Blase in einem unendlichen Schaum?
Multiversen gehen aus der Quantenphysik hervor.

Das James Webb-Weltraumteleskop hat VIEL NEUES am Rande der Zeit gefunden. Hawking Points

Eddington-Grenze (die natürliche Begrenzung der Leuchtkraft eines Sterns)
Hier das zweite Video „Der Urknall war nicht der Anfang„
Und ein interessanter Artikel über Sir Roger Penrose vom ORF „Signale aus der Zeit vor dem Urknall“ vom 29.11.2010
