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Warum vergehen wir, aber die Zeit nicht?

Diese Überschrift wählte ich heute am 14.11.2025 mit einem Alter von gut 74 Jahren. Der erste Teil des Satzes „Warum vergehen wir?“ ist vielen von uns verständlich, denn vielen von uns wird es so gehen – auch mir, das ich in der Zukunft vergehen – sterben – werde.

Erst gestern sah ich ein Video von Philip Hopf, der ein Interview mit Deutschlands bekanntestem Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky führte. In dem Video sagte Jánszky, dass unter uns schon Menschen leben, die nicht mehr sterben werden. Er begründete das damit, dass wir bald die Technik haben werden, um menschliche Gehirne in Software zu verwandeln. Dies wäre der 1. Schritt. Im 2. Schritt würde diese Software in humanoide Roboter transferiert werden. Diese humanoiden Roboter würden dann unser Leben weiterführen und unsere Vergangenheit/Erinnerungen immer wieder neu hochladen können und in neuere humanoide Roboter transferieren. Jánszky begründet das mit dem Moohreschen Gesetz (Moore’s law), welches ausssagte, dass der Nutzen elektronischer Geräte (Handys, Computer) sich alle 1 – 2 Jahre verdopple. Jetzt, im Jahr 2025 sind es noch 3,4 Monate und im Jahr 2028 werden es nur noch 6 Wochen sein.

Wer sich dieses Video ansehen möchte, was leider eine schlechte Tonqualität hat und 54 min. dauert, bitteschön: „Philip Hopf im Gespräch mit Sven Gábor Jánszky“ im November 2025

Was Sven Gábor Jánszky nicht sagte – oder nicht bedacht hat, dass diese Zukunftsvision des ewigen Lebens nur wenige Individuen (Menschen) haben werden. Dies sind die reichen Menschen dieser Erde, so, wie es Sven Gábor Jánszky selber anführte, seine Kinder. Ich selber habe mich diesem Thema am 11.11.2016 – also schon vor ziemlich genau 9 Jahren – angenommen in „Die Zukunft der Menschheit“ mit dem Untertitel „Paradies oder Robokalypse?“. Ein Bild von dort sagt schon viel aus über unsere Zukunft:

Die wichtigen Aspekte dazu, um dieses Bild richtig zu deuten, sind in meinem „DenKen“ und in „Legasthenie plus ADHS, von einem Legastheniker erklärt“ enthalten.

Wenn Du mehr über das Gehirn erfahren möchtest, dann siehe „Beeinflussung von Stammhirn zu Großhirn und umgekehrt“ und wann das Gehirn in seiner Entwicklung Schaden nimmt „Intelligenzquotient. Wir waren mal schlauer


Nun zum zweiten Teil der Überschrift „Warum vergehen wir, aber die Zeit nicht?„. Dies werden die wenigsten Menschen verstehen, insbesondere betrifft das die älteren Menschen, die – je älter sie werden – immer jammern, dass die Zeit andauernd schneller vergeht.

Ich verstehe den zweiten Teil der Überschrift „Die Zeit vergeht nicht“ gut, weil sich bei mir das Zeitempfinden vom 35 – 40 Lebensjahr stark verlangsamte, so dass ich ab dem 40. Lebensjahr in der Ewigkeit ankam. Siehe dazu „Das Zeitphänomen gelöst„.



Mein erster Spruch von 1996, für den ich 3 Tage benötigte. Danach begannen die Sprüche aus mir herauszusprudeln. Mittlerweile sind es über 4.000 Sprüche.


Siehe zum Thema Zeit auch, wie das ein Physiker, ein Experimentalphysiker, sieht und erklärt, es ist Gerd Ganteför, ein deutsch-schweizerischer Experimentalphysiker und emeritierter Professor an der Universität Konstanz. * 3. November 1956 in Leipzig.

Zeit ist etwas sehr Rätselhaftes. Sie bestimmt unseren Alltag, aber trotzdem kann kaum jemand sagen, was Zeit eigentlich ist. Sie hat jedenfalls zwei Gesichter. Es gibt eine weniger schöne Seite der Zeit und eine wunderbare

Was ist Zeit? Prof. Gerd Ganteför. Eigenschaften der Zeit. 18.11. 2025

Die Richtung der Zeit: Das Naturgesetz von der ewigen Erhöhung der Enthropie: Es geht Richtung Tod. Das Naturgesetz vom ewigen Anstieg der Komplexität: Es geht Richtung Leben. = Evolution.

Siehe dazu das Video „Was ist Zeit? Prof. Gerd Ganteför. 18.11. 2025


Ein Hampelmann in der Zeit:


Damit, mit diesem Spruch vom 03.10.2023, möchte ich mich nicht aus den großen primitiven Masse der Gehirne hervorheben, denn der Spruch „Ein Hampelmann in der Zeit“ kam schon 3 Jahre zuvor in einem Spruch vor:

Übrigens: „Ein Hampelmann in der Zeit“ ist eines von über 300 Wortkindern von mir. Leicht zu überprüfen durch googeln – mit den Gänsefüßchen! Eines meiner ersten Wortkinder ist von 2007 mit „kontraintelligent“ und „Kontraintelligenz„. In den ersten Jahren nach 2007 war es schwierig diese Wortkinder in GOOGLE zu finden. Jetzt – im Jahr 2025 – findet man in GOOGLE 193 Treffer. (nicht nur von mir). Der Hintergrund zum Erschaffen des Begriffes „Kontraintelligenz“ war einen passenden Begriff für „Intelligenz“ zu finden, der auf die Menschen zutrifft. Wenn Du Dich umsiehst, so wirst Du kaum intelligentes Verhalten auf diesem wunderschönen Planeten Erde vorfinden. Die Spezies, die von sich behauptet intelligent zu sein, die bringt sich gegenseitig in Kriegen um, lügt, betrügt, schadet der Natur und der Fauna und kann den Planeten in Schutt und Asche legen. Solch eine Spezies, die kann nicht intelligent sein, die ist kontraintelligent! Siehe dazu „Definition Intelligenz

Nachtrag dazu am 15.10.2025: Wenn die Menschen und die künstliche Intelligenz intelligent wären, dann hieße die KI nicht künstliche Intelligenz, sondern nachplappernde algorithmische Intelligenz. Ulrich H. Rose vom 25.06.2022 und 15.10.2025


Hier wird es – zu gegebener Zeit – weitergehen.

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