Die Inspirationen von Spinoza zu GOTT im 17. Jahrhundert in Amsterdam.
Baruch de Spinoza wurde in Amsterdam am 24.11.1632 als Kind einer Marranenfamilie* geboren, die aus Portugal in die tolerantere Niederländische Republik geflohen war. Er erhielt eine traditionelle jüdische Erziehung, lernte Hebräisch und studierte heilige Texte in der portugiesisch-jüdischen Gemeinde, wo sein Vater ein bedeutender Kaufmann war.
* Marannen sind iberische Juden und deren Nachkommen, die unter Zwang oder großem Druck zum Übertritt zum Christentum gezwungen wurden.
Vorweg: In dieser Abhandlung gibt es einige bis viele LINKS in rot. Wenn Du in diese eintauchst, dann kannst Du Dich dort verlieren und nicht mehr hierher zurückfinden, weil es dort weitere LINKS gibt. Dies alles mit den LINKS ist in meinem Kopf vorhanden und es wäre zum besseren Verständnis wichtig, diese LINKS zu lesen. Zwei Tipps dazu: 1. Überlese erst mal die LINKS und schaue sie später an. 2. Lege einen Zettel vor Dich hin und schreibe Dir wichtige Eckpunkte auf, um wieder hierher zurückzufinden.
Wenn Du mehr über Spinoza und sein Studium der Philosophie erfahren willst, dann lese Dich hier „Spinozas Werdegang“ ein. (wenig zielführend für diese Abhandlung, aber interessant)

Baruch de Spinoza
Jetzt zurück zur Überschrift „Die Inspirationen von Spinoza zu Gott“:
Was, wenn alles, was du über Religion gelernt hast, auf fünf fundamentalen Lügen basiert? In diesem aufwühlenden Video (LINK folgt später) enthüllen wir die erschütternden Wahrheiten, die Baruch de Spinoza bereits im 17. Jahrhundert erkannte – und die bis heute von religiösen Institutionen unterdrückt werden. Spinoza zeigte, dass Gott nicht außerhalb von dir existiert, dass Schuld erfunden wurde, um dich zu kontrollieren, und dass du keine Vermittler brauchst, um das Göttliche zu erfahren. Dieses Video ist keine Kritik – es ist eine Befreiung.
Spinoza enthüllt die 5 Lügen, die die Religion seit Jahrhunderten aufrechterhalten:
1. Lüge:
Gott oder die Natur, nicht zwei Dinge, nicht zwei Orte, sondern eins.
Wenn Gott in ALLEM ist, dann braucht man keine Priester mehr, keine Opfer, keine Rituale, dann ist das Heilige nicht in Büchern, sondern in Bäumen, in Menschen im Denken selbst.
Dieser Satz riss das zentrale Machtinstrument der Religionen aus den Händen derer, die sich selbst als Auserwählte erklärten.
Die Religionen wollten einen Gott der richtet, weil sie dann selbst richten durften. Sie wollten einen Gott, der außerhalb ist, damit sie das Ticket nach innen verkaufen konnten. Ein Gott, der getrennt ist, schafft Hierarchien, Gott der eins ist mit ALLEM, zerstört sie.
Diese Erkenntnis war eine Bedrohung für Macht, für Ordnung, für die Welt, wie sie war.
Nicht nach oben schauen, sondern nach INNEN, um das Göttliche zu erkennen.
Diese Wahrheit hatte keine Kathedrale, keinen Altar, aber sie hatte einen Klang, tief. Leise unzerstörbar. Ein Klang, der heute noch zu hören ist.
2. Lüge:
Die Erbsünde (ein Kind wird dadurch belastet) Ein Instrument zur Unterwerfung. Ab Minute 11:00. Ein neugeborenes Kind, schon belastet mit einem unsichtbaren Gewicht auf der Seele: Der Mythos, die Erbsünde. Man braucht keine Ketten, man braucht kein Gefängnis, wenn die Schuld im eigenen Blut wohnt. Die Religionen gaben diesem unsichtbaren Gift einen Namen „Sünde„. Spinosa erkannte darin kein spirituales Gesetz, er sah darin eine politische Waffe, ein psychologisches Instrument zur Unterwerfung, denn wer sich als Sünder fühlt, der gehorcht, wer glaubt schmutzig zu sein, wird nach Reinigung verlangen und wird Führer brauchen und Erlöser. Schuld macht gefügig, und Schuld ernährt die Kirche, die dann die Erlösung verkauft, die sie selbst erfunden hat. Ein geschlossenes System, effektiv, brutal, perfekt! Die größte Sünde der Religionen ist, dass sie Dir Deine Unschuld raubte und Dich vom frei denken fern hielt!
3. Lüge:
Die 3. Lüge beginnt mit Ehrfurcht:
Die Bibel, der Koran, die Thora. Von Menschen für Menschen geschrieben.
Die heiligen Schriften, so behaupten die Religionen, stammen von Gott selbst, oder von denen, die von Gott dazu beauftragt wurden. Spinoza hatte keine Angst vor den Texten, er studierte sie und zerpflückte sie, nicht um sie zu entwerten, sondern um zu erkennen, was sie wirklich sind. Was als Wahrheit verkauft wird, ist oft nur Geschichte, und Geschichte wird von Siegern geschrieben. Diese Erkenntnis war eine Bedrohung für die religiöse Elite! Spinoza war kein Zerstörer, er war ein Aufklärer, er wollte nicht die Werte vernichten, sondern die Illusionen entkleiden. Eine Wahrheit, die keine Prüfung übersteht, war nie eine Wahrheit, sondern ein Fessel.
Siehe dazu „Was ist die Wahrheit?„
4. Lüge:
Die Drohung einer Strafe. Sie verspricht Himmel und droht mit der Hölle.
Wer Dir das Jenseits verkauft, kontrolliert Dein Diesseits.
Wahrer Frieden kommt nicht durch Versprechen, sondern durch Verständnis, nicht durch Gehorsam, sondern durch Klarheit. Der Himmel ist kein Ort über den Wolken, sondern ein Zustand der inneren Harmonie. Keine Belohnung, keine Strafe, nur Ursache und Wirkung, nur Notwendigkeit, nur das JETZT. Die 4. Lüge ist die gefährlichste, weil sie sagt: Ertrage, dein Lohn kommt später. Aber was, wenn später nie kommt? Der Tod ist ein Übergang – kein Urteil!!!
Siehe zum Tod „Was ist die Seele?„. Hier beantworten die Matematiker und Physiker Nikola Tesla und Albert Einstein dieses Phänomen.

Wer mit der Lüge lebt, zerstört auf Dauer seine Seele. Ulrich H. Rose vom 27.06.2025
5. Lüge:
Die Vermittler zu Gott, sie stehen auf Kanzeln, tragen Gewänder, sie sagen, sie seien erwählt von Gott, und dass Du nur durch sie Zugang bekommst zum Himmel, zur Wahrheit.
Doch, was wenn es eine Lüge ist, eine Lüge, die Dich klein hält, damit sie groß bleiben? Diese Vermittler bauen keine Brücken, sie bauen Mauern! Die 5. Lüge stirbt in dem Moment, indem Du erkennst, dass Dich niemand zu Gott bringen kann.
Quintessenz aus allem: Der Mensch soll nicht als Sünder leben, sondern als Schöpfer.
Denn diese Vermittler zu Gott, diese Mächtigen, diese Kirchenfürsten sind nur Wissenwiedergeber – deren Reden ist ohne Sinn und ohne Verstand.
Aufgrund solcher Gedanken wurde Spinoza schon im Alter von 23 Jahren von seiner jüdischen Gemeinde verbannt – exkommuniziert. Das hinderte ihn aber nicht daran seine Gedanken über die Jahre auszuarbeiten, bis er dann sehr früh – mit 44 Jahren am 21.02.1677 – an Tuberkulose in Den Haag starb. Spinoza hatte das Glück, dass er in der toleranteren Niederländischen Republik lebte und sich nicht von seine Gedanken trennte – trennen musste. Schlimmer erging es einige Jahre zuvor Giordano Bruno in Italien, der nicht von seinem Gedanken abschwor, dass für Gott kein Platz in seinem Weltbild war und er deshalb am 17.02.1600 auf dem Scheiterhaufen in Rom sein Leben einbüßte. Nachzulesen in „Das Zeitphänomen gelöst„. Ein ähnliches Schicksal, wie Giordano Bruno drohte dem Universalgenie Galileo Galilei, der von der Inquisition angeklagt wurde, weil er in seinem „Dialogo“ das kopernikanische Weltsystem unterstütze, indem die Erde um die Sonne kreist. Das widersprach der christlichen Glaubenslehre, in der die Erde im Mittelpunkt steht. Galilei bietet der Inquisition am 30.04.1633 an, seinen „Dialogo“ umzuschreiben – umsonst: Es hilft alles nichts. Am 22.06.1633 widerruft Galileo Galilei – auf Knien – seine Thesen. Das Urteil fällt dadurch milde aus, denn er bekommt – bis zu seinem Tode mit 77 Jahren am 08.01.1642 – Hausarrest. Ein Spruch von Galileo Galilei drückt in etwa das aus, was er zu den Wirrnissen seiner Zeit als gläubiger Katholik empfand „Ich glaube nicht, dass derselbe Gott, der uns Sinne, Vernunft und Verstand gab, uns ihren Gebrauch verbieten wollte„.
Ähnliches erdachte sich auch Spinoza 1655 (*1632) mit 23 Jahren vor seiner jüdischen Gemeinde in Amsterdam, nur er drückte sich eleganter zu Gott aus.
Bevor Du dieses Video ansiehst noch etwas über Albert Einstein, der von Spinozas Inspirationen sich zu solchen Aussagen über Gott veranlasst sah:
Auf die Frage eines New Yorker Rabbiners, ob er an Gott glaube, antwortete Einstein: „Ich glaube an Spinozas Gott, der sich in der gesetzlichen Harmonie des Seienden offenbart, nicht an einen Gott, der sich mit Schicksalen und Handlungen der Menschen abgibt.
Ich glaube an Spinozas Gott, der sich in der geordneten Harmonie des Bestehenden offenbart, nicht an einen Gott, der sich um Schicksale und Taten der Menschen kümmert.
Albert Einstein selbst erklärte: „Ich bin kein Atheist und ich glaube nicht, dass ich mich Pantheist (die Lehre des Seienden anstelle des Gottesbegriffes. Dazu Arthur Schopenhauer: „Ein unpersönlicher Gott ist gar kein Gott, sondern bloß ein missbrauchtes Wort“) nennen kann … Ich glaube an Spinozas Gott, der sich in der geordneten Harmonie des Seienden offenbart, und nicht an einen Gott, der sich mit den Schicksalen und Handlungen der Menschen befasst.
Jetzt siehe Dir das Video an
„Spinoza enthüllt die 5 Lügen der Religionen„
und auch:
Selbst Stephen Hawking enthüllte Überraschendes: „Spinoza hatte mit seiner Annahme über Gott recht„.
In „Die Vorteile meines Denkens“ schreibe ich schon 2008: Die Veröffentlichungen von Stephen Hawking sind für mich im Grunde nichts Neues. In der Quintessenz seines Denkens kommt er zu ähnlichen Ergebnissen wie ich – nur 10 Jahre später. Fragen wie, „was war vor dem Urknall“ oder „was ist Zeit“ sind von mir durchdacht worden und für mich gelöst. Nur zum Thema Gott ist er noch nicht weit genug in seinem Denken gekommen, … denn er glaubt. Im Falle von Spinoza, da ließ er sich täuschen und glaubte den Ausführungen Spinozas. Die Erklärung dazu findest Du weiter unten, wo ich auf Einstein eingehe mit dem Satz „Ich glaube an Spinozas Gott“.
Jetzt siehe Dir noch ein sehr gutes Video über Spinoza an:
„Er entdeckte GOTT in allem. Baruch Spinoza“

Im Jahr 1656 wurde ein 23-jähriger Philosoph, namens Baruch Spinoza, aus der jüdischen Gemeinde von Amsterdam exkommuniziert. Sein Verbrechen: Er sagte für die damalige Zeit etwas undenkbares, dass GOTT nicht getrennt vom Universum ist. GOTT ist das Universum.
Das Grundproblem der politischen und religiösen Philosophie ist noch immer genau das, was Spinoza so klar erkannte:
Warum kämpfen die Menschen so hartnäckig für ihre Knechtschaft, als wäre sie ihre Rettung?

Spinoza wurde im Alter von 23 Jahren von der jüdischen Gemeinde in Amsterdam exkommuniziert und verflucht.
Siehe dazu auch noch ein Video zu Spinoza: „Das Genie, dass unsere Sicht auf Gott und das Universum veränderte„. Spinoza inspirierte viele, wie auch Sigmund Freud. Seine Ideen wurden Säulen der modernen Philosophie. Die Trennung von Politik, Religion und Ethik – im Buch von Spinoza „Die Ethik„
Worum geht es in diesem Buch? Die Philosophie des Pantheismus – die Allheit des Seins an Stelle des Gottesbegriffes: Die Ethik markiert einen Bruch in der Philosophiegeschichte. Beeinflusst von René Descartes und dessen quasi mathematischer Methode der Wahrheitssuche, geht es Spinoza vor allem um die sittliche Vollkommenheit des Menschen, um das tugendhafte Leben – daher der Titel. Aber auch Fragen nach Gott, der Natur, der menschlichen Vernunft und den Leidenschaften sowie der menschlichen Freiheit werden angeschnitten. Die Ethik ist also auch ein Werk der Metaphysik, Kosmologie und Psychologie. Dabei kommt das Buch fast wie ein mathematisches Lehrwerk daher, mit Definitionen, Axiomen, durchnummerierten Lehrsätzen, Folgesätzen etc. Das Göttliche ist für Spinoza Teil der Moralphilosophie: Gott als die vollkommene und zugleich einzige Substanz, die alles Seiende umschließt. Alle Dinge sind in Gott – damit formulierte Spinoza zum ersten Mal pantheistische Ideen, die der herrschenden dualistischen Lehre (hier die Welt, dort Gott) widersprachen. Das machte Spinoza in den Augen seiner Gegner zu einem gefährlichen Atheisten. Heftige Anfeindungen waren die Folge, doch bekannten sich auch viele Dichter und Denker, etwa Lessing, Herder und Goethe, zum Spinozismus. Wer das Werk heute lesen will, muss sich auf intellektuelle Schwerstarbeit gefasst machen.
Ich denke, dass auch das Lesen dieser Abhandlung intellektuelle Schwerstarbeit für Dich bedeutet. Lasse Dich davon – von Dir – nicht abhalten, den wichtigen Schritt hin zur Erkenntnis zu tun!
Jetzt möchte ich zum Wesentlichen dieser Abhandlung über Spinoza kommen, es sind Albert Einsteins Sätze zum Glauben, die ich hier nochmal wiederhole:
Auf die Frage eines New Yorker Rabbiners, ob er an Gott glaube, antwortete Einstein: „Ich glaube an Spinozas Gott, der sich in der gesetzlichen Harmonie des Seienden offenbart, nicht an einen Gott, der sich mit Schicksalen und Handlungen der Menschen abgibt.
Ich glaube an Spinozas Gott, der sich in der geordneten Harmonie des Bestehenden offenbart, nicht an einen Gott, der sich um Schicksale und Taten der Menschen kümmert.
Albert Einstein selbst erklärte: „Ich bin kein Atheist und ich glaube nicht, dass ich mich Pantheist (die Lehre des Seienden anstelle des Gottesbegriffes. Dazu Arthur Schopenhauer: „Ein unpersönlicher Gott ist gar kein Gott, sondern bloß ein missbrauchtes Wort“) nennen kann … Ich glaube an Spinozas Gott, der sich in der geordneten Harmonie des Seienden offenbart, und nicht an einen Gott, der sich mit den Schicksalen und Handlungen der Menschen befasst.
Albert Einstein hat das gemacht, was auch Baruch de Spinoza mit seinen Aussagen zu Gott beabsichtigte: Nicht angegriffen zu werden über seine Gedanken zu Gott. Deshalb hatte Spinoza Gott rhetorisch so umschrieben mit „Gott oder die Natur„, womit er hoffte nicht in den Bannstrahl seiner jüdischen Gemeinde zu geraten. Das geschah dann trotzdem schon mit seinem 23. Lebensjahr. Spinoza widerrief seine ursprünglichen Gedanken nicht, sondern arbeitete diese Gedanken weiter aus, was ihm späte Zustimmung einbrachte. Albert Einstein machte es sich einfach mit seinen Aussagen zu Gott, indem er keine eigene Stellungnahme abgab, sondern auf Spinozas Gedanken verwies.
Nicht jeder durchschaute die rhetorischen Tricks von Spinoza und Einstein, so dass sich für viele Lesende dieser Gedanken von Spinoza und Einstein kaum etwas Greifbares fand, das eindeutig war. Nicht eindeutiges bedeutet in die Mystik abzugleiten. Die Mystik habe ich ein wenig abgefedert in dieser Abhandlung „Rumi, einer der sehr wenigen weisen und einer der bedeutendsten Gelehrten und Dichter des Mittelalter„
Für mich ist es eindeutig: Baruch de Spinoza und Albert Einstein waren Freidenker, die sich nicht von irdischem Gefasel beeindrucken ließen, auch nicht von geistlichen Autoritäten.
Ich habe früher auf solche Fragen zu „Bist du gläubig“ immer mit diesem Satz geantwortet: „Ich bin kein Atheist, ich bin normal„. Das hielt ich solange aufrecht – bis zum 27.06.2011, als ich ein Gespräch mit Gott führte. Danach verwies ich alle Fragen zu „Bist du gläubig“ oder „Gibt es Gott?“ auf mein Gespräch mit Gott „Gott, gibt es Dich? Ein Zwiegespräch mit Gott„. Auch einige Philosophen stellten diese sehr schwer zu beantwortende Frage bis zu meinem 59. Lebensjahr an mich. Nach dem Zuschicken des LINKS „Gott, gibt es Dich?“ bekam ich immer dieselbe Antwort „Danke, jetzt kenne ich mich aus“. Warum wurde ich nur bis zu meinem 59. Lebensjahr von Philosophen mit dieser Frage behelligt? Weil ich damals sagte und später schrieb: „99 von 100 Philosophen können nicht denken“. Mit diesem Satz hatte ich Ruhe von den Philosophen mit sehr schweren Fragen. Siehe dazu „Was ist Philosophie?„
Damit ist diese Abhandlung noch nicht abgeschlossen, denn es werden noch viele Ergänzungen und LINKS folgen, die dieses Thema abrunden.
Schaue immer mal wieder hier herein, um zu einer neuen Erkenntnis zu kommen – um zu einem normalen Menschen zu werden – ohne Gott.

Wo die Lüge fröhliche Urstände feiert da wuchert der Glaube. Ulrich H. Rose vom 08.06.2025

Der Glaube trennt und zerstört – jeglicher Glaube. Ulrich H. Rose vom 22.03.2017

Ich Esel glaube an den Coronawahnsinn.
Ich Professor muss als Staatsdiener und von Geldes wegen an den Coronawahnsinn glauben.
Ich Politiker muss wegen des Koalitionszwanges und von Geldes wegen an den Coronawahnsinn glauben.
Ich Richter muss, trotz meines Eiden „Recht zu sprechen“ und wegen meiner Anhängigkeit zur Politik und von Geldes wegen, an den Coronawahnsinn glauben.
Ich Wissenschaftler muss wegen des Gruppenzwanges und von Geldes wegen an den Coronawahnsinn glauben.
Ich Schlafschaf muss gar nicht gezwungen werden an den Coronawahnsinn zu glauben, ich mache es freiwillig.
Siehe dazu „Wie kam es zum Coronawahnsinn?„

Jeder hat so viel Recht, wie er Gewalt hat. Spinoza
Das bedeutet:
Je mehr Macht, umso mehr Recht bei den Mächtigen. Diese Macht – ihr ganz persönliches Recht – setzen sie mit Gewalt durch, mittels abhängiger, erpressbarer und bestochener Politiker und Richter. Ulrich H. Rose vom 24.06.2025
Siehe dazu „Grundsätzliches bei den Menschen und im Weltgeschehen„

Je mehr Macht, umso mehr Recht bei den Mächtigen. Diese Macht – ihr ganz persönliches Recht – setzen sie mir Gewalt durch, mittels abhängiger, erpressbarer und bestochener Politiker und Richter. Ulrich H. Rose vom 24.06.2025

Der wahre Feind der Wahrheit ist nicht die Lüge, es ist der Aberglaube. Spinoza
Siehe dazu unter Lüge 3 „Was ist die Wahrheit„

Es gibt keine Hoffnung ohne Angst und keine Angst ohne Hoffnung. Spinoza
Zum Thema Angst siehe „Angst vor dem Unbekannten„

Die Ursache, die den Aberglauben hervorbringt, erhält und ernährt, ist die Furcht. Spinoza
Siehe dazu „Andauernder Wahnsinn Glaube“ mit der gelb-blau karierten Stahlbeton-Gurke:


Das Ziel der Philosophie ist einzig und allein die Wahrheit, das Ziel des Glaubens einzig und allein Gehorsam und Frömmigkeit. Spinoza

Glaube gründet sich auf Angst, Ahnungslosigkeit und Einfältigkeit. Ulrich H. Rose vom 11.10.2014

Gott ist das Echo unserer Angst.

Gott ist eine Reflexion unserer Ängste und Sorgen. Ulrich H: Rose vom 26.06.2025

Der Glaube basiert auf der Hoffnung. dass das Geglaubte richtig ist. Und Hoffung ist eine morastige Angelegenheit, in der man versinkt. Ulrich H. Rose vom 08.05.2011
Was macht der Glaube mit uns Menschen?
Er lässt uns – nett gesagt – zu Verteidigern unseres jeweiligen Glaubens werden. Warum das?
Wegen des Satzes „Ungläubig sind immer nur die Anderen„
Bevor ich diesen Satz „Ungläubig sind immer nur die Anderen“ seziere, erst mal eine schreckliche Meldung, die in Syrien am selben Tag entstand, als ich diese Abhandllung über Spinoza hier – am Sonntag, den 23.06.2025 – begann:
In Syrien lebt die älteste christliche Bevölkerung der Welt. Während eines Gottesdienstes in der St. Elias-Kirche in Damaskus am 23.06.2025 sprengte sich ein Moslem-Todeskultist in die Luft – und tötete dabei mindestens 22 Menschen. Der Ethnozid an den syrischen Christen geht weiter. Siehe dazu den Bericht in report24.

Hier zwei Berichte mit Videos: „ekkw.de/kirche/aktuelle“ und „Tagesschau„, aber mit Vorsicht anzuschauen, da viel Blut vorkommt.

Kurz nach dem Anschlag auf die St. Elias-Kirche in Damaskus am 23 Juni 2025
Die Anzahl der Toten soll sich nach Informatioen am 24.06.2025 auf mindestens 25 erhöht haben. Es waren 350 Kirchenbesucher während des Anschlages in der Kirche.
Erdoğan nennt Anschlag „grausam und feige“:
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan verurteilte den Selbstmordanschlag als „grausam“. „Wir stehen an der Seite des syrischen Volkes und der syrischen Regierung gegen diesen feigen Terrorakt, der den Frieden und die Sicherheit Syriens, den inneren Frieden und die Kultur des Zusammenlebens sowie die Stabilität unserer Region bedroht“, erklärte der türkische Staatschef auf X. Er sprach den Familien der Opfer sein Beileid aus und versprach der syrischen Regierung Unterstützung im Kampf gegen Terrorismus. Die Türkei fördert den neuen syrischen Präsidenten Ahmad al-Sharaa. * – einen Terroristen – lese weiter:
* Der syrische Präsident Ahmed al Shara, einst ein Terrorist, der im Irak gegen US-Truppen kämpfte, predigt jetzt Pluralismus und Toleranz. Nachdem er den Sturz des Regimes von Baschar al Assad angeführt hat, führt er ein Land an, das versucht, wieder auf die Beine zu kommen. Wird es bei einem Versuch bleiben??
Nun zurück zu „Ungläubig sind immer nur die Anderen„, enthalten in „Definition Wahrheit“ und in „Der Glaube ist das allergrößte Problem der Menschen„. Dort in „Definition Wahrheit“ gibt es diese vier Sätze:
Weder der eine, noch der andere hat Recht. Jeder von Beiden denkt vom Anderen, dass der lügt. „Unrecht haben nur die Anderen!„ oder „Ungläubig sind immer nur die Anderen„. Auch ein Perspektivwechsel kann da – bei komplizierteren Sachverhalten – nicht immer helfen.
Oder ein ähnlicher Satz, der von vielen Menschen – auch Gläubigen – verwendet wird: „ICH doch nicht. Schuld sind immer nur die Anderen„. Zu finden in „Andauernder Wahnsinn Glaube„.
Da fast jeder Erdenbürger von sich auf ANDERE schließt mit dem Sätzen „Ungläubig sind immer nur die Anderen„ und „Schuld sind immer nur die Anderen„ oder „Unrecht haben nur die Anderen!„ ist – die Logik bemüht – auch der Aussender solcher Botschaften einer von den ANDEREN.
Meine Feststellung auf solche Verhaltensweisen: SA und SS:

SA = SELBST AUSGESUCHT (Das eigene Leben)
SS = SELBST SCHULD (Die Probleme, die Du Dir angehäuft hast)
