Die Lebensregeln von und für Ulrich H. Rose von 1996.
Anfangs waren die Lebensregeln dazu da, um mich daran zu orientieren, später, um mich daran zu halten.
An meinem 45. Geburtstag (1996) gab ich meinen 87 Gästen im Hotel Zur Post in Tännesberg einige Sprüche mit und erwähnte in meiner Festrede Nachfolgendes:
Vorweg sollte man wissen, dass heutzutage (1996*) nur ca. 15% der Menschen, egal in welcher gesellschaftlichen Schicht sie sich auch befinden, glücklich sind. Das heisst Glück und Glücksgefühle hängen nicht von Materiellem, sondern vom eigenen Kopf – und wie ich ihn sortiert habe – ab. Diese Zahlen wurden damals von Wissenschaftlern durch alle Bevölkerungsschichten hindurch ermittelt. D.h., einfache Arbeiter, wie Angestellte, wie auch Reiche waren nur zu ca. 15% glücklich.
* Ergänzung im Jahr 2017 = 21 Jahre später: Über einige Stufen reduzierte ich den Anteil der glücklichen Menschen immer weiter. Um das Jahr 2010 sagte ich, dass weniger als 1% glücklich sind. Heute = am 27.07.2017, da würde ich Dich erst mal auf die Bewusstseinsebenen verweisen.
Wenn Du die Zahlen der Bewusstseinsebenen ab 550 = Glück richtig deuten kannst, dann wirst Du verstehen, dass nur ein verschwindend geringer Anteil der Menschen glücklich ist. Der Rest jagt dem Glück nur hinterher und kauft Bücher und hört sich Vorträge an, um das Glück zu finden. Dazu ein Spruch von mir von 2017:
Um glücklich zu sein, ist es unabdingbar wichtig, ehrlich zu sein.
(Meistens ist das am Beginn einer Liebe.) Ulrich H. Rose vom 27.07.2017
Lebensregeln von und für Ulrich H. Rose von 1996:
1.
Mache Dir nichts vor.
Lüge Dich nicht an.
Mache Anderen nichts vor.
Lüge Andere nicht an.
2.
Lerne den „Anderen“ zuzuhören und ihre Meinungen zu verstehen,
erst dann kannst Du die Anderen akzeptieren.
Die Folge: Die Anderen werden Dich dann evtl. auch akzeptieren.
3.
Behandle „Andere“ so,
wie Du selber gerne behandelt werden möchtest.
4.
Jage nicht ständig schnelllebigen Trends hinterher.
Kaufe nur das, was Du wirklich willst und brauchst.
Verwechsle nicht Lebensstandard mit Lebensqualität.
Lerne Überflüssiges wegzulassen.
Verzichte auf Konsumangebote,
wenn sie mehr Stress als Spass machen.
5.
Setze Dir Ziele im Leben und kontrolliere,
ob Du diese Ziele auch erreichst.
Erreichst Du Deine Ziele nicht,
so hast Du Dich bei der Zielsetzung an Deinen Wünschen
und nicht an Deinen Möglichkeiten orientiert.
Orientiere Dich dann bei neuen Zielsetzungen
mehr an Deinen Möglichkeiten.
6.
Mache nicht alle Deine Träume wahr,
hebe Dir unerfüllte Wünsche auf.
7.
Lerne wieder, eine Sache zu einer Zeit zu machen. (Multitasking ist etwas Negatives und bedeutet, sich nicht auf eine Sache konzentrieren zu können)
8.
Reduziere Deinen Konsum,
konzentriere Dich auf das Wesentliche.
Das Wesentliche ist:
– ehrlich zu sein und zugeben können
– anderen zuzuhören
– sich entschuldigen zu können
– anderen zu verzeihen
– um Hilfe bitten zu können
– zu helfen
– sich zu bedanken
– geben zu lernen
– sich am Glück anderer zu erfreuen
– mehr loben (wenn Kritik , dann konstruktiv anbringen)
– wissen, was ein Versprechen ist — und Versprechen einhalten
– Freundschaften aufzubauen und pflegen
– ein harmonisches Leben mit sich und der Umwelt führen
– Liebe geben
9.
Reduziere Deinen Essen! Statt FDH nun EED + TVW!
Dieser Spruch ist von 1998 und dem bin ich leider nur zeitweise treu geblieben.
Übrigens: Meine Lebensregeln wurden schon fast 1:1 abgekupfert. Sie heißen jetzt „Die 10 Gebote des 21. Jahrhunderts“. Den Mann, den ich dazu Anfang 2023 daraufhin ansprach, der konnte das nicht zugeben, obwohl das mehr als offensichtlich war. Also beließ ich es dabei und dachte mir meinen Teil. Siehe dazu die „Lebensregel tief durchatmen!„
Um dazu mehr zu erfahren google „Jage nicht ständig schnelllebigen Trends hinterher“ – mit den Gänsefüßchen, und Du wirst feststellen, dass es so ist!
Über das „nicht-zugeben-Können“ – besonders der Männer – habe ich die Erkenntnis „Der blinde Fleck beim Denken“ auf den Weg gebracht.

Ein langes Leben = FHD (friss die Hälfte). Ein noch längeres Leben = EED + TVW (esse ein Drittel und trinke viel Wasser) Ulrich H. Rose vom 09.09.2009
Dies alles führt zu Folgendem:
Es wird eine Basis geschaffen, die zu einer eigenen Persönlichkeit und evtl. nach großen Anstrengungen zur Intelligenz hinführt. Sich dessen dann auch noch bewusst zu sein, da liegt die Chance bei 1 : 200.000. Siehe dazu „Definition Bewusstsein„. Das Verständnis und daraus resultierend, die Geduld wird größer. Der „menschliche Akku“ wird aufgeladen und kann nicht sofort durch irgendein negatives Ereignis total entladen werden.
Man/frau altert „reifend“, wird ruhig und moderat, und hat Freude an jedem Lebensabschnitt.
Man/frau ist glücklich und zufrieden und kann Liebe geben.
Ulrich H. Rose von 1996
Dem kann ich auch 26 Jahre später, im Jahr 2022, nichts hinzufügen!
Diese Abhandlung „Die Lebensregeln von und für Ulrich H. Rose“ gehört zu den Lebensregeln.
Hier die Liste der von mir aufgestellten 14 Lebensregeln:
1. Die Lebensregeln von und für Ulrich Rose
2. Die Lebensprinzipien der Familie Rose
4. Die 10 menschlichen Grundwerte
5. Das DenKen nach Wahrscheinlichkeiten
6. Wie kommst Du zu Dir selbst?
8. Am Treibanker hängen oder wirklich ankern
9. Das Rezept zum glücklich sein
10. Die 2 Lebenserhaltungsprinzipien
12. Lebensregeln Eltern – Kind Kind – Eltern
13. Lebensregel tief durchatmen
14. Die 99%-Regel oder Hängemattenregel
