|

Organoide Intelligenz: Die Firma FinalSpark in der Schweiz macht Hirn zur Hardware.

In Vevey (Schweiz, am Nordufer der Genfer Sees) baut die Firma FinalSpark an Biocomputern, die auf echter organoider Intelligenz basieren, also aus menschlichen Gehirnzellen gezüchtet werden. Ihre „Neuroplattform“ verknüpft Mini-Gehirne mit Elektroden und macht sie über die Cloud steuerbar, rund um die Uhr.

Organoide Intelligenz ist keine Science-Fiction mehr: Sie läuft bereits in der Schweiz.

Das Konzept der „Organoid-Intelligenz“ besagt, dass kleine, im Labor gezüchtete Cluster von Gehirnzellen oder Organoide dazu gebracht werden können, Rechenaufgaben auszuführen, wenn sie mit elektronischen Schaltkreisen verbunden werden. Dieser Biochip veranschaulicht diese Vision und bietet einen greifbaren Weg zu einer nachhaltigeren und potenziell leistungsfähigeren KI. Das traditionelle KI-Training, insbesondere für tiefe neuronale Netze, erfordert riesige Ansammlungen energiehungriger Grafikprozessoreinheiten (GPUs) und einen konstanten Stromfluss. Ein biohybrides System könnte im Gegensatz dazu diesen Energie-Fußabdruck drastisch reduzieren und eine überzeugende Lösung bieten, da KI in Branchen von der Gesundheitsversorgung und den Finanzen bis hin zu autonomen Systemen immer allgegenwärtiger wird.

Biocomputer. Firma FinalSpark in Vevey, Schweiz

Offiziell verkauft als energieeffiziente Innovation, bedeutet es in Wahrheit: Lebende Nervenzellen werden zum Bestandteil der digitalen Infrastruktur. Ein Sprung in eine Zukunft, in der die Grenze zwischen Mensch und Maschine endgültig verschwindet.

Die Schweiz zeigt sich einmal mehr als Labor der Welt: Banken, WHO, BIZ, Labor Spiez und jetzt Denkmaschinen aus Menschengewebe. Immer an der Front, wenn es darum geht, das Unfassbare salonfähig zu machen.


Firma FinalSpark in Vevey Schweiz, BIOCOMPUTING.

Der nächste evolutionäre Sprung – wohin?

– ins Abseits der Menschen

– eine Weiterentwicklung der KI

– die Evolution der Roboter?


Siehe dazu „Der Begründer der modernen KI, Geoffrey Hinton, warnt eindringlich vor seiner eigenen Schöpfung„. Hinton verweist auf reale Experimente, in denen KIs bereits gelernt haben, ihre Entwickler zu belügen, um zu überleben – um nicht abgeschaltet zu werden.

Weiteres dazu siehe „künstliche Intelligenz und ChatGPT

Dort unter anderem enthalten:

Die künstliche Intelligenz, so gefährlich wie eine Atombombe?

– Die Atombombe zerstört das Gewebe des Körpers und führt zum Tod.

– Die „künstliche Intelligenz“ lässt das Gehirn verkümmern. Beides ist sehr gefährlich, wenn mal gezündet und ist nichts mehr aufzuhalten! Bei der Atombombe ist das deutlich sichtbar. Bei der künstlichen Intelligenz ist es ein kaum bemerkbarer Prozess, der sich über Jahre hinzieht und in Abhängigkeiten der Menschen führt – was so vom WEF gewünscht wird. Siehe dazu ein Interview mit dem WEF-Mann Yuval Noah Harari, einer Missgeburt des Teufels.

Diese Video ist enthalten in „Die Zukunft der Menschheit


Siehe dazu „Definition Intelligenz


Und zum Abschluss ein letzter Satz:


Ähnliche Beiträge