Das Harald Lesch-Syndrom oder Harald-Lesch-Paradoxon. Ulrich H. Rose vom 02.09.2023
Hier wird auch der Corona-Untersuchungsausschuss ab dem Herbst Jahr 2025 behandelt. Scrolle dazu bis zum Ende! Das passt gut zum Harald-Lesch-Syndrom, denn auch ein Prof. Harald Lesch wird seine Corona-Verfehlungen nur sehr schwer zugeben können.

Harald Lesch und Olaf Scholz, zwei ähnliche Typen, die frech lügend vorgehen! Der Unterschied: Dem Olaf Scholz sieht man die Verschlagenheit an. Harald Lesch log zu den Toden in Bergamo/Italien. Weiteres zu Bergamo siehe am Ende.
Syndrom: Ein durch charakteristische Symptome geprägtes Krankheitsbild
Ein Paradoxon ist deshalb paradox, weil ihm ein Rest an Logik fehlt.
Ulrich H. Rose vom 25.07.2016
Vorweg: In dieser Abhandlung gibt es einige bis viele LINKS in rot. Wenn Du in diese eintauchst, dann kannst Du Dich dort verlieren und nicht mehr hierher zurückfinden, weil es dort weitere LINKS gibt. Dies alles mit den LINKS ist in meinem Kopf vorhanden und es wäre zum besseren Verständnis wichtig, diese LINKS zu lesen. Zwei Tipps dazu: 1. Überlese erst mal die LINKS und schaue sie später an. 2. Lege einen Zettel vor Dich hin und schreibe Dir wichtige Eckpunkte auf, um wieder hierher zurückzufinden.
Harald Lesch (* 28. Juli 1960 in Gießen) ist ein deutscher Astrophysiker, Naturphilosoph, Wissenschaftsjournalist und Fernsehmoderator.
Astrophysiker: Die Astrophysik befasst sich mit den physikalischen Grundlagen der Erforschung von Himmelserscheinungen und ist ein Teilgebiet der Astronomie.
Naturphilosoph: Bis etwa um das Jahr 1830 war ein „Naturphilosoph“ das, was man heute einen Naturwissenschaftler nennt. Diese Bedeutung hat sich später gewandelt. Als Naturphilosophen bezeichnet man diejenigen, die naturwissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden in einen größeren philosophischen Zusammenhang stellen. Diese größeren Zusammenhänge können zum Beispiel auch gesellschaftliche, ethische, wissenschaftstheoretische, ästhetische oder auch sinnsuchende Aspekte sein. Siehe dazu „Was bedeutet der Begriff Sinn?„. Wenn Du diesen LINK zum „Sinn“ gelesen hast, dann wirst Du später feststellen, das Harald Lesch nicht „sinnsuchend„, sondern „sinnverfälschend“ unterwegs war.
Einer der ersten Naturphilosophen war der Grieche Demokrit (470 – 380 v. Chr.) Demokrit war Physiker und Philosoph in der Zeit vor Sokrates. Demokrit postulierte als Erster die Atomtheorie, dass die gesamte Natur aus kleinsten unsichtbaren, unteilbaren Einheiten (Elementarteilchen), den Atomen, zusammengesetzt ist. Demokrit bezeichnete auch als Erster die Milchstraße als ein Phänomen, das aus zahlreichen Sternen zusammengesetzt ist.
Demokrit war ein Naturphilosoph und wurde als lachender Philosoph bezeichnet – im Gegensatz zu Heraklit, dem weinenden Philosophen. Demokrit zielte mit seiner Lehre darauf ab, dass die Seele durch die Betrachtung des Wesens der Dinge eine heitere, gelassene Stimmung erlange und nicht länger von Furcht oder Hoffnung umgetrieben werde. Die gleichmütige Gestimmtheit nannte er Euthymia / Wohlgemutheit* und bezeichnete sie als höchstes Gut. * voller Optimismus, voller Zuversicht, frohen Muts
Harald Lesch behauptet ein Naturphilosoph zu sein.
Harald Lesch ist ein brillanter „Wissenwiedergeber“ und „denktoter Philosoph“ ohne erkennbare Denkarbeit. Während Demokrit sich VIELES selbst erdachte, so ist Harald Lesch nur ein Nachplapperer von schon vorgekautem Wissen.
Harald Lesch ist ein Wissenwiederkäuer und ähnlich unterwegs, wie Peter Sloterdijk. Siehe: Was bedeutet der Begriff „Wissenwiedergeber„
Ich dagegen denke nach Wahrscheinlichkeiten und bin zu doof, um mir das ALLES zu merken – in meinen Kopf reinzutrichtern. Hier ein Bild, welches das eventuell besser ausdrückt:

Besserwisser Demut Vielwisser Übermut
Vergesslichkeit ist meine Form der Anmaßung gegenüber Wissenwiedergebern.
Ulrich H. Rose vom 02.09.2023
Das Harald Lesch-Syndrom:

Harald Lesch. Startbild zu seinem YouTube-Video vom 20.03.2020. Viel Wissen durch ein positives und lässiges Erscheinungsbild der Öffentlichkeit darzubieten, um damit die innere Zwiespältigkeit zu übertünchen.
Beispiel: Das Video von Harald Lesch vom 20.03.2020, wo er sich zu diesem Satz versteigt: „Hätte man das SARS-CoV-19 nicht entdeckt, wäre uns der Ausbruch der Pandemie gar nicht aufgefallen.“ Dieser Satz ist korrekt und stimmt, nur Harald Lesch meinte ihn sarkastisch!

Diesen Satz relativiert er in den nächsten Sätzen: „Die Pandemie, so sagen sie, wäre in der Vielzahl der winterlichen Erkältungskrankheiten untergegangen. Angesichts der erschreckend vielen Todesfälle in Italien, Spanien, Frankreich und New York müsste man eigentlich kaum über den Unsinn diskutieren. Selbst als der Ausbruch noch auf die Stadt Wuhan in China begrenzt war, konnte niemand übersehen, dass dort die Gesundheitsversorgung langsam zusammenbrach. Trotzdem: Hier zu Lande fällt es dennoch einigen Menschen schwer, die Notwendigkeit des »social distancing« einzusehen.“
Harald Lesch lässt in seinem Video die Zahlen sprechen – so heißt in der Untertitelung zum Video, ohne darüber nachzudenken, was er da – ohne Hirn, oder vielleicht mit Absicht als gut bezahlter Staatslakai – von sich gibt.
Harald Lesch war einer der Ersten, der mit seiner Angstkampagne die Staatsdoktrin vom gefährlichen Corona-Virus stütze.
Als Physiker und Mathematiker müssten seine Kenntnisse über Statistik und statistische Signifikanz soweit gehen, um den p-Wert zu kennen.
Gleiches gilt für das p-Hacking.
p-Hacking bezeichnet die Verzerrung und Manipulation von Forschungsresultaten
Unter Berücksichtigung vom p-Wert hätte er nie und nimmer diese Aussagen im YouTube-Video vom 20.03.2020 von sich geben dürfen!
Zusammenfassung zum Harald-Lesch-Syndrom:
Mittel äußerst selbstbewusstem Auftreten Dinge behaupten, die einer näheren Überprüfung nicht standhalten.
Dabei muss zwischen zwei Harald-Lesch-Syndromen unterschieden werden:
A. Der Vortragende ist von seinem Vortrag derart überzeugt, dass er zu seiner Wahrheit wird.
B. Der Vortragende ist ein gewiefter Lügner, dass es den Zuhörern nicht auffällt, dass er lügt.
Beispiele für A und B: Harald Lesch und der Bundeskanzler Olaf Scholz.

Wer ist hier der bessere Lügner? Eindeutig Harald Lesch, denn Olaf Scholz sieht man seine Verschlagenheit an!
Das Harald Lesch-Paradoxon:
Trotz wissenschaftlichem Hintergrund – die Wissenschaft außer Acht lassend – Dinge behaupten, die einer Nachprüfung nicht standhalten würden.
Hinzu kommt:
Durch seine Gescheitheit ist Harald Lesch in der Lage „seine“ Wahrheiten – durch wiederholtes Wiedergeben – selbst zu glauben.
Wenn er seine Wahrheiten (das sind Lügen!) dann verinnerlicht hat, dann ist es kaum noch möglich ihn vom Gegenteil zu überzeugen.
Lies dazu das Buch „Schnelles Denken, langsames Denken“ vom Nobelpreisträger Daniel Kahneman – das erste Drittel reicht, und Du wirst verstehen, warum er seine Fehler nicht zugeben wird, besser nicht kann. Du kannst es Dir auch einfacher machen und meine Erkenntnis „Der blinde Fleck beim Denken“ und die nachfolgenden 3 Ausführungen lesen.
Das Zugeben von Fehlern ist umso unmöglicher, je gescheiter die Menschen sich wähnen! Das gilt leider für viele Professoren – insbesondere in der inszenierten Corona-Pandemie.
Feststellung von Ulrich H. Rose vom 31.08.2023

Je gescheiter ein Mensch ist, umso mehr deutet das darauf hin, dass er eine gute Lernfähigkeit und auch eine gute Merkfähigkeit hat. Wenn gleichzeitig beim Lernen, d.h. beim Einsortieren von neuen Informationen keine Einsortieranleitung in ein Gehirn vorgegeben wird oder vorhanden ist, dann führt das immer zu „Wissenwiedergebern“ ohne erkennbare DenK-Arbeit. Diese „Wissenwiedergeber“ sind nur Nachplapperer oder „Nach-Denker von vorgegebenem Wissen fremder Menschen“ – ohne Überprüfung dieses Wissens – beim Auffüllen ihres Gehirns mit „Fremdwissen!!! Ulrich H. Rose vom 15.10.2021

Je gescheiter, umso weniger bewusst – dafür umso machtbesessener. Besonders deutlich wurde das im Coronajahr 2020, als fast alle Politiker nur an ihren Machtausbau und nicht ans Volk dachten. Ulrich H. Rose vom 05.09.2020
Und schon vor 11 Jahren entstand dieser Spruch:

Je gescheiter die Menschen sind, umso uneinsichtiger sind sie. Die Einsichtigkeit würde sich zu erkennen geben durch „Fehler zugeben können“. Da die gescheiten Menschen und die sehr gescheiten Menschen kaum bis gar nicht mehr in der Lage sind Fehler zuzugeben, aus diesem Grunde siehe den ersten Satz.Ulrich H. Rose vom 09.09.2012
Der linke Mainstream-Professor Harald Lesch, bevor er sich für das Befeuern der Klimalüge bezahlen ließ, über das Klima.

Darf ich vorstellen: Harald Lesch. Ehemaliger Klimawandelleugner.
Das gleiche Video von Ken Jebsen mit dem Text: Es gab mal eine Zeit, da war Harald Lesch noch kein Systempropagandist, obwohl er für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk tätig war. Damals erklärte Lesch noch wahrheitsgemäß, dass es Temperatursprünge im zweistelligen Grad-Bereich gibt, teilweise sogar innerhalb einer Dekade.
Und ein weiterer Bericht von Boris Reitschuster „Vom Kälteschock zur Klimahölle – die wundersame Wandlung des Harald Lesch„. Erst warnt er vor der Eiszeit, dann ruft er die Apokalypse aus – ein ZDF-Wissenschaftler im Panikmodus.

Karl Lauterbach am 03 Mai 2020: 80% unseres Erfolgs waren die Horrorbilder aus Italien. Prantls Appell an freiwilliges „Händewaschen und Abstand“ hätte weder Bevölkerung noch Wirtschaft geschützt. Ehrlicherweise gilt: 80% unseres Erfolgs waren die Horrorbilder aus Italien. Sie geraten in Vergessenheit. Daher braucht es eine gute Strategie. Der Militärkonvoi aus Bergamo: Wie eine Foto-Legende entsteht – ohne irgendetwas konkretes zu zeigen. Mehrere deutsche Politiker verwiesen seinerzeit auf „die Bilder aus Bergamo„, ohne dabei konkret zu werden. Auch sie wussten. wie stark die Bilder wirkten. Jörg Trempler: „Die Bilder waren eine Art von Emotionalisierung mit zu dem Ereignis, was stärker wirkt und auf einer anderen Ebene liegt als zum Beispiel die textliche oder die zahlenmäßige Interpretation oder Darstellung von Ereignissen“ Falsch zugeordnete Bilder. Ebenfalls aus Italien erreichte uns damals ein Foto mit mehreren Reihen von Särgen, auf denen eine rote Rose liegt, kombiniert mit dem Satz; „Vielleicht ein Grund, dass alle mal zuhause bleiben sollten“. Nur leider: Einen Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gab es in diesem Fall gar nicht, das Foto stammt aus dem Jahr 2013 und zeigt die in einem Flughafen-Hangar aufgereihten Särge ertrunkener Boots-Flüchtlinge aus Lampedusa. Aus Abschiedszeremonien mit Angehörigen. Das wirkte wie ein Kollaps des Bestattungssystems, wie ein Zivilisationsbruch, der Corona endgültig zur Katastrophe, zur Zeitenwende gemacht hätte. In den Särgen waren auch wirklich Corona-Tote, doch es waren Obdachlose, die keine Angehörigen hatten oder Arme, deren Angehörige sich kein anderes Begräbnis leisten konnten. Sie waren auch früher schon nach gleichem Prozedere auf der Insel beerdigt worden, ohne dass das irgendjemanden gekümmert hätte. Manipulation? Natürlich werden Menschen durch solche Bilder und – egal ob richtig oder falsch – sie begleitende Informationen in ihren Meinungen und Haltungen beeinflusst. Fünf Tage nach dem „Bild aus Bergamo“ wurde in Deutschland der Lockdown noch einmal verschärft, obwohl die Reproduktionszahl gerade stark gefallen war. Die Bilder wirkten offenbar stärker.
Was geschah in Bergamo wirklich? Von Prof. Stefan Homburg. 28.09.2025

Was geschah in Bergamo wirklich? Prof. Stefan Homburg klärt auf. Die Toten von Bergamo.
Die „Bilder von Bergamo” prägen bis heute unsere Erinnerung an das Frühjahr 2020. Aber was geschah damals wirklich? Prof. Stefan Homburg präsentiert amtliche Daten, die das gängige Narrativ in Frage stellen.
Hier das Video dazu: „Was geschah in Bergamo wirklich?„

homburgshintergrund: Übersterblichkeiten in Europa 2021 – 2023. Deutschland hatte doppelt so hohe Zahlen, wie in Schweden!
Zwei Wochen später, am 12.10.2025, eine Stellungnahme von Prof. Stefan Homburg in „Zwischen Corona-Enquete und U-Ausschuss„.
Die Sendung schildert (haarsträubende) seine persönlichen Erlebnisse aus der Enquetekommission und dem U-Ausschuss. Wer sich für politisches Zeitgeschehen interessiert, findet hier Informationen, die in keiner Zeitung stehen.

homburgshintergrund. Zwischen Corona-Enquete und U-Ausschuss. Prof. Stefan Homburg 12.10.2025. 4. Fazit: Es gab nie einen medizinischen Notstand. Die Maßnahmen haben das Sterben alter Menschen nicht verhindert, aber immense wirtschaftliche, soziale und gesundheitliche Schäden verursacht. Der Impfzwang hatte keine Rechtfertigung, weil es erstens keinen Notstand gab und zweitens keinen Nachweis für relevanten Schutz.
Hier das Video mit Stefan Homburg „Zwischen Corona-Enquete und U-Ausschuss„
Meinung von Ulrich H. Rose am 13.10.2025: Diese Enquete-Kommission kann nicht zu einem ehrliche Ergebnis der Corona-Verfehlungen kommen, da in dieser Kommission die Impfbefürworter dominieren. So sehr neutral dargestellt von Prof. Stefan Homburg.
Nie wieder Idiokratie. Die Herrschaft der Idioten und Vollidioten. Siehe dazu „Das Dunning-Kruger-Syndrom ist überall, die Idiokratie ist Alltag„

Nie wieder Idiokratie. Die Herrschaft der Idioten und Vollidioten.
Siehe auch:
„Ist Verstand und Vernunft ausreichend bei den Menschen vorhanden?„
