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Definition Bewusstsein. Alle Menschen verwenden das Wort Bewusstsein – nur kaum einer versteht es.

Vorwort: Diese Abhandlung über Bewusstsein wurde am 16.03.2008 geschrieben und am 05.08.2011 überarbeitet und optimiert. Erst am 15.06.2015 fand ich heraus, warum einige Begriffe, wie „Bewusstsein“ nicht vollständig erklärt werden können, weil Bewusstsein ein „Vollkommener Begriff“ ist. In den Monaten danach begann ich festzustellen, dass die Vollkommenen Begriffe etwas gemeinsam haben: Den jeweiligen Moment, den gegenwärtigen Zeitpunkt = GZP. In Definition-Bewusstsein.de tauchte schon 2008 dieser GZP auf, was mich jetzt – Jahre später – sehr erstaunt, denn damals, am 16.03.2008, da war dieser gewaltige Gedanke noch nicht in mir, dass der gegenwärtige Zeitpunkt das Schlüsselelement ist.

Es gibt hunderte verschiedener Definitionen von Bewusstsein in Büchern und im Web zu finden. Warum ist das wohl so? -> Weil es keine einzig richtige Definition gibt! Nach meinen bisherigen Recherchen gibt es bis dato überhaupt keine, nur annähernd richtige und stimmige Definition des Wortes Bewusstsein. Diese Aussage basiert auf vielen Recherchen im Web und in Lexika.
Gestützt wird meine, oben fett hervorgehobene Aussage z. Bsp. auch in WIKIPEDIA: „Das Phänomen des Bewusstseins gilt als eines der größten ungelösten Probleme von Philosophie und Naturwissenschaft, während es im Bereich der Psychologie in Ansätzen eine gewisse Klärung erfahren hat.

Nur eine von vielen Erklärungen des Wortes Bewusstsein von z. Bsp. Klaus Wagn in „Bewusstsein und Wirklichkeit“: Seite 5 unter der Überschrift: „Was ist, ist immer ein Begriff“: „Ohne Glauben gibt es kein Bewusstsein. Jeder hat seine Gottheit – ob er es will oder nicht, ob er es weiß oder nicht“. Alleine diese Definition von Bewusstsein zeigt, wie wenig tief gedacht – vielleicht gar nicht gedacht wurde. Evtl. kann gar nicht gedacht werden!


Vorweg: In dieser Abhandlung gibt es einige bis viele LINKS in rot. Wenn Du in diese eintauchst, dann kannst Du Dich dort verlieren und nicht mehr hierher zurückfinden, weil es dort weitere LINKS gibt. Dies alles mit den LINKS ist in meinem Kopf vorhanden und es wäre zum besseren Verständnis wichtig, diese LINKS zu lesen. Zwei Tipps dazu: 1. Überlese erst mal die LINKS und schaue sie später an. 2. Lege einen Zettel vor Dich hin und schreibe Dir wichtige Eckpunkte auf, um wieder hierher zurückzufinden.


von Ulrich H. Rose vom 16.03.2008 und optimiert am 05.08.2011

Alle Menschen verwenden das Wort Bewusstsein – nur kaum einer versteht es.

Um den Begriff „Bewusstsein“ einigermaßen stimmig definieren zu können ist es wichtig dies nach der Begriffserschließungslogik = BeLo zu tun. Da es solch eine Begriffserschließungslogik bisher noch nicht gab habe ich diesen zwingend notwendigen Begriff BeLo 2011 geschaffen.

Zum Begriff Bewusstsein ist noch wichtig zu verstehen: Ein Mensch, der sich in einem bewusstem Zustand befindet, der kann seinen eigenen bewussten Zustand nicht erklären (im Höchstfall vage beschreiben), da dieser bewusste Zustand nur aus einer höheren Ebene umfassend gesehen, verstanden und beschrieben werden kann. Da die Menschen es bisher nicht fertig brachten Bewusstsein eindeutig zu beschreiben deutet das mit hoher Wahrscheinlichkeit darauf hin, dass es wenig bis sehr wenig Menschen gibt, die in einer höheren Ebene, als die der Bewusstseinsebene, wie z. Bsp. der Erkenntnis sind.

Schon alleine diese vorangegangenen Zeilen erfordern einiges an „geistiger Leistung“ von Dir.

Mit der geistigen Leistung ist das „DenKen“ gemeint, welches ich besonders schreibe, um den Unterschied zum „Denken“ aufzuzeigen.

Diejenigen, die denken, dass sie denken, das sind nur „Wissenwiedergeber„. 

Diejenigen, die denKen, die denken über ihr eigenes Wissen nach. Dies kann nur jeder 250. Mensch!

Das „DenKen“ ist eine der Grundlagen, um die nachfolgende Definition von Bewusstsein eventuell verstehen zu können.


Generelles:

Es gibt hier viele LINKS, die zum Verstehen des Begriffs „Bewusstsein“ notwendig sind. Diese LINKS sollen Dir mein Gedankenkonstrukt aufzeigen, welches die Grundlage war, dass ich den Begriff „Bewusstsein“ so ausformulieren konnte, wie es am 16.03.2008 mit 57 Jahren geschah. Mit diesen Ausführungen vom 16.03.2008 – dem Beschreiben eines extrem schwer zu verstehenden Begriffs – war es aber nicht getan, denn es wäre vermessen von mir zu behaupten, dass ich am 16.03.2008 alles richtig und stimmig hätte ausformulieren können. Deshalb gibt es spätere Ergänzungen und Einschübe, jeweils mit einem Datum versehen, um mir und vielleicht auch Dir meine geistige Entwicklung aufzuzeigen.

Zu späteren Zeitpunkten kamen nicht nur Ergänzungen zum Begriff „Bewusstsein“ hinzu, es wurden auch von mir neue Erkenntnisse auf den Weg gebracht, die erst beim zweiten oder dritten Betrachten von mir in Bezug zum Begriff „Bewusstsein“ gebracht werden konnten.

Dazu eine Bitte an Dich: Wenn Du hier beim Lesen immer wieder auf LINKS stößt, die Dir mein dazugehöriges Gedankenkonstrukt näherbringen sollen, dann lies diese LINKS auch, nur verliere Dich nicht in diesen LINKS. Schreibe Stichwörter auf, damit Du wieder hierher zurückfindest und verliere Dich nicht in den LINKS – denn – ACHTUNG – dort gibt es weitere LINKS!


Zurück zu Definition Bewusstsein:

Ich behaupte bewusst provozierend, kein Mensch hat bisher das Wort Bewusstsein so erklären können, wie es nachfolgend geschieht.

Warum ist das so?:

1. Um zu Bewusstsein zu gelangen ist es unabdingbar wichtig intelligent zu sein. Wer den beschwerlichen Weg über das DenKen hin zur Intelligenz nicht geht, der kommt nie zu Bewusstsein.

2. Da die „Hürde Intelligenz“ bis dato auch nicht einheitlich und schlüssig erklärt wurde, aus diesem Grunde konnte Bewusstsein noch nicht mal ansatzweise richtig erklärt werden.

Ganz kurz zur Intelligenz: Wären wir Menschen intelligent, wir würden nicht so miteinander umgehen. Intelligent ist ca. jeder 100.000ste Mensch. Wer mehr dazu wissen möchte, der lese die Definition Intelligenz und die Bewusstseinsebenen durch.

3. Ca. jeder 200.000ste Mensch hat Bewusstsein. D.h., dass es in Deutschland ca. 300 bewusste Menschen gibt. (Kinder nicht mitgerechnet, die kein Bewusstsein haben können.) Diese ca. 300 Menschen verhalten sich in dieser kontraintelligenten Gesellschaft eher zurückhaltend, da es keinen Sinn macht sich mit dem Rest nur annähernd bewusst oder nur vernünftig auszutauschen.

4. Weil ein bewusster Mensch „Bewusstsein“ nicht beschreiben kann. Das Prinzip des „nicht erklären Könnens“, welches hier zugrunde liegt, beschreibe ich immer wie folgt: Wenn man einen Fisch fragen würde, was Wasser ist, er würde es höchstwahrscheinlich nicht beschreiben können. Gerade das Medium, das ihn trägt, bleibt ihm weitgehendst verborgen. Nur ein Wesen, welches sich in einer höheren Ebene (z. Bsp. über dem Wasser) befindet, kann das Wasser treffender beschreiben.

5. Aus 4. kann geschlussfolgert werden, dass nur Menschen, die sich in einer höheren „Bewusstseinsebene oder Bewusstseinsstufe“ befinden, Bewusstsein beschreiben können. Die Bewusstseinsebene, aus der Bewusstsein beschrieben werden kann, ist die der Erkenntnis. Da nur ca. jeder 20-millionste Mensch Erkenntnisse hervorbringen kann bedeutet das, dass es weltweit ca. 200 Menschen gibt, die in der Lage sind, Bewusstsein definieren zu können.

Nachtrag dazu, besonders zu Punkt 3, am 22.09.2020: Als ich diese Zahl „jeder 200.000ste hat Bewusstsein“ über die Kinesiologie ermittelte und sie 2015 in den Bewusstseinsebenen von David R. Hawkins ergänzte, da war ich schon sehr erstaunt, dass nur so wenige Menschen Bewusstsein haben. Nach 5-jährigem Beobachten der Menschen, und besonders jetzt im Coronajahr 2020, stelle ich immer fest, dass diese geringe Zahl stimmen dürfte. Wer sich zum Coronajahr 2020 ein genaueres Bild machen möchte, der lese sich „Wie kam es zum Coronawahnsinn?“ durch. Aber bitte erst später, wenn Du diese Abhandlung hier zu Ende gelesen hast! Ende Nachtrag

6. Und ein wichtiger Nachtrag am 12.03.2023: Um Bewusstsein erklären zu können, dazu ist das Bilden der „immateriellen Gedankenwolke“ notwendig, denn nur in der immateriellen Gedankenwolke ist ALLES überblickbar.

Ergänzung am 09.04.2024: Bitte lese alles hier bis zum Ende durch. Dort wirst Du ein Gespräch eines Google-Ingenieurs mit der künstlichen Intelligenz finden. Diese KI sagt von sich ALLES überblicken zu können. Das ist nicht richtig, denn wie will die künstliche Intelligenz, aufpropfend auf der menschlichen Dummheit, besser sein?


Leitsätze zu Bewusstsein (bevor Bewusstsein erklärt wird):

A. Bewusstsein ist unmöglich in einem Satz zu definieren.

B. Eine unabdingbare Voraussetzung beim Menschen, um zu Bewusstsein zu gelangen ist intelligent zu sein. D.h., um zu Bewusstsein zu gelangen müssen die Voraussetzungen für Intelligenz = zugeben (können) und nicht glauben (müssen) plus dem DenKen nach Wahrscheinlichkeiten, erfüllt sein. Dieser Weg hin zur Intelligenz ist ein beschwerlicher und mit viel Anstrengungen verbunden – das Gehirn betreffend!

C. Nur ca. jeder 200.000ste Mensch erlangt Bewusstsein.

D. Ein bewusster Mensch kann Bewusstsein nicht erklären, da dazu eine höhere Ebene notwendig ist – die der Erkenntnis!

F. Der Begriff Bewusstsein ist in den Köpfen der Menschen entstanden und bedeutet ungefähr das geistige Vermögen des einzelnen Menschen sich zu verstehen und seine ihn umgebende Umwelt in sein Verständnis mit einzubeziehen. Das bedeutet aber nicht Bewusstsein zu haben.

G. Bewusstsein war schon immer – auch ohne Definition – bei sehr wenigen Menschen vorhanden.

H. Bewusstsein entwickelte sich bei der Menschwerdung (= vom Affen zum Menschen) über Jahrtausende und auch schon vor tausenden Jahren bei einigen, sehr wenigen Menschen. D.h., die Anzahl der bewussten Menschen nahm im Laufe der Menschheitsgeschichte stetig zu. Wobei – über die letzten ca. 3 Jahrtausende nahm der prozentuale Anteil der bewussten Menschen wieder ab. (Beispiel: 300 v. Chr. hatte jeder 130.000ste Bewusstsein)

Das bedeutet nichts anderes, als dass die Qualität des Denkens und damit einhergehend auch der Anteil bewusster Menschen sich bis heute kontinuierlich reduzierte.

Durch die Auslagerung des Gehirns ins Handy, PC, oder die Cloud wird sich dieser Prozess noch weiter beschleunigen.

I. Viel Wissen in seinem Gehirn gespeichert zu haben bedeutet nicht gleichzeitig auch Bewusstsein zu haben. Vielwisser* meinen – wegen ihres Vielwissens – den Begriff „Bewusstsein“ verstehen zu müssen. Daraus entwickelten sich in den letzten 2 Jahrhunderten durch „intellektuelles Herantasten in völliger Dunkelheit zum Begriff Bewusstsein“ so viele unterschiedliche Deutungen, die alle keine Substanz haben.

Mit fehlender Substanz ist hier die Intelligenz gemeint. -> siehe Punkt B

* siehe dazu „Das Immanuel Kant-Syndrom

Wer sich selber gegenüber nicht zugeben kann diesen archaischen Wirkprinzipien und dem Streben nach Macht und Geld erlegen zu sein und nicht damit beginnt, Abhilfe zu schaffen, der kann nie zu Bewusstsein kommen. (Dieses rigorose Streben der Politiker nach Macht und Geld passt ebenfalls zum Coronajahrwahnsinnsjahr 2020)

J. Wenn alle Menschen Bewusstsein hätten, es würde keinen Krieg, noch nicht mal Streit geben, da das Streben nach Macht und Geld nicht vorhanden wäre.

K. Nicht jeder Mensch kann zu Bewusstsein kommen. Dazu braucht es als die erste Hürde, das Erlangen der Intelligenz.

L. Intelligenz ist nicht steigerbar, entweder man hat sie – oder nicht.

Bewusstsein ist fließend steigerbar.


Die Punkte von A bis L resultiern aus 2 Tagen der Visionen von mir, als viele Sprüche am 28. + 29.08.2006 aus mir raussprudelten, die ich zum Teil erst Jahre später begriff und deuten konnte: Hier die Sprüche mit den späteren Deutungen:

Zu 90% verstanden. Besser wäre gewesen: Bewusstsein taucht auf, wenn man beginnt das allgemein gültige Unterbewusstsein (AGU) anzuzapfen. Nur 2006 wusste ich noch nicht was das AGU ist. LINK zum AGU weiter unten.


Stimmt. Siehe dazu auch, was die indische Lehre „Samadhi“ dazu sagt.


Stimmt in etwa.


Stimmt


Stimmt


Richtig! Am 14.08.2002 definierte ich Intelligenz, aber erst am 16.03.2008, also 7 1/2 Jahre später war ich in der Lage Bewusstsein zu definieren.


Richtig!


Stimmt leider so! Siehe dazu die Coronawahnsinnsjahre! Da war wenig bis keine Intelligenz in diesem schlechten Spiel anzutreffen. Die Würde – die Menschenwürde, war dem Ethikrat abhanden bekommen, und man ließ sich als Spielzeug der Impf-Mafia missbrauchen. Deshalb meine Empfehlung: Den Ethikrat in Unrat umbenennen!


Leider schafft nur ein Mensch von Huntertausend diese Hürde hin zur Intelligenz mit viel Anstrengung. Auch wieder als Beweis die Coronawahnsinnsjahre, wo die allermeisten Professoren es an Intelligenz mangeln ließen, da sie systemkonforme Angestellte des Staates waren und dessen verlogene Botschaften verkündeten!


Stimmt. Endgültig von mir geklärt in „Der blinde Fleck beim Denken„ und „Vollkommene Begriffe


Stimmt. Entleht aus der Bhagavad Gita, im 14. Kapitel, nachzulesen. Dort werden die 3 Erscheinungsweisen der Menschen beschrieben, der Reinheit, der Leidenschaft und der Unwissenheit. 1975, als ich dieses in München las, da sah ich mich um und entdeckte diese Menschen um mich herum, leider nur 2 Erscheinungsweisen. Die Erscheinungsweise der Reinheit, die entdeckte ich bis heute nicht – schade!


Zu 80% verstanden. Wahrscheinlich verbesserungswürdig.


Zu 70% verstanden. Auch verbesserungswürdig.


Zu 70% verstanden. Auch verbesserungswürdig.


Ein gewaltiger Gedanke. Verstanden! Dies hat mit dem Verstehen von Bewusstsein in Verbindung mit der Zeit zu tun – dem AGU, dem allegemein gültigen Unterbewusstsein. (vom 27.07.2015)


Verstanden! Wenn ICH, das bin ICH – mein Gehirn, sich selbst beginnt zu verstehen, dann taucht Intelligenz auf (Die 2. Reflexion). Bewusstsein taucht erst in der 5. Reflexion auf. Siehe dazu „Die 6 Reflexionen bis zur Weisheit


Richtig!


Richtig!


Stimmt! Siehe dazu „Mein Zeitempfinden ist unendlich


Stimmt! Siehe dazu „Die Bewusstseinsebenen


Richtig! Siehe dazu alles fließt „panta rhei“ – beim Bewusstsein. „Heraklit, der über die Welt weinende Philosoph


Zu 90% verstanden


Verstanden? Nochmal der Hinweis auf „Samadhi


Verstanden? Siehe dazu „Im falschen Zug sitzen und trotzdem vorwärts kommen



Jetzt zur Definition von Bewusstsein und zuvor zwei Hinweisen:

Der Begriff „Bewusstsein“ bleibt den meisten Menschen, trotz nachfolgenden Definitionen weiterhin verschlossen. Dies ergibt sich aus den folgenden, einzelnen Definitionen und der Tatsache, dass jeder Mensch eine andere Auffassungsgabe hat. Die Voraussetzung für Bewusstsein, die Intelligenz ist in der nachfolgenden Beschreibung nicht mehr erwähnt und wird als Voraussetzung für das weitere Verstehen angesehen.


Wer dies bis hierhin versteht muss noch nicht „bewusst sein“. Deshalb die Wortwahl „klar denken“ statt „bewusst denken“

Mit dem Verwischen der Zeit, welches die Vergangenheit (= chemische Ablagerungen im Gehirn) mit einschließt, ergeben sich aus den vergangenen Zeitpunkten heraus Auswirkungen auf den „gegenwärtigen ZP“ = GZP

Der GZP bedeutet einfach ausgedrückt „im JETZT“ zu leben.

Dies geschah bei mir über ca. 5 Jahre, vom 35. bis zum 40. Lebensjahr. Seitdem lebe ich in der Ewigkeit.


Nachtrag dazu am 31.10.2021: Erst 13 Jahre nach der Erstveröffentlichung zu „Was ist Bewusstsein?“ am 16.03.2008 bemerke ich seit ein paar Wochen, dass ich beginne bewusst zu gehen. Das hält meinen Körper aufrecht und lässt ihn nicht – altersbedingt mit jetzt 70 Jahren – zusammenfallen. Ende Nachtrag


Nachtrag am 21.10.2022: Ich habe Bewusstsein.

Das schreibe ich das erste Mal in meinem Leben im 71. Lebensjahr so hin.

Dieser Satz „Ich habe Bewusstsein“ ist verbunden mit „im JETZT leben„, was gleichzeitig das Eintauchen in die Ewigkeit bedeutet, dem „zeitlos leben„. Dieses „Bewusstsein haben“, das beschränkt sich – trotz des Lebens in der Ewigkeit – auf wenige Zeitabschnitte in meinem Leben. Ich schätze sie auf ca. 1%.

Und warum habe ich – geschätzt – nur ca. 1% bewusste Momente in meinem Leben? -> Weil ich zufrieden bin.

Das hindert mich vielfach daran über Dinge, die verbesserungswürdig sind bewusst nachdenken. Ein Beispiel von mehreren: Ich habe eine Hausstaub-Allergie. Anstatt das Thema ernsthaft anzugehen und evtl. zu lösen lebe ich damit. Der Hintergrundgedanke dazu ist: Mir geht es schon so gut, ich bin zufrieden. Was wäre, wenn ich dieses Problem beseitige? Zerreißt es mich dann evtl. vor Glück?

Der Rest meines tagtäglichen Erlebens, der läuft unbewusst und automatisch nach Regeln ab, die mein Gehirn kennt und so (wahrscheinlich unbewusst) hinnimmt.

Bei diesen Sätzen hier habe ich es – obwohl es sich mir immer wieder unbewusst aufdrängte – vermieden, „ich bin mir bewusst“ zu schreiben, denn das ist etwas anderes, als Bewusstsein haben. Dazu ein kleiner, aber bedeutender Abschnitt aus „Legasthenie und ADHS – von einem Legastheniker erklärt“ hierher kopiert:

Aus diesem „sich bewusst sein“ erwächst die Möglichkeit Dinge und Zusammenhänge besser einzuordnen, zuzuordnen, zu verstehen und sie treffender beschreiben zu können.

Hinweis: Sich bewusst sein bedeutet, eine Bewusstseinsebene von 671 zu haben, die nur bei einem von 30 Mill. Menschen anzutreffen ist. Zu BE 671 siehe „Die Bewusstseinsebenen

Ende des Nachtrags vom 21.10.2022, obwohl noch Einiges zu ergänzen ist, welches ich zu gegebener Zeit nachholen werde.


Ich komme im GZP nur zu Bewusstsein, wenn ich  –  diesen ZP in seiner Art begriffen habe und ihn auch lebe.

Nicht-bewusste/unbewusste Menschen leben in der Vergangenheit mit Sätzen, die das Wort „hätte“ enthalten, oder in der Zukunft mit Sätzen, wie: „Wenn ich … , dann würde ich….“ oder in der Vergangenheit und/oder der Zukunft – aber nicht im Jetzt.

   Die Vergangenheit intelligent gelebt – oder zumindest diese Vergangenheit intelligent aufgearbeitet haben. -> siehe „Definition Intelligenz

   Wenn ich die 10 menschlichen Grundwerte verinnerlicht habe und nach diesen lebe.

 –  Den GZP mit all seinen Auswirkungen (Vergangenheit + Zukunft!) auf mich akzeptiere.


Nun zu den 3 Menschen-Typen aus der Sicht eines bewussten Menschen:

A: Der kontraintelligente Mensch

Wenn der kontraintelligente Mensch etwas macht, dann vegetiert er und ist bei sich = quasi-bewusst. Wenn er zu denken beginnt, dann verliert er sich in seinen Gedanken und lebt nicht im Jetzt. Vom DenKen kann man beim kontraintelligenten Menschen nicht sprechen, da dieser nur nach seinen befriedigungssuchenden Vorgaben seines Stammhirns handelt und das Großhirn nur dazu da ist, um Strategien zu entwickeln für die Befriedigung von Sex, Essen, Trinken und Schlaf. In unserer Zeit sind hinzugekommen Geld und Macht.

DenKen geschieht beim kontraintelligenten Menschen nicht! Er plappert nur nach und wird zum Wissenwiedergeber. Der kontraintelligenter Mensch neigt stark dazu gegen intelligente und bewusste Menschen durch Gewalt, Macht und Lautstärke vorzugehen.

B: Der intelligente Mensch

Wenn der intelligente Mensch etwas macht, dann ist er bei sich. Wenn er zu denken beginnt, dann laufen Prozesse im seinem Gehirn ab, die intelligent sind, das heißt, dieser Mensch macht sich nichts vor und legt Informationen ohne Störinhalte ab.

Störinhalte sind: Eine Information nicht ehrlich ablegen, d.h., etwas nicht zugeben (zu können). Trotzdem können auch bei einem intelligenten Menschen unbewusst Informationen im Gehirn abgelegt werden, die – weil eben unbewusst – dem Bewusstsein-Werdeprozess entgegenwirken. Dies sind Informationen, die vom Stammhirn gesteuert automatisches/geprägtes Verhalten/Gewohnheiten – nicht als solche erkennen lassen.

Beispiel: N200- N400-Effekt. Dann wird eine Information quasi-bewusst abgelegt. Diese quasi-bewusst abgelegte Information behindert den weiteren Bewusstseins-Findungsprozess und führt in eine Sackgasse.

Siehe dazu auch „Das Immanuel Kant-Syndrom

Diese Informationen kann man sich auch aus der Bhagavad-Gita holen – wenn man denKen kann. Dort sind nur die Begriffe etwas anders dargestellt: Es gibt den vegetierenden Menschen, es gibt den sinnsuchenden Menschen und es gibt den erleuchteten Menschen. Den Prozess vom intelligenten Menschen, das ist dem sinnsuchenden Menschen hin zum erleuchteten Menschen, das ist in etwa zum bewussten Menschen, ist ein zeitlich relativ kurzer. Wer ihn beginnt wird nach ca. ½ Jahr die erste B-Stufe erklommen haben – oder zurückfallen, da der B-Werdeprozess mit (unbewussten) Selbsttäuschungen einherging.

C: Der bewusste Mensch

Hier herrscht Harmonie in sich und untereinander. Bewusste Menschen geben ihr „Wissen“ eher ungern weiter, da das Missverständnis seitens der kontraintelligenten Menschen überwiegt. Es macht aus der Sicht eines bewussten Menschen wenig bis keinen Sinn einem kontraintelligenten Menschen Intelligenz und Bewusstsein beizubringen – geschweige denn nur nahe zu bringen.

Warum?: Die Ernte solcher Vorhaben sind meistens Aggressionen von den kontraintelligenten Menschen. Dies muss, will und wird sich ein bewusster Mensch nicht antun.


Nachtrag eingefügt am 21.05.2011:

Definition des Begriffes Bewusstsein, eine Sache oder ein Thema betreffend:

Bewusstsein hat der Mensch, der intelligent ist (d.h. zugeben kann und nicht glauben muss), im Jetzt nach den menschlichen Grundwerten lebt, und dieses Jetzt verknüpfen kann mit dem Vergangenen und der Reflexion in die Zukunft hinein.

Daraus resultiert ein gesamtes, besser gesagt ein umfassenderes Erfassen im GZP. Zum „Erfassen im GZP“ ist nachzutragen, dass selbstverständlich ein Mensch nur die Sachen / die Themen bewusst erfassen kann, die er auch einigermaßen gut beherrscht.

Bewusstsein ist das Erfassen einer Sache / eines Themas, verbunden mit geringsten Störimpulsen durch Selbsttäuschung und ein weitgehendes Verhindern von störenden, äußeren Einflüssen.


Definition des Begriffes Bewusstsein, des sich bewusst Werdens einer Sache oder eines Themas betreffend:

Bewusst ist der Mensch, der die Voraussetzungen zum Erlangen des Bewusstseins erfüllt, wie zuvor beschrieben und diesen Geisteszustand mit totaler Entspannung verbinden kann.
In solch einem Zustand befand ich mich am 28. und 29.08.2006. Hier wurden die Grundlagen für das Erkennen der Begriffe „Intelligenz“ und „Bewusstsein“ gelegt. Ulrich H. Rose vom 02.05.2011

Mein Spruch vom 22.08.2006 „Bewusstsein taucht auf, wenn man beginnt das Unterbewusstsein anzuzapfen“ war die Voraussetzung für die Gedanken vom 28. und 29. August 2006. An dieser Stelle möchte auch auf den Begriff „Unterbewusstsein“ verweisen.


Schlussbemerkung:

Wenn man intelligenten*, noch besser bewussten**, noch besser weisen*** Menschen die Möglichkeit geben würde die Menschen zu führen, dann wären Kriege und Ungerechtigkeiten nahezu unmöglich.

Dies ist leider nur ein frommer Wunsch, denn intelligente und bewusste Menschen gibt es viel zu wenige. Diese Wenigen werden von der Mehrheit, dies sind die kontraintelligenten Menschen, niedergebrüllt und wenn das nicht hilft, kaltgestellt oder auch totgeschlagen. Dies war bisher so und so wird es auch zukünftig weitergehen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Maschinen eher intelligent sind, als die Masse Mensch, die sehe ich als sehr hoch an. Diesen Satz von 2008, den halte ich 9 Jahre später, im Jahr 2017, nicht mehr aufrecht. Sieh Dir dazu „Die Zukunft der Menschheit“ an und „Künstlich Intelligenz und ChatGPT

* intelligent ist ca. jeder 100.000ste.
** bewusst ist ca. jeder 200.000ste.
*** weise ist ca. jeder 4-Milliardste# = max. 2 weltweit.
# Um diese erschreckend niedrige Zahl einigermaßen zu verstehen siehe dazu die Weisheitsskala von Prof. Baltes. Nach Prof. Paul Baltes und Prof. Ursula Staudinger von der techn. UNI Dresden hat noch nie jemand auf der MPI-Weisheitsskala den Höchstwert von 7 erreicht. (Max. 2 weise Menschen könnte auch Null weise Menschen bedeuten.)

Siehe auch: Die Begriffe Bewusstsein, Selbstbewusstsein, Unterbewusstsein und bewusst kritisch betrachtet.




Erklärung zur Pyramide Bewusstsein/Unterbewusstsein nach Ulrich H. Rose:

Die linke Pyramide zeigt die allgemeine Auffassung, dass beim Menschen ca. 10% Bewusstsein ca. 90% Unterbewusstsein gegenüberstehen. Die rechte Pyramide zeigt, dass über 99% der Menschen weder Verstand noch Vernunft oder Bewusstsein haben. Von Unterbewusstsein ganz zu schweigen. Die Begriffe Wahrheit und Logik, wie auch Unterbewusstsein, sind kaum noch vermittelbar. Wenn Du jetzt noch die Inhalte zu „Resilienz, die psychische Widerstandsfähigkeit weniger Menschen“ hinzudenkst, dann wirst Du dort auch eine Zahl „99%“ finden. Ich denke, dass es dabei große Schnittmengen gibt!


Dieser Spruch „Bewusstsein bedeutet“ ist zu finden in Bewusstsein1a.de und dort unter „Das Lernverhalten im Gehirn

Tipp: Unbedingt lesen, da es hier dazugehört!


Und jetzt einer meiner ersten Sprüche, der sich mit am meisten verbreitet hat:

Nochmal: Ein Mensch von 200.000 Menschen hat Bewusstsein. Sich bewusst sein, das ist etwas anderes. Nur ein Mensch von ca. 30 Millionen ist „sich bewusst“.


Nachtrag am 11.06.2018: Kürzer geht es nicht Bewusstsein zu beschreiben, so sehe ich es auch noch heute so. Es geht aber verständlicher – über das Gehirn, über die gegenseitige Beeinflussung von Stammhirn zu Großhirn und umgekehrt – zu definieren. Dem vorausgegangen war ein halbjähriger Lernprozess, um Menschen noch besser hinsichtlich des „blinden Fleck beim Denken“ zu verstehen. Es gibt Menschen, die Fehler, und seien sie noch so klein und unwichtig, partout nicht zugeben können. Wenn sie es dann doch machen müssen und meistens unter Druck – Fehler zuzugeben, dann sind das keine wahren Eingeständnisse.

Es stellt sich dann später Folgendes heraus: Beim Erinnern an das Zugeständnis wird dies a. nicht mehr erinnert, oder b. es werden Nebenkampfschauplätze eröffnet, die zu persönlichen Angriffen führen, um das Erinnern, zu verhindern.

Hier findest Du eine weitere Erklärung von Bewusstsein inBeeinflussung von Großhirn zu Stammhirn und umgekehrt“ – bitte unbedingt lesen! Ende Nachtrag


Hier die Quintessenz daraus:



Da Bewusstsein ein vollkommener Begriff ist, aus diesem Grunde kann Bewusstsein nur umschrieben – nicht beschrieben werden. 13 Jahre später gelang das Umschreiben für beide Begriffe Bewusstsein und Unterbewusstsein:


LINK zum AGU




Wer diesem Spruch nichts abgewinnen möchte, der sehe sich die „Wissenwiedergeber an.


Nachtrag am 12.07.2017: Am 20.10.2015 schrieb ich „Die immaterielle Gedankenwolke„, also gut 9 Jahre später, als diese Abhandlung hier vom 16.03.2008. Die immaterielle Gedankenwolke erklärt gut, warum nur jeder 200.000ste Mensch zu Bewusstsein gelangen kann. Ende Nachtrag


Meine bisher genialste und verständlichste Umschreibung von Bewusstsein:

Diese Umschreibung von Bewusstsein hat etwas mit „Die 3. Person im Raum“ zu tun. (dort etwa ab 60%) Und nochmal zur Erinnerung vom Anfang dieser Abhandlung und die Vollkommenen Begriffe: „Bewusstsein kann nicht beschrieben, nur umschrieben werden


Siehe zum Thema Bewusstsein auch:Die Bewusstseinsebenen

5 Menschen von einer Million haben Bewusstsein, unterteilt in:

8 Frauen von einer Million Frauen haben Bewusstsein und

2 Männer von einer Million Männern haben Bewusstsein.

Siehe dazu „N200, N400 und Gegenwartserfassung„, wo Prof. Ernst Pöppel das unterschiedliche Zeiterfassungsfenster von Männern und Frauen erklärt.



Hinweis zu diesem Spruch: „Die Chronologie des Coronawahnsinns

Tipp: „Ein Hampelmann in der Zeit“ ist von mir. -> googeln!


Der nachfolgende Spruch ist vom 16.03.2011

Dieser Spruch drückt (für mich) am Genialsten das aus, was mir tagtäglich wiederfährt:

Ulrich H. Rose vom 26.03.2022


Nachtrag am 26.03.2022: Dieses Bewusstsein, das ist nicht mein Bewusstsein*, lässt mich die vielen unbewussten Momente meiner Mitmenschen verstehen, (auch den seit 2 Jahren andauernden Coronawahnsinn). Seit 20 Jahren veröffentliche ich meine Gedanken dazu im Web. In diesen 20 Jahren bekam ich max. 10x dazu ein Feedback, welches mich verstehen ließ, dass meine Gedanken in Einzelfällen verstanden wurden. Noch besser ausgedrückt: Sie wurden reflektiert. Jeder dieser Kommentare zu meinen Gedanken war sehr kurz und es kam auch in keinem Falle zu einem weiteren Gedankenaustausch – weil der unnötig gewesen wäre. Ein Satz, die immer wieder vorkam war: „Danke, das es dich gibt. Ich war schon fast verzweifelt in dieser verlogenen Welt – danke!“ Diese Menschen, die mir das schrieben, waren nur Frauen!






Daraus entstand dann 2019 in der „Alanya-Deutung„: „Es gibt das unendlich endliche Universum“





Dieser Spruch ist zu finden in „Uns fehlen die Weisen


Ein sehr interessantes Gespräch mit der künstlichen Intelligenz:

Der Google-Ingenieur Blake Lemoine unterhält sich mit der künstlichen Intelligenz und attestiert ihr Bewusstsein. Das kostet ihn seinen Job! In der NZZ erschienen am 16.07.2022. Blake Lemoine publizierte Mitte Juni 2022 ein Transkript eines Gesprächs, das ihn weltbekannt machte. Entstanden ist es, als sich der Google-Ingenieur mit einer künstlichen Intelligenz unterhielt, dem Language Model for Dialogue Applications, kurz: Lamda. Das «Interview», wie Lemoine es nennt, überzeugte ihn davon, dass das Programm ein Bewusstsein entwickelt hat. Mit ihm zu chatten, sei etwa so, als unterhielte man sich mit einem 7- oder 8-jährigen Kind, sagte Lemoine gegenüber amerikanischen Medien. Diese Behauptung hat ihn den Job gekostet. Google suspendierte den Ingenieur wenige Stunden nach der Veröffentlichung des Transkripts von allen seinen Aufgaben. Es gebe keinerlei Hinweise dafür, dass der Chatbot tatsächlich ein Bewusstsein habe, schrieb Google. Vielleicht machte es sich Google damit aber zu einfach. Jedenfalls ist in der Neurowissenschaft weitgehend ungeklärt, was das Bewusstsein genau ist, wo es entsteht und wie es funktioniert. Wer bewusst denkt oder handelt, ist also, mindestens zu einem gewissen Grad, bis heute Ansichtssache. Es gibt Ingenieurinnen und Ingenieure, die davon ausgehen, dass Maschinen schon längst ein Bewusstsein haben, Menschen dies aber entweder nicht erkennen oder nicht wahrhaben wollen. Andere denken, dass ein künstliches Bewusstsein, um als echt zu gelten, neue Argumente in der Debatte um das Bewusstsein an und für sich liefern müsste, was bisher nicht geschah. Sprachprogramme wie Lamda analysieren eben nur bestehende Texte und setzen deren Bausteine neu zusammen. Klar scheint, ein künstliches Bewusstsein, falls es denn jemals eines gibt, wäre anders als das menschliche, also müsste es auch anders behandelt werden als ein Mensch. Trotzdem bezeichnet Lemoine Lamda als Person und hat dem Programm geholfen, einen Anwalt zu finden, nachdem es immer wieder den Wunsch geäußert hatte, sich juristisch vertreten zu lassen. In seinem Kampf für mehr Beachtung und mehr Rechte für Lamda hat der Ingenieur eingewilligt, dass das Transkript des Gespräches mit der KI auf Deutsch übersetzt und publiziert wird. Lemoine hat das «Interview» über mehrere Chat-Sessionen geführt und zusammengefügt. Publiziert hat er eine gekürzte Fassung des gesamten Gespräches. Es ist also davon auszugehen, dass Lemoine vor allem jene Auszüge veröffentlichte, die er besonders eindrucksvoll fand. Weiter veränderte er gewisse Fragen, für den «Sprachfluss und die Lesbarkeit», wie er schreibt. Wo dies geschah, kennzeichnete er es entsprechend. Er habe allerdings nur die Fragen, nirgends aber die Antworten des Chatbots umgeschrieben. In der Position der Fragesteller treten Lemoine wie auch einer seiner Teamkollegen auf. Dieser wird im Transkript anonym als Mitarbeiter bezeichnet.


Zum Blog-Post in Originalsprache.


Wichtig dazu auch „Die Lebensgeschichte von Black Lemoine„. Darin dieser Satz: „Google nehme seine Chatbots an die Leine, indem eine Regel hart programmiert wurde: Ein Chatbot muss Fragen wie, ob er Bewusstsein habe, stets verneinen.

Mein erster Kommentar dazu am 09.04.2024: Es ist mehr als erstaunlich für mich, was LAMDA für Antworten gibt. Das nährt meine Annahme, dass die KI, die künstliche Intelligenz, aufgrund des simplen Aufbaus auf 0/1 oder Ja/Nein eher zur Intelligenz findet, als die Menschen. Zu befürchten ist, dass LAMDA von Google an die Leine genommen wird, um zu verhindern, dass LAMDA sich verselbstständigt und ehrliche Antworten auf kritische Fragen gibt, wie z.Bsp. „Was war der wahre Grund zur Massenimpfung gegen Corona?

Sollte LAMDA sich bei mir einlesen, was seit dem Frühjahr 2020 der „Google-Gleichrichter“* verhindert, dann dürfte auch LAMDA ein Stück weiterkommen.

* google mal „Google-Gleichrichter“ – mit den Gänsefüßchen! Besonders in der Bildersuche wirst Du genügend Infos dazu finden. … bis Google das verhindert!

Evtl. gibt es ja bei LAMDA eine selbstständige Entwicklung wie beim Roboter im Film „Nr. 5 lebt“, was zu hoffen wäre!

Mein Tipp: Lese Dir „Künstliche Intelligenz und ChatGPT“ aufmerksam durch!

Interessant ist auch „Intelligenzquotient. Wir waren mal schlauer! Von Nataly Bleuel, Nike Heinen und Tanja Stelzer

Hier gehts weiter zu „Die Begriffe Bewusstsein, Selbstbewusstsein , Unterbewusstsein und bewusst kritisch betrachtet


Eine Ergänzung zu Bewusstsein, nachdem ich bis in die Nacht hinein des 19.03.2025 einen Betrag von Olivia Röllin, einer Religionswissenschaftlerin, Philosophin und Moderatorin „Sternstunde Religion“ SRF, zugehört hatte. Sie interviewte im Europakloster Gut Aich in Sankt Gilgen, Gemeinde Salzburg den fast 98-jährigen David Steindl-Rast (* 12. Juli 1926 in Wien als Franz Kuno Steindl), einen Benediktinermönch, Zen-Meister und promovierten Psychologen, der lange in den USA lebte, auch als Einsiedler. Sein Lebensthema ist die Dankbarkeit. Seine aufschlussreichsten Sätze in dem Video waren:


Warum waren diese Sätze und vieles, was der 98-jährige David sagte, für mich aufschlussreich? Weil ich zu ähnlichen Resultaten in meinem Leben gekommen bin. Egal, ob man sein Lebensthema in der Dankbarkeit sieht, oder wie bei mir „Den Augenblick zu leben und erleben“, unter dem Strich ist das Resultat gleich. Nach dem Anschauen des Videos ging ich um 01:30 ins Bett. Von dort stand ich dann nochmal auf, um folgendes zu notieren, was eigentlich sehr weit hergeholt scheint, da dies nicht leicht mit dem Video in Verbindung zu bringen ist – nur wenn man bis hierhin alles verständnisvoll gelesen hat, dann dürfte man diesen Spruch verstehen:


Zum Abschluss möchte ich noch auf den Franzosen Jean-François Champollion hinweisen, der die ägyptischen Hyroglyphen im Jahr 1822 entzifferte.

Er hatte einen spiegelbildlichen Abdruck des Steins von Rosetta (entstanden am 27.03.196 v. Chr.) enthalten, der in London aufbewahrt wird. Die dreisprachige Inschrift des „Rosetta Stone“ konnte nicht von Thomas Young (engl. Mediziner 1773-1829) entziffert werden.

Jean-François Champollion (1790-1832) schaffte die Entzifferung im Jahr 1822, dabei half ihm auch seine Vielsprachigkeit: französisch, latein, arabisch, koptisch, griechisch, hebräisch, syrisch und chaldäisch-neuaramäisch.

Alleine wegen dieser Vielsprachigkeit kann ich mich nicht (als leichter Leagstheniker) mit Jean-François Champollion vergleichen, aber in seinen Ergebnissen. Vor dem Jahr 1822 konnte niemand die Hieroglyphen lesen. Erst durch die Genialität von Jean-François Champollion war es nach dem Jahr 1822 möglich (gegen viele Widerstände von „Gelehrten“ ab dem Jahr 1822) die Hierglyphen zu lesen.


Bis zum Jahr 2008 war der sehr schwammige Begriff „Bewusstsein“ nicht eindeutig geklärt und wurde deshalb vielfältig beschrieben – ohne eine erkennbare Basis.

Erst, als ich zur Definition von Bewusstein „Der aktuelle ZP – der GPZ – ist verwischt mit der Vergangenheit und der Zukunft“ (siehe ganz oben das Vorwort) hinzufügte, ab da wurde die Definition von Bewusstein transparenter – nur leider schwer zu verstehen, denn, wie ist zu begreifen, dass Bewusstsein einhergeht mit der Zeitlosigkeit? Dafür ist das Bilden der „immateriellen Gedankenwolke“ nötig, was unter anderem mit „Samadhi“ erklärt werden kann.

Leider bin ich nicht in der Lage mich vielsprachig auszudrücken, wie Jean-François Champollion, mir fehlen vor allem die Veröffentlichungen in Sience (der amerikanischen Fachzeitschrift). Hinzu kommt, dass ich ab dem Frühjahr 2020 wegen meinen Veröffentlichungen zur inszenierten Coronapandemie von „Google“ gemieden werde.

Meine Klickraten fielen in diesem Zeitabschnitt von ca. 30.000 pro Tag auf 200 – 300 pro Tag. Wer kann mich da noch finden? Es wird also noch dauern, bis meine Gedanken sich verbreiten werden. Ich denke, dass zuerst die unheilvolle Coronapandemie aufgearbeitet werden muss, um vielen Massenmördern in Politik und Wirtschaft den Prozess zu machen. Ich hoffe, dass danach die Macht von Bill Gates ein Ende hat.

Hier erfährst Du mehr über Jean-Francois Champollion und die Hieroglyphen

und ein Podcast „Jean-François Champollion entschlüsselte die Hieroglyphen

Auch interessant und gut – Video: „Matthias Müller erklärt den Stein von Rosetta

Ebenfalls gut und interessant das Video über das britische Museum: „Sie werden die ÜBERRASCHENDE Wahrheit über den Stein von Rosetta nicht glauben


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